Fit nach der Schwangerschaft, Vegan

Fit nach der Schwangerschaft – meine Ernährung

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Nachdem ich euch im letzten „Fit nach der Schwangerschaft“ Beitrag meinen Fitness Plan vorgestellt habe, geht es heute um meine Ernährung. Wie ernähre ich mich, was habe ich mir vorgenommen?

Seit dem 01.09. ernähre ich mich nun wieder komplett vegan, aber keine Sorge, ich achte natürlich darauf genug Vitamine, Mikro- und Makronährstoffe zu mir zu nehmen. Wie ich meinen Bedarf an Folsäure, Jod und Co. decke, berichte ich euch ganz bald in einem gesonderten Post. Auf dem Blog von allerlei4kids (für welchen ist seit neustem schreibe) habe ich das Thema „Folsäure/Bedarf decken“ schon mal etwas angeschnitten.
Bereits vor der Schwangerschaft habe ich eine ganze Weile auf tierische Produkte verzichtet. Dabei konnte ich feststellen, dass meine Haut besser wurde (hier gelangt ihr zu meiner aktuellen Pflegeroutine) und ich mich in meinem Körper sehr wohl gefühlt habe. Generell ist es einfach so, dass ich mich im Zuge einer veganen Ernährung bewusster und ausgewogener ernähre. Dies kommt natürlich auch meinem Projekt #xmasbody2015 zu Gute. Neben der veganen Ernährung versuche ich zudem meinen Zuckerkonsum etwas zu reduzieren, denn in letzter Zeit habe ich wirklich massig Schokolade gefuttert. Ich merke einfach, dass Schokolade bzw. Zucker bei mir sehr schnell zur „Sucht“ (ja, es gibt sie tatsächlich, die Zuckersucht) wird. Ich denke dann jeden Abend „ich brauche jetzt noch ganz dringend ein Stück Schoki“. Habe ich es geschafft, längere Zeit nicht zu naschen, dann lässt auch das Verlangen nach. Desweiteren habe ich mir vorgenommen sog. Pseudo Getreide (Amarant, Quinoa..) wieder mehr in meinen Speiseplan zu integrieren, um weniger Weizen (Gluten) zu konsumieren. Ganz so streng wie bei meinem 21 Tage Detox Plan bin ich diesmal jedoch nicht, denn, während man stillt sollte man auf keinen Fall entgiften oder eine Diät halten!

Aber was essen ich genau?!

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Viel Obst und Gemüse – zum Glück bin ein großer Fan von Obst und Gemüse, weswegen es mir auch nicht schwer fällt, täglich einige Portionen davon zu essen. Unser Fach im Kühlschrank ist immer gut gefüllt, meist mit saisonalen Produkten in (bevorzugt) Bio-Qualität.

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Quinoa, Amarant, Hirse, Reis, Bulgur – aber auch Kartoffeln und hin und wieder Pasta stehen auf meinem Speiseplan. Hirse mag ich beispielsweise am liebsten süß, mit ganz viel Zimt!

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Vegane Aufstriche, Nussmus und Co. – natürlich möchte ich mein Brötchen am Wochenende nicht trocken verzehren und so habe ich immer eine ordentliche Auswahl an Aufstrichen parat. Sehr gerne mag ich Streichcremes, egal ob von dennree, Alnatura oder auch Aldi Bio. Ein absolutes Muss sind auch Erdnussbutter (mit Stückchen), Tahin (gesalzen) und andere Nussmuse, wie beispielsweise Mandelmus. Die vegane Nougat-Creme habe ich von meiner Mutter bekommen – wie ihr seht, so ganz ohne Schokolade halte ich es noch nicht aus…

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Milchalternativen, Sojajogurt, Cocodrink – auch in meiner „nicht veganen“-Zeit habe ich keine Milch getrunken. Der Geschmack ist so gar nicht meins, ja, Milch pur ekelt mich richtig. Stattdessen habe ich immer einige Milchalternativen daheim. Meine Liebste ist der Soja Light Drink von Alpro, welcher jedoch ganz gruselige Zutaten hat. Deswegen teste ich mich gerade mal wieder durch das Angebot von Hafer,- Mandel,- Soja,- Dinkel und Reismilch im Bio Supermarkt. Wer weiß, vielleicht entdecke ich ja etwas Neues für mich, meine letzte Testphase ist nun doch schon eine Weile her. Schwerst verliebt bin ich derzeit in Kokoswasser, einfach himmlisch.

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Tofu und Gemüsebratlinge – von Ersatzprodukten wie „vegane Schnitzel“, „Gulasch vegan“ usw. bin ich kein Freund. Das Meiste schmeckt mir nicht, aber auch die Inhaltsangaben schrecken mich häufig ab. Lediglich Tofu und die Gemüsebratlinge von Alnatura landen in meinem Einkaufskorb. Aus Tofu natur mache ich gerne „Rührei“ und den Räuchertofu haue ich am liebsten mit Gemüse in die Pfanne. Schön in Kokosfett angebraten ein Gedicht!

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Riegel und Knabberzeugs – natürlich nasche und snacke ich auch. Manchmal brauche ich einfach ganz dringend und auf der Stelle eine Ladung Energie. In solchen Fällen knabbere ich gerne Bananen Chips oder essen einen Riegel. Die Grünkohl-Chips habe ich noch gar nicht getestet, bin aber sehr gespannt.

Ich hoffe, mein Ernährungsupdate war interessant für euch, unter dem Hashtag #xmasbody2015 findet ihr immer mal wieder Essensbilder von mir und auch anderen Teilnehmern der Challenge 🙂 

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Outfit of the day

Schwarze Bluse und Boyfriend Jeans

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Habe ich im letzten Outfitpost noch groß getönt, dass ich derzeit lieber flache Schuhe trage, habe ich für meinen neusten Look schwarze Bluse und Boyfriend Jeans mit Heels kombiniert. Sah einfach besser aus, bzw. ich größer und schlanker. Richtig, manchmal muss man halt auch ein wenig tricksen, damit man mit den Outfitbildern zufrieden ist. Ich frage mich ja immer, ob die „großen Fashionblogger“ wirklich auch im Alltag mit ihren geposteten Looks umherlaufen? Vor allem auf so hohen Schuhen? Dauerhaft, den ganzen Tag? Wenn ja, dann haben sie meinen größten Respekt. Wobei, ist alles nur eine Übungssache… Denn, wenn ich mich erinnere, zu meinen wilden Partyzeiten konnte ich auf hohen Hacken auch wesentlich besser laufen. Zudem hatte ich kaum Schmerzen, im Gegenteil, in flachen Schuhen tat es tierisch weh, da die Sehnen unten am Fuß bereits verkürzt waren. Was aber nicht nur durch die Heels verursacht wurde, sondern auch durch exzessives Seilspringen meinerseits. Was war man unvernünftig, damals mit 16, 17, 18, 19, 20… 😉

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J.Boy wollte natürlich auch etwas mitbekommen und so wurde er mit guter Sicht platziert. Immer mal wieder hat er sich zu Wort gemeldet und mir mitgeteilt, wie ich posen soll 😉

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Ich wünsche euch schon mal ein tolles Wochenende!!!

Mama sein

10 Tipps zum Stillen – meine Erfahrungen

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Stillen – „total schön, klappt von Anfang an und schmerzt nur im Ausnahmefall„, so habe ich mir das noch während der Schwangerschaft vorgestellt. Pustekuchen! Leider gab es bei uns zu Beginn absolut keine Spur von Stillromantik und ich war sogar kurz davor alles über Bord zu werfen und das Fläschchen zu zücken. Zum Glück hielt diese Phase der Resignation nur kurz an und ich habe weiterhin daran gelaubt, dass es mit der Zeit einfacher, schmerzfreier und schöner wird. Denn von vielen Seiten wurde mir immer und immer wieder gesagt: „Frauke, es dauert einfach, bis sich alles eingependelt hat, spätestens wenn die Wochenbettzeit vorbei ist…“. Da ich unbedingt stillen wollte habe ich durchgehalten und kann zum jetzigen Zeitpunkt, ca. 9 Wochen nach der Geburt sagen, dass es in der Regel ganz gut klappt. Aber noch immer gibt es Momente, in denen es eben nicht so läuft (tolles Wortspiel) wie es sollte. Mittlerweile habe ich jedoch gelernt, wie ich damit umzugehen habe – ruhig.

Natürlich bin ich mir im Klaren darüber, dass es im www schon zig Artikel zum Thema Stillen gibt, dennoch möchte ich gerne mit euch meine Erfahrungen und Tipps teilen, denn ich bin der Meinung, dass jeder noch so kleine Stilltrick in manchen Situationen Gold wert sein kann. In diesem Sinne habe ich also wirklich lediglich die 10 Punkte aufgeschrieben, welche für mich und J.Boy hilfreich waren und sind. Wenn ihr mehr bzw. allgemeinere Tipps benötigt, rate ich euch das Internet zu durchforsten oder in einem Buch nachzuschlagen. Wenn es richtig brenzlig wird oder ihr spezielle Fragen habt – ab zur Hebamme oder dem Arzt! In manchen Fällen sollte man nicht „abwarten und Stilltee trinken„, sondern schnurstracks zum Fachmann.

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10 Tipps zum Stillen – meine Erfahrungen

  1. Man soll zu Beginn häufig anlegen, am besten 15 Minuten pro Seite. Oder doch eher 10 Minuten?! Da waren sich sogar die Schwestern im Krankenhaus nicht einig. Jede hat etwas anderes gesagt, was schließlich dazu geführt hat, dass ich total verunsichert war. Und dann auch noch der Druck alles notieren zu müssen. Bei manchen Babys kann so ein Stillprotokoll zwar sehr hilfreich sein und als Kontrolle dienen, z.B. dann, wenn das Kind viel an Gewicht verliert, aber bei J.Boy war das absolut nicht der Fall. Als ich am dritten Tag nach Hause durfte habe ich das Protokollieren noch zwei, drei Tage durchgezogen, dann war Schluss. Ich habe nach meinem Gefühl und J.Boys Verhalten/Verlangen gestillt.
  2. Der Kleine trinkt in kurzer Zeit sehr viel, wir nennen es hier auch liebevoll „Druckbetankung“. D.h. er zieht sich in knapp 10 Minuten alles was er benötigt und ist dann satt. An die zweite Brust war von Anfang an nicht zu denken. Dieses Ess- oder auch Trinkverhalten kam mir aber sehr gelegen, denn ich hatte zu viel Milch. Dadurch, dass er immer nur eine Seite bekommen hat, wurde nach einer Stilleinheit auch nur in einer Seite nachproduziert 😉
  3. In den ersten Wochen nach der Geburt war es super heiß und ich hatte das Gefühl, dass meine Brüste regelrecht überhitzen. Also habe ich mir immer mal wieder Kühlakkus in den BH gesteckt oder auch Quarkwickel (ich empfehle euch die „Donut-Methode“) gemacht. Kälte sollte man jedoch immer erst nach und nicht vor dem Stillen auflegen, sonst fließt die Milch nicht mehr richtig!
  4. Wenn ihr zu viel Milch habt, hilft es ab und an eine Tasse Pfefferminztee zu trinken. Wer eher mit dem Gegenteil zu kämpfen hat, greift am besten auf Stilltee zurück.
  5. Wichtig ist auch zu wissen, dass man bei zu viel Milch auf keinen Fall abpumpen sollte, denn das steigert die Produktion noch mehr. Viel besser ist das Ausstreichen der Brust. Das funktioniert am besten, wenn man die Brust vorher erwärmt oder sich einfach unter die warme Dusche stellt.
  6. Den „Milchüberschuss“ solltet ihr zudem nicht einfach in Stilleinlage, Spucktuch oder Co. sickern lassen, sondern auffangen und in einem sog. Milchbeutel einfrieren. Es wird immer mal eine Situation geben, in welcher man froh ist, einen kleinen Vorrat zu haben…
  7. Zum Stillen in der Öffentlichkeit bzw. was ich derzeit am liebsten anziehe, habe ich hier bereits einen Beitrag veröffentlicht. Ein „sicheres Gefühl“ geben auf alle Fälle Stilleinlagen. Empfehlen kann ich die von Lansinoh und Nuk, für daheim gehen auch die von babylove. Gut „präpariert“ zu sein hilft mir auf alle Fälle relaxter zu sein, was sich auf den Kleinen überträgt und zur Folge hat, dass er besser/ruhiger trinkt.
  8. Hat es euch erwischt und ihr müsst mit einer Brustentzündung kämpfen, dann kauft euch auf alle Fälle Retterspitz! Neben dem, bei mir nicht vermeidbaren, Antibiotikum mein Retter in der Not.
  9. Das A und O beim Stillen, Positionswechsel   Wiegehaltung, Rückenhaltung, Liegehaltung…
  10. Die Ruhe bewahren! Unsicherheit, Stress, Hektik und Zweifel übertragen sich auf das Kind.

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10 Tipps zum Stillen, meine Erfahrungen ekulele mamablogger milch baby stillen 1

Zum Schluss sei noch gesagt: ob Stillen oder Flasche – jede Mama sollte sich für das entscheiden, was für sie und das Kind am besten ist. Ganz individuell und selbstbestimmt.

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Kosmetik

Alverde Blogger Event 2015 – Beauty Werkstatt

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Vor gut einer Woche hieß es im Hause H. „Männertag“, mein Mann und J.Boy haben es sich gemütlich gemacht (und gleich mal die zu-Bett-geh-Zeit missachtet, tzzz. Da arbeitet man als Mama die ganze Woche an Rhythmen und der Papa haut alles über Bord ;)), während ich das erste Mal seit der Geburt vom Kleinen für einige Stunden „Kinder frei“ hatte und mich mit „Beauty-Gedöns“ (O-Ton des Ehefreundes) beschäftigen durfte.
Freudigerweise wurde ich nämlich zum alverde Blogger Event 2015 nach Karlsruhe eingeladen. Und damit habe ich gleich zwei Jackpots geknackt, denn zum Einen bin ich ein großer alverde Fan und zum Anderen war mir mit Erhalt der Einladung klar, dass ich am Event teilnehmen kann – Heimvorteil ole!!! Denn natürlich will ich derzeit noch ganz viel Zeit mit J.Boy verbringen, ihn nachts nicht alleine lassen und auch meinen Brüsten hin und wieder eine kleine Entleerung gönnen 😉 Ich habe also nicht wie die anderen Bloggerinen im Novotel übernachtet, sondern daheim bei meinen Herzmenschen. Das Hotelbett habe ich nicht vermisst, das Frühstücksbuffet am Samstagmorgen hingegen schon, denn auf den Fotos der anderen Teilnehmerinnen sah es wirklich festlich aus. Kein Vergleich also zu meinem mickrigen „in-drei-Minuten-runterschling-ich-muss-mich-beeilen“ Müsli.

Ein bisschen aufgeregt, aber auch voller Vorfreude habe ich mich Freitagabend auf mein Rad geschwungen und bin zum Novotel geradelt, um dort auf die anderen Mädels (und Arndt!) zu treffen. Gemeinsam sind wir von dort zum Dinner aufgebrochen, welches im „garbo“ stattfand. Was soll ich sagen, das Essen war genialst, insbesondere die vegane Hauptspeise. Da bekam sogar die liebe Chrissy ein bisschen Futterneid 😉

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alverde Blogger Event 2015 - Beauty Werkstatt ekulele beuatyblogger naturkosmetik

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Nach dem Essen und vielen tollen Gesprächen ging es auf zum Karlsruher Schloss wo derzeit, immer pünktlich mit Einbruch der Dunkelheit, die Lichtfestspiele anlässlich des 300. Stadtgeburtstages stattfinden. Nach der tollen Show hieß es für mich ab nach Hause zu den Männern.

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Am nächsten Morgen startete um 10:00 Uhr die Beauty Werkstatt und schon beim Betreten des Raums war ich hellauf begeistert, denn ich sah massig Kleider, einen Tisch mit diversen Bastel- und Malutensilien, Schminktische, Regale voller alverde Naturkosmetik und einen Lockenstab (dazu später mehr), alles Dinge dich ich sehr mag!!!

Nachdem wir vom alverde Team nochmals herzlich begrüßt wurden, wurde uns die LE „Oriental Bazaar“ (ich habe euch Dianas tollen Beitrag dazu verlinkt), sowie neue Produkte vorgestellt und dann hieß es auch schon: ab an die Tische.

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Ganz im Sinne einer Werkstatt hieß es für uns nämlich nicht „zuhören und mitschreiben bzw. fotografieren“, sondern tun! Selber ausprobieren, kreativ sein, in neue Kleider schlüpfen. Die fünf bzw. sechs Stationen boten wirklich einiges, dazu nun mehr:

Schminkschule

Hier hat uns die liebe Marisol einiges zum Thema Konturieren und Strobing erklärt bzw. gezeigt. Besonders das Konturieren spricht mich total an und ich bin froh, dass ich nun genauer weiß, wo ich wie dunkel schattieren muss, um mein Gesicht schmäler wirken zu lassen. Mit Strobing kam ich nicht ganz so gut klar und auch Chrissy, meine Platznachbarin, schien sich etwas schwer zu tun. Hatte sie zwischenzeitlich doch eine ziemlich verrückte Indianerbemalung 😉

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Hautanalyse

Hier wurde ich wirklich klasse beraten und meine Haut genau unter die Lupe genommen. Welche Produkte ich nun teste und vor allem warum verrate ich euch ganz bald in einem gesonderten Post.

Kreative sein – Taschen bemalen

Zig Farben, Perlen, Schablonen und Stifte haben Diana, Chrissy, Mia, Katrin, Sibylle und mich regelrecht magisch angezogen, als wir den Raum betreten haben. Kein Wunder also, dass wir gleich zu Beginn des Tages um den Tisch saßen und wild gesprüht, gemalt und geklebt wurde. Das Ergebnis konntet ihr bereits auf Instagram bestaunen.

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Verschönern lassen – Haare und Make up

Und hier wären wir wieder beim Lockenstab – wenn ich die Gelegenheit habe, dass mir jemand schöne Locken zaubert, dann sage ich niemals nein, denn alleine bekomme ich es einfach nicht hin. Auch nicht dann, wenn ich Verbrennungen, Muskelkater und Verrenkungen in Kauf nehmen würde. Ich bin schlichtweg zu blöd dafür. Also war ich mega happy, als Elisabeth meiner, bis zu diesem Zeitpunkt langweiligen Haarpracht (die Mutti muss morgens Prioritäten setzten), an den Kragen ging.

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Umstyling

Thekla und Pola von der Kleiderei Hamburg hatten ein paar schöne, ausgefallene und einzigartige Kleidungsstücke mit im Gepäck, welche wir anprobieren und miteinander kombinieren durften. Ich entschied mich für eine weit geschnittene Bluse und trug darüber eine schwarze (fake) Fellweste, welche mir die liebe Thekla ans Herz gelegt hat.

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Shooting

Der neue Look wurde dann noch von der herzlichen Fotografin Jennifer festgehalten. An dieser Stelle auch noch mal Danke für die vielen tollen Bilder vom Event! Es ist einfach super entspannend und toll, wenn man solch einen Tag genießen kann, ohne dauernd selber auf den Auslöser klicken zu müssen.

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Und zu guter Letzt noch ein Foto der Spice Girls 2.0. Leider fehlt Katrin auf dem Bild, da sie etwas früher abreisen musste.

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Chrissy, Sibylle, Diana und Mia

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www.mianania.de // www.shades-of-fashion.com // www.nixenhaar.de // www.shades-of-nature.de // alabastermaedchen.de // www.das-leben-ist-schoen.net // www.ineedsunshine.de //oktober-wind.blogspot.de // konsumfrau.de  // schminkumstellung.blogspot.de // bananenschneckerl.de // gooseberrypictures.de // www.billchensbeautybox.de

Der Tag war super toll und ich bin unheimlich froh darüber, dass ich am alverde Blogger Event 2015 teilnehmen durfte. 1000 Dank für die schönen Stunden!!!

Die meisten Fotos sind von Jennifer Braun, vielen Dank!

Mama sein, Mommy to be

Tipps und Tricks, Austausch mit Gleichgesinnten – „mama talk“

Diesen Monat geht es beim „mama talk“ um das Thema „Austausch unter Gleichgesinnten“, was mir sehr gelegen kommt. Denn gerade beim ersten Kind kennt man meist ja doch noch nicht so viele Eltern im ähnlichen Alter. Bei uns ist es beispielsweise so, dass wir zu den ersten Paaren mit Kind/Kindern im Freundeskreis gehören. Für den Großteil ist das Thema „Kind“ jedoch (noch) nicht aktuell und somit das Interesse an babyspezifischen Themen auch nicht außerordentlich groß. Wenngleich sie sich natürlich über die Geburt von J.Boy gefreut haben. Aber mit anderen „Neu-Eltern“ kann man sich natürlich angeregter über die Konsistenz des Stuhlgangs oder die Lautstärke des Bäuerchens vom Kind unterhalten 😉

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Schon während der Schwangerschaft hat sich mir die Frage gestellt, wo ich Gleichgesinnte am besten finden bzw. treffen kann. Denn einen Austausch finde ich super wichtig und vor allem auch schön, hat man doch ein wunderbares, gemeinsames Thema – das Baby. Aber und jetzt kommen wir zum ganz großen Aber, es soll sich bei den gesuchten Gleichgesinnten ja nicht „nur“ um Mamas handeln, sondern im besten Falle natürlich auch um Menschen, mit welchen man auf einer Wellenlänge ist. Bringe ich es mal auf den Punkt: J.Boy wird anfangs mit Kindern „spielen“ müssen, mit deren Eltern ich „safe“ bin. Ego-Mutti, nicht wahr?! 😉
Spaß bei Seite, ich habe das große Glück im Geburtsvorbereitungkurs zwei liebe, werden Mamas kennengelernt zu haben. Bereits nach dem Kurs haben wir uns schon zum Kaffeeklatsch verabredet und letzte Wochen haben wir das erste Mal gemeinsam unser Zwerge durch den Park geschoben. Nächste Woche beginnt dann auch endlich der Rückbildungskurs, bei welchem vielleicht auch noch die ein oder andere nette Mami dabei ist. Falls ich leer ausgehe (was ich mir bei bis zu 40!!! Ex-Schwangeren nicht vorstellen kann), bleibt mir immer noch der Babymassagekurs um Gleichgestinnte zu finden, welcher im Oktober startet.

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Generell denke ich, dass sich neue Freund- und Bekanntschaften eher spontan und zufällig ergeben. Oft trifft man doch gerade dann ganz liebevolle Menschen, wenn man gar nicht damit rechnet oder gezielt Ausschau gehalten hat. Ich fühle mich als Neu-Mama auf jeden Fall nicht einsam, bin aber dennoch offen und neugierig, wenn es darum geht, Familien kennen zu lernen. Und für alle Mamas, die sich vielleicht ein bisschen alleine fühlen, habe ich mal eine kleine Ideen-Liste zusammengestellt:

Wo kann ich Gleichgesinnte kennen lernen?!

  • Geburtsvorbereitungskurs
  • Rückbildungskurs
  • Krabbelgruppen
  • Lauf-Treffs
  • Sog. Startpunkt-Cafés (gibt es in den meisten großen Städten)
  • Babymassage
  • Babyschwimmen
  • Pekip
  • sonstige Kurse mit Baby
  • Aushänge und Anzeigen in Zeitungen
  • Facebook Gruppen
  • Baby/Eltern Foren

Bisherige Themen unser „mama talk“ Reihe:
Mama sein, Frau bleiben
Rituale und Routinen
Baby Erstausstattung

Fit nach der Schwangerschaft, Sport

Fit nach der Schwangerschaft – mein Plan

Mädels, ihr seid der Burner! Ich hätte niemals gedacht, dass ich solch eine tolle Resonanz auf mein Bild bei Instagram mit dem Hashtag #xmasbody2015 erhalte. Es freut mich wahnsinnig, dass viele von euch dabei sind und wir nun gemeinsam dieses Projekt in Angriff nehmen. Passend dazu werde ich hier auf dem Blog, in der Rubrik Sport, eine neue Reihe mit dem Namen „Fit nach der Schwangerschaft“ starten. Immer wieder wird es Beiträge geben, mal mit dem Fokus auf Fitness Videos, dann vielleicht mal ein Update oder auch Posts zu meiner Ernährung.

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Vielleicht beginne ich diesen ersten Beitrag der neuen Serie erst einmal mit ein paar persönlichen Gedanken und meinem momentanen Körpergefühl, um euch zu verdeutlichen, worum es mir in dieser Challange geht. Ich mache schon immer sehr viel Sport und hadere häufig mit meiner Figur, so ehrlich muss ich einfach sein. Auf der einen Seite weiß ich, dass ich absolut nicht dick oder ähnliches bin und auf der anderen Seite gibt es immer wieder Momente, in welchen ich mir denke „...mensch, hast du einen blöden Bauch…keine schöne Taille…oh, wie toll ist denn der Body von xy…so will ich auch aussehen…nein, dass schaffe ich niemals…reiß dich zusammen Frauke…leg los…esse halt weniger Süßkram…„. Diese Gedanken sind einfach immer wieder präsent, wurden aber mit steigendem Alter weniger (liegt es daran, dass man selbstbewusster wird?! Lasst es mich gerne wissen, wenn ihr für das Phänomen eine Erklärung habt). Vor allem, als ich im Januar 2014 die Videos von Jilian Michaels für mich entdeckt habe und ich schon nach kurzer Zeit Erfolge sehen konnte, wurde ich mit meinem Körper immer zufriedener. HIIT scheint für mich einfach zu funktionieren. Im September 2014 hatte ich dann meine beste Form und habe mich sogar getraut, ein Bikinibild zu posten. Wer mich gut kennt weiß, dass das wirklich etwas bedeutet! Im Oktober wurde ich dann schwanger, war aber trotzdem noch sehr aktiv. Mehr zu meinem Sportprogramm bzw. meiner Sportroutine mit Babykugel findet ihr in diesem Post. Trotz Sport und keinen extremen Heißhungerattacken habe ich stolze 18kg in der Schwangerschaft zugenommen. Viele haben mir bereits geschrieben „was, das sah man dir gar nicht an“ oder ähnliches. Aber seid euch sicher, ich habe die Kilos gesehen. Natürlich war auch ordentlich Wasser dabei, vor allem in den letzten Wochen habe ich dank 30 Grad und mehr viel eingelagert. Nach der Geburt ging schnell einiges runter, ich war wirklich positiv überrascht und sehr happy. Dachte ich doch, dass ich jedes Kilo einzeln abtrainieren muss… Jetzt, acht Wochen nach der Entbindung fühle ich mich wieder bereit für Sport und habe so richtig Hummeln im Hintern. Ich möchte einfach wieder loslegen, nicht nur für mein Aussehen, sondern vor allem für mein Wohlbefinden! Sich so richtig auszupowern, Muskeln zu spüren, mal abzuschalten, negative Energien loswerden – Sport ist für mich ein bisschen wie Luft, ich brauche ihn einfach. Deswegen habe ich beschlossen nun wieder langsam zu starten. Natürlich habe ich Rücksprache mit meiner Ärztin gehalten und auch die Hebamme hat mir schon vor knapp drei Wochen versichert, dass meine geraden Bauchmuskeln fast wieder ganz zusammen sind.
Wenn ihr also bei der Challenge #xmasbody2015 mitmacht und zuvor schwanger wart, dann lasst auf alle Fälle prüfen, ob ihr bereit für Sport seid, das ist mega wichtig um Folgeschäden (wer hat schon Lust auf einen kaputten Beckenboden?!) zu vermeiden!
Aber was ist nun mein Plan, um 2015 sexy und schlank (ein bisschen Ironie muss schon sein;)) unterm Weihnachtsbaum zu stehen?! Ich habe mir eine Übersicht erstellt, welchen ich euch gerne kurz vorstelle:

 Phase 1

  • ein möglichst täglicher, flotter Spaziergang. Hier versuche ich auf mindestens eine Stunde zu kommen. Zum Glück findet J.Boy Kinderwagen fahren sehr cool.
  • Ab dem 01.09. starte ich mit dem Rückbildungskurs. Leider war vorher kein Termin mehr frei, aber soviel verspreche ich mir ehrlich gesagt auch nicht davon – außer vielleicht ein bisschen „Gänseblümchen pflücken“
  • „After Pregnancy Fitness Videos“ auf youtube. Hier teste ich mich derzeit noch ein bisschen durch, folgende Videos finde ich ganz nett: New Mom Workout und Workout after Childbirth (bei amazon gibt es natürlich auch DVD´s von Trancy, zB diese hier) Das Optimale habe ich leider noch nicht gefunden, über Tipps bzw. Links freue ich mich sehr!
  • Sollten ich mit den „After Pregnancy Video“ nicht ausgelastet sein und das Gefühl haben, dass mehr möglich ist (ohne „Schäden“ davon zu bekommen), dann wage ich mich wieder an HIIT mit Jilian Michaels. Hier muss man halt wirklich aufpassen, da auch ordentlich gehüpft wird!
  • Fitness nach Lust und Laune. Gerne mach ich mir auch einfach fetzige Musik an und absolviere dann mein eigenes Programm. Ein bisschen Muskelübungen, ein bisschen Cardio, etwas dehnen…
  • Bei wenig Zeit und Lust auf Abwechslung kommen auch mal kurze Fitness DVD´s aus diversen Magazinen zum Einsatz.

Phase 2

  • Yeah, endlich teste ich den Fitness Plan schlechthin, glaubt man all den Vorher-/Nachherbildern auf Instagram. Und, wer hat es schon erraten?! Genau, it´s Kayla Itsines Time! Ich bin wirklich mega gespannt, was der Bikin Body Guide kann und erstatte natürlich Bericht.
  • Eventuell beginne ich wieder mit dem Laufen/Joggen, aber das muss ich dann einfach sehen, wenn es soweit ist. Hat jemand von den Mamas unter euch schon Erfahrung mit „Lauf Mama, lauf“ gemacht?!
  • Fitness nach Lust und Laune
  • HIIT, falls Kayla mich nicht auslastet 😉

Phase 3

  • Bis dahin ist es noch eine Weile und ich kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschätzen, was möglich sein wird. Natürlich wird es bzgl. Phase 3 noch genauere Updates geben!

Wie lange welche Phasen sein wird steht noch in den Sternen, ich muss einfach mal schauen, wie mein Körper auf die Übungen reagiert.

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So, das war nun mein erster Post in der „Fit nach der Schwangerschaft“ Reihe und ich hoffe, er hat euch gefallen oder sogar motiviert?! Hinterlasst mir auf alle Fälle ein Feedback, damit ich auch weiß, was euch interessiert, was eure Ziele und Pläne sind…

Ihr seid dabei? Dann postet eure Bilder mit dem #xmasbody2015! Natürlich ist es keine Bedingung vorher schwanger gewesen zu sein 😉

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