Kinderwelt, Mommy to be

Babyspielsachen // Biospielzeug

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So langsam ziehen sie ins Kinderzimmer ein, die ersten Babyspielsachen für den kleinen Mann. Noch sind es nicht wirklich viele, aber ich habe keinerlei Bedenken, dass es dem Nachwuchs bei uns langweilig wird. Im Gegenteil. Ich denke, man muss eher „aufpassen“, dass man nicht zu viel ansammelt. Aus meinem Studium und meiner Erfahrung als Leitung einer Kinderkrippe kann ich nur zu gut bestätigen, was viele Pädagogen und Fachfrauen sagen: „zu viele Spielsachen überfordern Kinder, lassen sie nicht mehr richtig ins Spiel finden, führen dazu, dass einfach nur alles ausgeräumt wird…“. Es gib wirklich eine Masse an Gründen dafür, dass man Kleinkinder mit Autos, Puppen und Co. nicht überhäufen sollte. Natürlich werden auch in unseren Kinderzimmerschrank noch einige Bilderbücher, Bauklötze usw. einziehen – aber eben nicht zu viel. Gerade in den ersten Monaten ist das Spielen mit Spielsachen ja eh noch nicht wirklich ein Thema und Beißring, Greifling usw. reichen aus.
Meinem Mann und mir ist auch besonders die Qualität der Babyspielsachen sehr wichtig. Deswegen habe ich mich super gefreut, dass ich mir im Shop biospielsachen ein paar Sachen aussuchen durfte. Denn dort findet man natürliches und in meinem Augen sehr sinnvolles SpielzeugU.a. Holzauto, Beißring, Greifling und Kuh sind nun bei uns eingezogen und wir sind wirklich sehr begeistert. Zugegeben, wir wissen natürlich nicht, wie lange wir es schaffen, auf Plastik, komische Geräuschspielsachen und Co. zu verzichten, aber wir versuchen es auf alle Fälle, gerade in den ersten Monaten.

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Das Bilderbuch „Ruth und Hans“ wurde schon meinen Geschwistern und mir vorgelesen, deswegen schaut es auch schon etwas mitgenommen aus. Aber das macht ja nichts, denn wie heißt es so schön „Bilderbücher müssen beGRIFFEN“ werden 😉 Ebenso ein Erbstück ist der Regenbogen aus Holz, welchen ich sehr gerne mag.
Auch noch mal zeigen möchte ich euch das kleine Brettchen über dem Babybett. Hier haben sich zum Marienbild und dem Schutzengel nun noch ein Schäfchen (gestrickt von Frau Mama) und ein Bilderbuch gesellt. Und ganz, ganz wichtig ist natürlich auch eine Spieluhr. Lange haben wir überlegt, was sie abdudeln soll, entschieden haben wir uns schlussendlich für ein Stück aus der Zauberflöte, das Glockenspiel. Den herzigen Elefant findet ihr auch bei biospielsachen.de und zwar hier.

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Wie steht ihr denn zum Thema Babyspielsachen? Bzw. wir würdet ihr es handhaben?
Vieles? Buntes? Aus Holz? Aus Plastik? Egal? 
Ich freue mich über eure Gedanken!

In freundlicher Zusammenarbeit mit biospielsachen

Cinque Terre

Cinque Terre Reisebericht

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Nachdem ich mich nun gefühlt Jahre durch unsere zig Fotos geklickt habe, ist er fertig, mein Cinque Terre Reisebericht. Ich hoffe, er gefällt euch und macht vielleicht Lust, diese wunderschöne Region Italiens auch einmal zu besuchen? Wir hatten auf alle Fälle sechs wundervolle Tage und konnten den letzten Urlaub (vorerst) zu zweit noch mal richtig genießen. Die Cinque Terre ist ein ca. zwölf Kilometer langer Küstenstreifen der italienischen Riviera und wird geprägt durch fünf kleine, malerische Dörfer und eine atemberaubende Landschaft (geschützt als Nationalpark/UNESCO).

Wichtig ist auf alle Fälle auch zu wissen, dass alle Ortschaften mit einer Bahnstrecke verbunden sind und das Parken im Cinque Terre sehr! schwer ist. In Monterosso gibt es zwar ein ultra teures Parkhaus (ca. 20,00 Euro/Tag), es empfiehlt sich aber, entweder oben am Hang innerhalb der weißen (nur hier darf für längere Zeit von Nichtanwohnern kostenlos geparkt werden) Markierungen zu parken oder noch weiter außerhalb das Auto abzustellen und sich dann mit einem Taxi in den Ort fahren zu lassen. Wir haben das Auto die ganzen sechs Tage kein einziges Mal bewegt, sondern immer das tolle Zugnetz genutzt. Auch für Ausflüge außerhalb des Cinque Terre, z.B. Genua.

Monterosso al Mare

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Unser kleines, aber sehr feines Hotel befand sich in Monterosso (dem alten Kern), einem über zwei Hügel verstreutem Ort. Mit ca. 1700 Einwohner ist er der Größte der Fünf und wir haben uns bewusst für diesen als Standort entschieden. So hatten wir abends einfach mehr Restaurantoptionen und zudem Sträßchen bzw. hübsche Gassen zum Flanieren. An dieser Stelle muss ich euch auch direkt einen Tipp geben. Solltet ihr in Monterosso sein, müsst ihr unbedingt eine Antipasti-Platte im „Da Eraldo“ bestellen. Göttlich.
Monterosso gilt als eher „untypisch“ für die Cinque Terre, vor allem auch deswegen, weil es zwei Strände gibt. In den anderen Dörfer kann das Meer, wenn überhaupt, nur über Felsen betreten werden. In der Hochsaison soll es hier sehr turbulent zugehen, davon haben wir jetzt, Anfang Mai noch nicht so viel gespürt. Insgesamt fanden wir Monterosso als Ausgangspunkt perfekt, auch wenn die anderen Dörfer etwas mehr Zauber haben und besonders von Oben oder dem Meer aus gesehen mehr Flair versprühen.

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Vernazza

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Vernazza habt ihr bestimmt schon mal auf dem ein oder anderen Kalenderblatt bzw. Reiseführer gesehen, denn dieser Ort gilt als besonders schön. Auf einer Halbinsel gelegen hat er tatsächlich ein ganz besonderes Flair. Sehr angetan haben es mir hier insbesondere die vielen, kunterbunten Häuser, natürlich mit Wäsche verziert. Etwas entsetzt war ich hingegen über die Touristenmassen, welche sich vom Bahnhof in Richtig Hafen „geschoben“ haben. Im Prinzip waren es vielleicht auch gar nicht so viele Menschen, aber mir kam es einfach so vor. Vor allem weil das Dorf auch wesentlich kleiner als Monterosso ist, wo sich alles mehr verläuft. Abseits der „Hauptstraße“ gab es aber auch hier viele hübsche Ecken und Plätze.

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Corniglia

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Dieser Ort hat uns ganz besonders gut gefallen, ja vielleicht ist er sogar unser Liebster. Corniglia liegt auf einem Felsen, hoch über dem Wasser und bietet eine wundervolle Aussicht. Vom Bahnhof aus muss man sich zwar zig Stufen nach oben kämpfen, aber es lohnt sich! Dies wissen jedoch anscheinend nicht alle Besucher des Cinque Terre, denn einige lassen Corniglia (laut Reiseführer das „hässliche Entlein“) aus, wodurch dieser Ort noch etwas ruhiger und beschaulicher ist. Auch hier gibt es wunderschöne Gässchen, zig Bars, lecker Eis, viele Zitronenbäume und Plätze zum Ausruhen. In Corniglia haben wir übrigens auch meinen Geburtstagslook fotografiert.

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Manarola

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Von der Kulisse her hat mich Manarola sogar noch mehr fasziniert, als Vernazza. Über einen kleinen Weg kann man an den Felsen entlang laufen, um dann einen tollen Blick (wie auf dem obigen Foto) auf das zweitkleinste Dorf zu erhaschen. Manarola ist sehr schmal gebaut und zieht sich quasi in die Felsen hinein. Zig Gassen und Treppen führen nach oben, der Knackpo dankt es einem 😉

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Riomaggiore

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Riomaggiore wirkt bzw. ist im Vergleich zu Manarola um einiges größer und hat auch eine recht breite „Hauptstraße“ mit vielen Geschäften. Was man dort so kaufen kann sind die typischen Mitbringsel, die man eigentlich lieber nicht mitbringt 😉 Besonders gerne wohnen bzw. urlauben  hier auch Maler, denn es gibt super viele unterschiedliche Motive – enge Gassen, bunte Häuser, lange Treppen, ein Bootshafen…

Ich hoffe, mein Cinque Terre Reisebericht hat euch gefallen und nicht mit Infos bzw. Fotos überflutet?! Apropos Fotos, ich werde mich nun mal daran setzten, die Besten auszuwählen, um sie dann bei cewe zu bestellen. Ich habe nämlich vor, so ganz old school mäßig, ein Fotoalbum zu gestalten. Dieses soll Bilder vom JGA, der Hochzeit und eben auch der Hochzeitsreise beinhalten. Zusätzlich möchte ich dann noch einige Erinnerungsstücke wie beispielsweise Tischkärtchen oder Glückwunschkarten einkleben.

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Falls ihr noch Fragen zum Cinque Terre insgesamt oder einem der Dörfer habt, nur her damit!

Mommy to be, Outfit of the day, Schwangerschaftsmode

Sturm und Regen // ootd

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Sturm und Regen können in den Flitterwochen die Stimmung natürlich nicht trüben! Ganz ehrlich, ich glaube, ich hatte noch nie so viel Spaß bei Wind, Wellen, Regen und Co. Ausgestattet mit Jacke und Schirm (welcher aber nur davon flog und somit direkt wieder eingepackt wurde) haben wir uns am dritten Tag unseres Urlaubs auf den Weg zum Strand gemacht. Schon morgens war der Himmel dunkel und dicke Regentropfen prasselten auf die Erde. Da wir uns aber auf Grund der Wettervorhersagen auf mindestens einen genau solchen „Schmuddelwettertag“ eingestellt hatten, war die Laune bestens. Ein Outfit-Shooting war eigentlich gar nicht geplant, aber nachdem wir zig Fotos gemacht haben, ist nun doch ein Post daraus entstanden.
Immer wieder haben wir versucht die super hohen Wellen auf dem Bild einzufangen, dabei wurden wir teilweise ganz schön nass. Der Wind bzw. eher Sturm war auch nicht ohne und so habe ich quasi keine Frisur, aber was soll´s. Dafür punkte ich mit hoffentlich mit meinem Lachen?! Am Ende waren wir fast zwei Stunden am Strand bzw. auf den Felsen und ganz schön verfroren. Deswegen ging es dann flink in eine Bar, wo wir uns einen Cappuccino gegönnt haben und die ersten Postkarten geschrieben wurden…

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Ich wünsche euch allen einen gut gelaunten und vor allem sonnigen Tag! Die Bilder passen heute ja nicht wirklich zum traumhaften Wetter 😉 

Cinque Terre, Mommy to be, Outfit of the day, Schwangerschaftsmode

Mein Geburtstagslook // ootd

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Was gibt es tolleres, als im Urlaub das neue Lebensjahr zu begrüßen?! Ich könnte mir auf alle Fälle keinen besseren Geburtstag vorstellen und war einfach nur super glücklich im wunderschönen Italien zu sein. Das Wetter war perfekt und so haben wir den Tag genutzt, um uns die fünf Dörfer des Cinque Terre anzuschauen. In einem davon (Monterosso) haben wir ja gewohnt, aber die anderen Vier mussten bzw. wollten auch bestaunt werden. Mehr zu den wirklich beeindruckenden Ortschaften gibt es bald in einem gesonderten Post.
Nun aber aber zurück zu meinem Geburtstagslook. An diesem Tag war es mir einfach nach hellen Farben zumute und so habe ich mich für meine beige (Umstands-)Bluse entschieden. Es könnte sein, dass er der letzte Tag war, an welchem ich sie ausgeführt habe, denn ich muss zugeben, mittlerweile spannt sie etwas um die riesen Kugel. Damit die Beine schlanker wirken trage ich übrigens unter Blusen oder kürzeren Shirts momentan gerne lange Tops. Ich finde das streckt bzw. lässt die Oberschenkel vorteilhafter wirken. Ja, ja, man schummelt wo es nur geht… Nicht fehlen durfte an diesem Tag natürlich auch meine Lieblingssonnenbrille, welche ich vor einiger Zeit im Sale ergattert habe. Schon öfters wurde ich nun gefragt woher ich sie habe – von H&M.

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Ich hatte auf alle Fälle einen großartigen Geburtstag mit Sonnenschein, weltklasse Eis, lecker Pizza, wunderschönen Aussichten, lustigen Momenten uvm..

Mommy to be

Typisch Schwanger // „mama talk – one week seven moms“

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Typisch Schwanger, ja was ist denn eigentlich „typisch“?! Ich glaube, jede Schwangerschaft ist ganz einzigartig und lässt sich nicht mit einer Anderen vergleichen. Jeder erlebt diese spannende Zeit anders und genau deswegen finde ich es auch so klasse, dass „typisch Schwanger“ das erste Thema unserer „mama talk – one week seven moms„-Reihe ist. Bereits am Montag und Dienstag konntet ihr bei Beatrice und Sabrina einen Beitrag dazu lesen. Heute möchte ich euch einen kleinen Einblick in meine Gefühlswelt, Shopping-Exzesse, neue Gewohnten und Co geben. Zu Beginn der neun Monate hatte ich schon mal einen Post zum Thema Schwangerschaft verfasst, welchen ihr hier findet.

„Oh ich kauf ihm was….“

Ich glaube, das ist in der Tat so richtig typisch! Sobald man weiß, dass man schwanger ist (oder spätestens nach dem Outing), geht es los, das Shoppen fürs Baby. Wobei ich sagen muss, dass ich mich gerade die ersten Wochen und auch Monate wirklich zurückgehalten habe. Lediglich ein Strampler musste in SSW 11 gekauft werden. Er ist einfach zu schön und wird auch das erste Outfit für den kleinen Mann. Gerade strickt meine Mama noch ein passendes Jäckchen dazu. Ansonsten sind die meisten Kleider erst in den letzten Wochen eingezogen. Die Möbel für das Kinderzimmer hatten wir jedoch schon recht früh, da ich einfach Angst hatte, dass es sie später nicht mehr gibt. Um die Bestellung von Kinderwagen (ratet mal, was es für einer ist?!), Hochstuhl, Autositz und Co. hat sich mein Liebster gekümmert, er hat da einfach ein ganz spezielles Händchen für Rabatte, Schnäppchen usw.. Was ich auch schon etwas gehortet habe sind Pflegeprodukte für unseren Nachwuchs. Hier achte ich besonders auf die Qualität – deswegen habe ich mich für Artikel von Weleda und Bellybutton entschieden.

Erinnerungen, Gedanken, Fotos und Co.

Ich war nie ein Tagebuchschreiber, auch wenn ich es immer gerne gewesen wäre. Ein paar Mal habe ich mich daran versucht, meist ohne anhaltenden Erfolg. Seit der Schwangerschaft bin ich diesbezüglich aber wirklich mega motiviert und voller Schreiblust. Von der lieben Ja-Sagerin habe ich ja ganz zu Beginn ein tolles Erinnerungsbuch zugeschickt bekommen. Seit es da ist wird es reichlich befüllt. Und zwar mir Fakten, Gedanken, Fotos meiner wachsenden Babykugel, Namensideen… Immer wieder blättere ich von ganz vorne durch und bin gerührt (gerade von der Anfangszeit, wo alles sehr nervenaufreibend war), aber auch ein bisschen „erschrocken“ darüber, wie schnell die Zeit vergeht.

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Der Waagen-Schock! 

Ich bin ehrlich, mit der Gewichtszunahme hatte ich gerade die ersten Monate sehr, sehr! zu kämpfen. Ich habe mehr zugenommen als der Durchschnitt und habe mich einfach unfassbar schrecklich und hässlich gefühlt. Also nix da mit toller „schwangeren Ausstrahlung“. Ein richtiger Babybauch war noch nicht so sehen, dafür ein speckiges Gesicht, dicker werdende Beine und explodierende Fußbälle. Ich hatte wahnsinnige Panik, dass ich bis zum Ende locker 30 kg zugenommen habe, welche ich nie wieder los werde. Mama, Mann, Ärztin und Hebamme haben mich immer wieder beruhigen und aufbauen müssen. Manchmal war das gar nicht so leicht und ich glaube, meine Launen waren nicht immer einfach zu ertragen. Also so richtige, typische Stimmungsschwankungen… Mittlerweile sehe ich es wesentlich gelassener. Man sieht nun deutlich, dass ich schwanger bin, das Gewicht steigt nicht mehr so rapide an und ich bin hoch motiviert, nach der Geburt die Kilos wieder purzeln zu lassen. Irgendwie wird das schon klappen, da bin ich recht positiv eingestellt. Außerdem habe ich erkannt, dass das Wichtigste die Gesundheit ist. Und sowohl der Kleine, als auch ich sind top fit.

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 Ich werde zur Hausfrau…

… und zwar so richtig. Es fing mit „ich putze jetzt mal die gesamte Küche, inklusive aller Schubladen, Kühlschrank und Backofenrost“ und ging weiter mit „bügeln“. Hä, bügeln?! Ist doch ganz normal, denk sich jetzt bestimmt der Ein oder Andere von euch. Zu recht. Aber ich bin ehrlich, ich habe bisher nie gebügelt und wusste nicht mal, wo das Wasser in das Bügeleisen gefüllt wird. Hatte ich mal eine Bluse zum entknittern, habe ich sie meinem Liebsten überlassen, denn er ist echt ein Bügel-Meister. Bettwäsche und Co. habe ich einfach glatt gestrichen. Letzte Woche habe ich dann aber tatsächlich alle Kleider von Ronny-Rodriguez (Projektname;)) gewaschen und anschließend gebügelt. Und zwar alle! Bodies, Socken, Bettwäsche, Hosen, Mützchen… Ich stand wirklich zwei Abend am Bügelbrett und fand es auch noch ganz normal 😉 Ich glaube, sowas heißt Nestbautrieb, oder?

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Es gäbe bestimmt noch einiges zum Thema „typisch Schwanger“ zu schreiben, aber ich glaube, ihr habt nun einen kleinen Einblick bekommen, der erstmal genügen dürfte 😉 Morgen geht es bei der lieben Nathalie weiter, welche (Trommelwirbel) zum 2x schwanger ist!!!!

Kuchen & Kekse, Rezepte, Vegan

Vegane Hirse Muffins

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Heute verrate ich euch ein Rezept für vegane Hirse Muffins mit fruchtigen Birnenstückchen. Bereits vor einiger Zeit durfte ich dieses auf dem Blog von Sarah veröffentlichen. Muffins sind einfach meins! Sie gehen super schnell zuzubereiten, halten sich ein paar Tage und man kann so herrlich experimentieren. Obst, Schokolade, Nüsse, mal Dinkel-, mal Weizenmehl, oder eben auch ganz andere Zutaten wie z.B. Hirse. Hirse ist super gesund und eigentlich sollten wir sie viel häufiger in unseren Speiseplan integrieren. Sie enthält nämlich viele Mineralstoffe und Spurenelemente, so wie z.B. Silicium, Eisen und Magnesium. Sprich, Hirse ist top für Haare, Knochen, Haut, Blut und Nägel. Zudem gehört Hirse zu den glutenfreien Getreidearten und eignet sich insbesondere für Menschen, welche häufig unter Magen-Problemen oder eben Zöliakie leiden. Hirse könnt ihr zudem super vielseitig einsetzten – süß oder auch salzig. Ich mag derzeit z.B. sehr gerne Hirseflocken in meinem Müsli. Eine tolle Altnertaive bzw. Ergänzung zu Hafer- und Dinkelflocken.

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Zutaten für ca. 9-12 Muffins

150g vegane Margarine
100g Dinkelmehl
100g Hirseflocken
50g Reismehl (oder einfach mehr Dinkelmehl)
2 El Sojamehl und ca. 5 El Wasser
2 TL Backpulver
150g Rohrzucker
200g Sojajoghurt
2 Birnen
Prise Zimt

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Zubereitung

Den Backofen auf 160° Grad (Umluft) vorheizen. Als erstes die Birnen in kleine Stücke schneiden. Ich habe die Schale entfernt, dies ist jedoch kein Muss. Margarine, Rohrzucker, Sojamehl und Wasser gut verrühren. Anschließend Mehl, Hirseflocken und Backpulver untermischen. Jetzt sind Soja Joghurt und Birne dran – beides unterheben und den Teig nach belieben mit Zimt würzen. Nun in die Förmchen verteilen und ab damit in den Ofen, für ca. 25-30 Minuten. Am besten macht ihr den „Stäbchen-Test“.

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Hirse – ja oder nein?!