
Das Minimalismus Spiel, mein erster Schritt, um mich im Februar Stück für Stück von Dingen zu trennen, welche ich bzw. wir nicht (mehr) benötigen. Denn mehr Luft zum atmen, das wäre fein. Unser bevorstehender Umzug ist der beste Grund dafür, einigen „Schrankleichen“ bye bye zu sagen. Insgeheim träume ich nämlich davon, den Umzug mit wenigen Kisten zu wuppen. Kleidung, Möbel, Geschirr oder was auch immer, was jetzt nicht zum Einsatz kommt, wird mit aller Wahrscheinlichkeit auch nicht in den nächsten Monaten gebraucht und gar vermisst. Je älter ich werde, hach klingt das theatralisch, desto genauer weiß ich schlicht was mir gefällt, was ich brauche und vor allem auch: was ich nicht mag. Das fängt bei optischen Dingen auf und hört bei „das haben wir zwei Mal“ auf. War es vor wenigen Jahren noch eher das Konsumieren, so steht heuer das bewusste Einkaufen bei mir bzw. uns in Vordergrund. Continue Reading…














