Kunterbunt

What´s in my Summer Bag

Im Sommer hat man doch so einige Utensilien in der Tasche, welche im Winter nicht ganz so wichtig sind. Anstatt Halsbonbons braucht man z.B. eher ein frisches Getränk und Sonnencreme ersetzt den Handwärmer. Heute möchte ich euch zeigen, was ich alles in meinen Korb packe, wenn ich ein paar Stündchen in der Sonne verbringe – entweder am See, am Meer oder auch einfach im (Kunst-) Garten meiner Eltern. Nicht fehlen darf natürlich etwas zu trinken. Ganz wichtig!!! Meist nehme ich mir einfach eine Flasche Mineralwasser mit, doch ab und an gönne ich mir auch einen Eistee oder eine Saftschorle. Zum Snacken packe ich mir in der Regel Obst ein. Derzeit bin ist sehr verliebt in Plattpfirsiche und natürlich nach wie vor in Wassermelone.

Ganz essentiell ist auch ein Bikini, damit die Haut etwas Farbe bekommt. Mein roter Zweiteiler war ein super spontaner Kauf – ohne anprobieren. Er sitzt top und ist perfekt dafür geeignet, sich sportlich zu betätigen (schwimmen, planschen, Ball spielen…), denn er verrutscht nicht und das Hös´chen ist nicht all zu knapp geschnitten.

Die perfekte Erfrischung für zwischendurch bietet euch ein Spray. Ich bin sehr in love mit dem Erfrischungsspray „Verveine“ von L´Occitane, welches ich von meiner Schiwedermama in spe bekommen habe. Es riecht super sommerlich und eignet sich für Körper, Gesicht und Haare.

Um meine Haut vor zu viel Sonne zu schützen und keinen Sonnenbrand zu riskieren, darf natürlich auch Sonnencreme nicht fehlen. Für mein Gesicht habe ich derzeit eine Creme von Garnier. Diese ist super, denn sie fettet nicht zu sehr und auch mein Dekolletee akzeptiert sie. Das heißt was, denn ich leide leider sehr häufig unter einer allergischen Reaktion (höllisches Jucken und Ausschlag) auf Lichtschutzmittel im Dekolletee-Bereich. Für den restlichen Körper reicht bei mir ein leichter Lichtschutzfaktor (ich creme mich sehr häufig nach). Am liebsten mag ich die 6er von SUN dance mit Carotin – sie riecht so lecker.

Lesestoff darf in einer Badetasche natürlich auch nicht fehlen. Momentan lese ich „Hab ich selbst gemacht“. Ein wirklich perfektes Buch für Stunden in der Sonne. Leicht zu lesen und sehr kurzweilig. Zudem bekommt man tolle DIY Ideen und richtig Lust, mal wieder etwas selber zu machen. Falles euer Interese geweckt hat, könnt ihr es z.B. hier kaufen.

Niemand will ja müffeln uns so habe auch ich stets ein Deo parat. Ohne Aluminium und mit dezentem Geruch – „fresh natrual“ von Nivea. Leider habe ich bisher keine guten Erfahrungen mit „bio“ bzw. „natürlichen“ Deos gemacht. Die Gerüche (Salbei, Zitrone extrem…) fand ich immer sehr fies. Kann mir jdm von euch vielleicht eins empfehlen? 

Für etwas Kleingeld, Schlüssel und Handy habe ich in der großen Tasche noch eine kleine Kosmetiktasche. Sehr praktisch ist im Sommer eine aus Plastik oder aus einem anderen wasserresistenten Material.

Outfit of the day

Eighty // Outfit of th day

Um euch nicht verschwitzt (nein, ich beschwere mich nicht, ich liebe das Wetter!) anzulächeln, haben wir das Outfit-Shooting letzte Woche spontan in die Tiefgarage verlagert, genau gesagt zwischen Platz 79 und 80 🙂 Ich finde die Location gar nicht so übel, auch wenn die Lichtverhältnisse da unten nicht wirklich die Besten sind. Genau aus diesem Grund musste mein Freund auch immer wieder unter den Bewegungsmelder hüpfen, damit wird wenigstens etwas Helligkeit hatten. Top ist die Qualität der Bilder leider trotzdem nicht, aber was solls, wir hatten jede menge Spaß…Let´s dance and be happy.

Top – Primark

Shorts – Only

Schuhe – H&M

Kette – Primark

Mallorca, Reisen

Restaurant Tipp Palma // Plaer Natural

Da bald die großen Sommerferien starten und bestimmt einige von Euch (oder eure Bekannten/Freunde) auf Mallorca fliegen, um dort ihren Urlaub zu verbringen, möchte ich euch heute unbedingt noch einen Restaurant Tipp geben, bevor ich es vergessen. Als wir im Mai in Palma waren, haben wir ein wundervolles, kleines Lokal entdeckt – Plaer Natural (Facebook). Dort gibt es jeden Tag ein drei- bzw. viergängiges vegetarisch/veganes Menü, welches aus frischen, größtenteils biologischen und saisonalen Produkten zubereitet wird. Wir haben uns natürlich für das große Menü (Stadtbesichtigung macht hungrig), inklusive einem Glas Weißwein, für unschlagbare 13,30 Euro pro Person entschieden. Der Preis hat uns ehrlich gesagt im ersten Moment doch etwas stutzig gemacht – „kann das sein, kann das schmecken?!“ Ja! Nach dem unfassbar leckeren Essen waren mein Freund und nämlich ich beide der Meinung, dass 13,30 Euro für so ein Ambiente und tolles Menü zu wenig sind. Und das sagt man doch eher selten, oder?

Man hat die Möglichkeit pro Gang immer aus mindestens zwei Gerichten zu wählen. Ich habe mich natürlich immer für die Variante ohne tierische Produkte entschieden. Dabei war uns die super nette Kellnerin sehr behilflich. Mit Händen und Füßen, leider kann ich kein Spanisch, haben wir geklärt, was vegan ist und was nicht.

Zu Beginn gab es frisches, selbstgebackendes Brot, Oliven und Peperoni. Im Anschluss kam der Salat. Ich sage euch, ein Gedicht. Mein Freund hatte einen Salat aus Erbeeren, Datteln, Gurken und Feldsalat mit einem sehr leckeren, leicht süßlichem Dressing. Für mich gab es ebenfalls Feldsalat mit Tomaten, Kartoffeln und Brotstücken. Sehr herzhaft, sehr köstlich.

Nun folgte Gang zwei. Pasta mit einer Parmesan-Tomaten-Soßen und frischen Kräutern, bzw. eine ganz fabelhafte Linsensuppe, welche ich daheim in Deutschland direkt nachkochen musste.

Meinen Hauptgang habe ich vor lauter Entzücken leider vergessen zu fotografieren 🙂 Es gab Bratlinge aus Tofu und Zucchini, dazu Himbeersoße und etwas Gurkengemüse. Mein Liebster hat sich in seinen vegetarischen Stroganoff (Rosinen, Pilze, Seitan, Zwiebeln und ?) ebenfalls fast reingelegt…

Als Dessert gab es dann Schoko-Frischkäse-Kuchen bzw. ein kaltes Melonen-Erdbeer-Süppchen und (endlich!!!) einen Cappuccino mit Sojaschaum. Denn leider gab es in den kleinen Cafes und Bars für mich immer meist nur einen „Kaffee Americano“, also einfach einen schwarzen Kaffee. Hin und wieder trinke ich nämlich liebend gerne mal einen Kaffee mit „Milchschaum“.

Nach dem Essen waren wir beide satt und glücklich. So wie es sein muss. Die Portionen hatten einen perfekte Größe, der Service war ganz wunderbar und das Plätzchen in Palmas Innenstadt zauberhaft. Da müsst ihr unbedingt hin!!! Zufällig habe ich im Internet noch ein Film über das Plaer Naural gefunden, hier könnt ihr es anschauen.

Outfit of the day

Casual Summerday // Outfit of the day

Bluse – Only
Jeans – Mango
Tasche – H&M/alt
Sonnenbrille – H&M/alt
Schuhe – Tommy Hilfiger
Ohrringe – H&M 
Uhr – Fossil 

Nachdem es die ganze Woche über hochsommerliche Temperaturen hatte, war es gestern gar nicht mehr so heiß und ich hatte zur Besichtigung der ersten, eventuellen Hochzeitslocation eine Boyfriendjenas, Blüs´chen, flache Schuhe und seit Ewigkeiten mal wieder „große“ Ohrringe an. Für den Sommer finde ich diese aber irgendwie toll und ich könnte mir vorstellen, dass sie wieder mehr in Einsatz kommen. Denn große Ketten kann ich z.B. bei Hitze nicht trage, das nervt mich dann immer ungemein. Geht euch das auch so? Die Fotos entstanden übrigens nicht an der „besagten“ Location, sondern in einem Parkt hier bei uns um die Ecke. Bzgl. dieser wird es nämlich noch einen gesonderten Post geben…

Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Wochenende!

Outfit of the day

Sommertrend: Birkenstock // Oufit of the day

Bis vor kurzem waren die Gesundheitsschuhe angezogen lediglich bei Stars, den „großen Bloggern dieser Welt“ oder auch in diversen Modemagazinen zu sehen. Auf den Straßen (meiner Stadt) sah man Birkenstocks eher selten und wenn, dann nur in Kombination mit weitem Batikkleid, Stoffbeutel und Co. Nein, das soll jetzt nicht abwertend klingen, aber sind wir mal ehrlich, der Ruf von Birkenstocks war jetzt nicht gerade hip. 2014 kommt nun aber die Wende und der Schuh erlebt seinen zweiten Sommer. Bequem und richtig kombiniert ist er ein wahrer Hingucker – finde ich zumindest. Inspiriert von Chiara, den Olsen Twins etc. habe ich mich nun auch an diese Sandalen gewagt und bin begeistert. In meinem matschgrünen Exemplar läuft es sich wie auf Wolken und meine Füße jubeln regelrecht über den Fußbett-Komfort.

Bluse – No Name

Shorts – H&M/alt

Tasche – Michael Kors

Schuhe – Birkenstock

Sonnenbrille – No Name

Lack – Essie/watermelon

Kuchen & Kekse, Rezepte, Vegan

Veganer Marzipan-Apfel Kuchen // Let´s cook together

Wenn ich meinem Vater eine Kuchen-Freude bereiten möchte, dann weiß ich genau, was nicht fehlen darf: Marzipan. Ich selber bin dieser Mandel-Masse übrigens auch total verfallen und könnte ein ganzes Päckchen einfach so vernaschen. Aber zurück zur Freude. Nachdem es am Muttertag ein Herz mit Erdbeeren gab, sollte es auch zum Vatertag einen Kuchen geben. Ihr wundert euch jetzt bestimmt, denn der Vatertag ist schon etwas her, aber meine Eltern waren auf Reisen und so gab es erst letzten Sonntag meine Kuchenkreation. Diese kam sehr gut an – sowohl bei meinen Eltern und mir, als auch optisch bei vielen Instagram´ern (siehe hier).

Zutaten/Rezept

100g Vollkornmehl

120g Mehl

50g gemahlene Nüsse

150g pflanzliche Margarine

80g Rohrzucker

4 Äpfel

150g Marzipan

2 EL Soja-Mehl plus 4 EL Wasser

4 EL Soja-Milch

60g gehackte Mandeln

1/2 Zitrone

Chai-Küsschen Gewürz oder einfach Zimt

Aus diesen Zutaten wird der Mürbeteig hergestellt, indem alle Zutaten miteinander gut verknetet werden. Anschließen den Teig bis zur weiteren Verarbeitung in den Kühlschrank stellen.

Die Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden. Ebenso das Marzipan würfeln. Beide Zutaten mischen. Nun Soja-Mehl, Wasser, Soja-Milch, Saft der Zitrone und etwas Chai Pulver dazugeben und alles gut vermengen.

Den Teig ausrollen und in eine gefettet Form geben. Keine Bange, wenn dies nicht am Stück funktioniert. Ich stückle auch immer kleine Fetzen zusammen 🙂 Ca. 1/3 der gehackten Mandeln auf dem Teigboden verteilen und anschließend die Apfel-Marzipan-Masse draufgeben.  Nun die restlichen Mandeln über den Kuchen streuen und ab in den Ofen. Bei Umluft 175° (vorgeheizt) war der Kuchen bei mir nach ca. 50 Minuten fertig. Ab Minute 35 habe ich Alufolie auf die Form gelegt, damit der Kuchen oben nicht zu dunkel wird.

P.s. dieses Mal habe ich es endlich geschafft, an der „let´s cook together“-Aktion von Ina teilzunehmen. Zum Thema „Fruchtalarm – dein liebster Sommerkuchen“ steuer ich also meinen Apfelkuchen bei, den Äpfel gibt es einfach immer und Marzipan passt nicht nur in den Winter 😉

Habt ihr ein Apfelkuchen-Lieblingsrezept?