… bei der herzallerliebsten Lavie habe ich lustige Fragen gefunden/gelesen, welche ich jetzt einfach mal ganz frank und frei übernommen habe. Ich hoffe, ihr müsst auch etwas schmunzeln bzw. erfahrt das ein oder andere Neue über mich.
1. Von welchem Reiseziel träumst du schon lange? Wen würdest du gerne mitnehmen?
Ich möchte unbedingt noch mal (für länger als vier Tage) nach Kapstadt. Und wenn ich dann schon mal dort bin, dann muss natürlich auch noch eine Safari sein. Mitnehmen würde ich meinen Herzmann, denn auch er träumt von einem Trip nach Afrika. Außerdem möchte ich in absehbarer Zeit gerne den Städten Istanbul, Lissabon und Stockholm einen Besuch abstatten.

2. Du kommst abends müde nach hause und hast Hunger wie ein Bär. Welches leckere Blitzrezept rettet dich in Momenten wie diesen?
Also an solchen Abenden bin ich leider viel zu faul, ko und ausgehungert, als dass ich mich noch hinter den Herd stellen kann/will. Ich mache mir in solchen Situationen gerne ein leckeres Aufbackbrötchen von Alnatura mit fett Avocado drauf -ganz viel Pfeffer darf auch nicht fehlen.

3. Welche Serien, alt oder neu, kannst du immer wieder anschauen?
Ganz ehrlich, ich bin so absolut kein Serien-Mensche. Nicht mal SATC oder etwas vergleichbar (achtung;)) blödsinniges mag ich.
4. Wer oder was ist dein Spirit Animal, dein Patronus, dein Krafttier?
? – nächste Frage bitte.
5. Kennst du einen schönen Online-Shop, jenseits von Amazon und Co?
Ich stöbere sehr gerne durch „Geliebtes Zuhause„, Impressionen und die Buchhandlung Wolf
6. Zu deiner (verrückten) Teeparty darfst du drei Personen einladen, lebend oder tot, real oder fiktiv – völlig egal. Wen lädst du ein? Warum? Und was reichst du zum Tee?
Ganz spontan kam mir bei dieser Frage gerad in den Sinn, dass ich gerne meine zwei Opas bei mir hätte. Was sie wohl sagen würden, wenn sie in einen veganen Muffin (welchen ich zum Tee reichen) gebissen hätten? Vielleicht sogar in einen mit Karotte oder Zucchini? Lecker oder „unnützes Zeugs“? Ich würde ihnen zuhören, wenn sie lustige und spannende Geschichten von früher erzählen oder wir würden uns an Momente aus meiner „Kleinkindheit“ erinnern…
7. Nehmen wir an, du hättest zu viel Geld und könntest einen Dienstleister deiner Wahl einstellen. In welchen Service würdest du investieren? Eine Putzfrau? Ein Koch? Personal Trainer? Gärtner? Oder was ganz anderes?
Momentan einen Maler. Unsere neue Wohnung muss komplett weiß gestrichen werden. Und ich sage es ganz ehrlich, es gibt fast nichts schlimmeres, als mit Pinsel, Farbeimer, Ganzkörper-Overall und Rolle durch das Heim zu tigern. Das Gärtner übernimmt freundlicherweise meine Mama, sie macht uns den Balkon mit Blümchen schön. Zum Glück, denn sie hat dafür echt ein Goldhändchen und die nötige Muse. Ach so, ein Umzugsunternehmen wäre auch brillant, so ein all inclusive Service mit einpacken, schleppen, auspacken, aufbauen…
8. Worin könntest du einen Weltrekord aufstellen?
Ich habe gerade meinen Freund gefragt, worin ich einen Weltrekord aufstellen kann. Wie aus der Pistole kam: „putzen“ oder auch „dem Freund hinterher putzen“.

9. Lass uns eine Band gründen! Welchen Part übernimmst du? Frontsau? Schlagzeuger? Bassist? Oder och eher Management? Gitarrenträger? Talent und Können spielen absolut keine Rolle, such dir was aus! Und sag mir noch: Wie wollen wir die Band nennen?
Ich toure als Sängerin „ekulele“ mit meiner Band durch die Länder, fülle riesige Hallen und darf den Titelsong zur nächsten Olympiade beisteuern.

10. Zum Schluss sollst du noch die Gelegenheit haben, dich für deinen absoluten Traumberuf zu bewerben. Und mit dem Traumberuf meinen ich den Job, von dem du träumst, was ja nicht unbedingt ein real existierender Beruf sein muss. Also: Womit würdest du gerne deinen Lebensunterhalt bestreiten? Und warum bist du für die Aufgabe perfekt geeignet?
Wenn ich das nur wüsste – auch im realen Leben. Immer wieder überlege ich mir, was mein Traumjob wäre, aber ich finde nie „die“ Antwort. Mich interessiert Mode, das Thema Ernährung, Psychologie, Salutogenese… Einen bestimmten Beruf kann ich aber nicht nennen, vielleicht muss ich diesen noch erfinden und ausüben. Wir sprechen uns am besten noch mal ein ein paar Jahren 😉












































