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	<title>Gastblogger Archive - Ekulele - Familienleben, Rezepte, Mode, Kosmetik, Reisen und Gesundheit</title>
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	<description>Auf meinem Blog schreibe ich regelmäßig über die Themen Familienleben, Rezepte, Mode, Kosmetik, Reisen, Gesundheit und vieles mehr...</description>
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	<title>Gastblogger Archive - Ekulele - Familienleben, Rezepte, Mode, Kosmetik, Reisen und Gesundheit</title>
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		<title>Diagnose aHUS  &#8211; Intensivstation anstatt Wochenbett</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ekulele]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2019 05:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastblogger]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunde Fakten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lisa bekam kurz nach der Geburt ihres zweites Kindes die Diagnose aHUS. Das atypische hämolytisch-urämische Syndrom ist eine sehr seltene&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ekulele.de/diagnose-ahus-intensivstation-anstatt-wochenbett/">Diagnose aHUS  &#8211; Intensivstation anstatt Wochenbett</a> erschien zuerst auf <a href="https://ekulele.de">Ekulele - Familienleben, Rezepte, Mode, Kosmetik, Reisen und Gesundheit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-17967" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2019/04/diagnose-ahus-geburt-schwangerschaft-erkrankung-syndrom-nierenversagen-wasser-lunge-1.jpg" alt="Das atypische hämolytisch-urämische Syndrom , aHUS, Schwangerschaft, Geburt, Symptome, Diagnose, Verlauf" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2019/04/diagnose-ahus-geburt-schwangerschaft-erkrankung-syndrom-nierenversagen-wasser-lunge-1.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2019/04/diagnose-ahus-geburt-schwangerschaft-erkrankung-syndrom-nierenversagen-wasser-lunge-1-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2019/04/diagnose-ahus-geburt-schwangerschaft-erkrankung-syndrom-nierenversagen-wasser-lunge-1-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2019/04/diagnose-ahus-geburt-schwangerschaft-erkrankung-syndrom-nierenversagen-wasser-lunge-1-940x693.jpg 940w" sizes="(max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p style="text-align: justify">Lisa bekam <strong>kurz nach der Geburt ihres zweites Kindes die Diagnose aHUS</strong>. Das atypische hämolytisch-urämische Syndrom ist eine sehr seltene Erkrankung.</p>
<p style="text-align: justify">Ich folge <a href="https://www.instagram.com/little.city.girl.with.heart/"><strong>Lisa</strong></a> schon eine ganze Weile auf Instagram und erinnere mich noch gut an ihre zweite Schwangerschaft. Ich habe mitgefiebert und war umso schockierter als ich plötzlich las: &#8222;Intensivatation. Nierenversagen&#8230; Man weiß nicht was los ist&#8230;.&#8220;. Kein Wochenbett, kein Kuscheln, kein ruhiges Ankommen. Stattdessen Piepende Maschinen, viele Ärzte, Bangen, Hoffen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Das atypische hämolytisch-urämische Syndrom kann u.a. durch eine Schwangerschaft, oder Geburt ausgelöst werden</strong>. Da es wichtig ist schnell zu handeln, ist es Lisa und mir ein großes Anliegen auf aHUS aufmerksam zu machen. Für meinen Blog hat Lisa ihre Erfahrungen aufgeschrieben. Ich Danke Dir, liebe Lisa, und wünsche Dir alles Gute. Meine Daumen sind fester als feste gedrückt, dass du von nun an vor weiteren Diagnosen, Schreckensmomenten und Angst verschont bleibst.</p>
<h5 style="text-align: center">#aHUS &#8211;  Schwangerschaft mit typischen Anzeichen einer Schwangerschaftsvergiftung</h5>
<p style="text-align: justify">Hallo zusammen. Ich bin Lisa und bin 30 Jahre alt. Im Juni 2018 habe ich einen wundervollen zweiten Sohn geboren. Und seit Juni 2018 habe ich #ahus. Die Ärzte sagen, <strong>sie wissen nicht was der Auslöser war: die Schwangerschaft oder die Geburt</strong> an sich.<span id="more-17958"></span><br />
Aber wir sollten von vorne anfangen: Schwanger wurde ich im September 2017, und positiv getestet habe ich am 04.10. Das weiß ich noch so genau, weil unsere beiden Söhne absolute Wunschkinder waren.</p>
<p style="text-align: justify">Anders als bei der ersten <strong>Schwangerschaft, ging es mir nicht so dolle</strong>. Ich hatte bei Beiden quasi ab dem positivem Test nur Übelkeit, all day long. Nicht schön. Aber hinzukommend zu der Übelkeit kamen noch <strong>typische Anzeichen einer Schwangerschaftsvergiftung</strong>: Ziemlich hoher Blutdruck und sehr dolle eingelagert. Dazu erhöhe Eiweißausscheidung. Aber meine Gyn beruhigte mich, und ergriff keine weiteren Maßnahmen. Ich war dann während der Schwangerschaft <strong>zweimal im Krankenhaus</strong>, wegen den Symptomen, und wurde dann mit einem Blutdrucksenker eingestellt.</p>
<h5 style="text-align: center">Die Geburt meines zweiten Sohnes</h5>
<p style="text-align: justify">J. erblickte an einem Montag das Licht der Welt, es war eine schnelle Geburt und die reine Geburt war ein wunderschönes Erlebnis, erneut. Aber, wie bei unserem Großem auch, hatte ich eine <strong>atonische Nachblutung</strong>. Ich verlor fast zwei Liter Blut. Die Blutung konnte aber gut gestoppt werden, aber im Nachhinein wissen wir, dass das <strong>ein erstes Anzeichen für meine Krankheit</strong> war. Die Krankheit war aber noch nicht ausgebrochen.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-17968" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2019/04/diagnose-ahus-geburt-schwangerschaft-erkrankung-syndrom-nierenversagen-wasser-lunge-2.jpg" alt="Das atypische hämolytisch-urämische Syndrom , aHUS, Schwangerschaft, Geburt, Symptome, Diagnose, Verlauf" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2019/04/diagnose-ahus-geburt-schwangerschaft-erkrankung-syndrom-nierenversagen-wasser-lunge-2.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2019/04/diagnose-ahus-geburt-schwangerschaft-erkrankung-syndrom-nierenversagen-wasser-lunge-2-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2019/04/diagnose-ahus-geburt-schwangerschaft-erkrankung-syndrom-nierenversagen-wasser-lunge-2-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2019/04/diagnose-ahus-geburt-schwangerschaft-erkrankung-syndrom-nierenversagen-wasser-lunge-2-940x693.jpg 940w" sizes="(max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<h5 style="text-align: center">Erste Anzeichen aHUS</h5>
<p style="text-align: justify">Die ersten Tage genossen wir unser Wochenbett. Ich hatte das schon bei unserem 3 Jährigem so geliebt. Genau nach 3 Tage, ich war schon zuhause, fing im Liegen <strong>ein undefinierbarer Husten</strong> an. Jetzt muss man dazu sagen, dass ich von mir behaupte, ein gutes Körpergefühl zu haben, auch im Hinblick darauf, dass ich <strong>gelernte Krankenschwester</strong> bin.</p>
<p style="text-align: justify">Das sage ich jetzt so, aber die Wahrheit ist, dass ich in Kombi mit den After-Geburts-Hormonen nichts gesehen habe. Alle Warnsignale habe ich nicht erkannt, ich war schön in meiner Wochenbettblase. <strong>Irgendwann schrieb ich meiner Hebamme</strong>, weil es mir nach einem ganzem Tag husten dann doch spanisch vorkam. Und zack, innerhalb von einer halben Stunde stand Sie vor meiner Haustür. Ich kam zum öffnen der Tür gar nicht die Treppe herunter und war so außer Atem, dass Sie sofort sagte: &#8222;<strong>du setzt dich aufs Sofa, ich rufe direkt nen Krankenwagen&#8220;</strong>. Ihr Verdacht: eine Lungenembolie. Sie hat wirklich toll (innerhalb von vier Minuten) reagiert.</p>
<h5 style="text-align: center">Mit Blaulicht in die Klinik&#8230;</h5>
<p style="text-align: justify">Der Krankenwagen brachte mich mit Blaulicht in die Klinik nach Münster. Dort wurde Blut abgenommen und ein Röntgen mit Kontrastmittel gemacht. Die Lunge war voll Wasser und meine Werte waren insgesamt sehr schlecht. <strong>Zu dem Zeitpunkt sind die Ärzte immer noch nach von einer Schwangerschaftsvergiftung ausgegangen &#8211; aber dazu passten meine Leberwerte nicht, denn die waren normwertig.</strong></p>
<h5 style="text-align: center">&#8230;direkt auf die Intensivstation</h5>
<p style="text-align: justify">Ich bin dann <strong>direkt auf die Intensivstation</strong> gekommen (<em>ein dickes Lob an das komplette Team der Intensivstation des Franziskus Hospitals. Was ihr für Arbeit geleistet habt, Wahnsinn. Wir haben uns immer sehr gut aufgehoben gefühlt, ob von den Ärzten oder dem wirklich tollem, liebevollem Pflegepersonal</em>). Obwohl ich auf der Intensiv gelandet bin und mir gesagt wurde, dass <strong>die Werte seeeehr schlecht</strong> sind, war ich noch immer in meiner Hormonwolke. Ganz lange habe ich nicht verstanden was vor sich geht.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-17969" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2019/04/diagnose-ahus-geburt-schwangerschaft-erkrankung-syndrom-nierenversagen-wasser-lunge-3.jpg" alt="Das atypische hämolytisch-urämische Syndrom , aHUS, Schwangerschaft, Geburt, Symptome, Diagnose, Verlauf" width="950" height="1188" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2019/04/diagnose-ahus-geburt-schwangerschaft-erkrankung-syndrom-nierenversagen-wasser-lunge-3.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2019/04/diagnose-ahus-geburt-schwangerschaft-erkrankung-syndrom-nierenversagen-wasser-lunge-3-240x300.jpg 240w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2019/04/diagnose-ahus-geburt-schwangerschaft-erkrankung-syndrom-nierenversagen-wasser-lunge-3-768x960.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2019/04/diagnose-ahus-geburt-schwangerschaft-erkrankung-syndrom-nierenversagen-wasser-lunge-3-819x1024.jpg 819w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2019/04/diagnose-ahus-geburt-schwangerschaft-erkrankung-syndrom-nierenversagen-wasser-lunge-3-940x1175.jpg 940w" sizes="(max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<h5 style="text-align: center">&#8222;Meine Nieren waren ausgefallen&#8220;</h5>
<p style="text-align: justify">Und dann kam der Sonntag nach der Geburt. Morgens war wieder routinemäßig Blut abgenommen worden, und <strong>auf einmal kamen drei Ärzte rein</strong>. Sie schoben ein mir bekanntes Gerät mit sich, und mir wurde der Ernst der Lage NOCHMAL erklärt. <strong>Langsam verstand ich..</strong>.</p>
<p style="text-align: justify">Plötzlich merkte ich die &#8222;feinen Schwingungen&#8220;. Als <strong>das Dialysegerät</strong> neben mir stand war es selbst mir nicht mehr möglich meine Augen davor zu verschließen. <strong>Alles musste schnell gehen und sofort passieren. Meine Nieren waren ausgefallen</strong>. Ich bekam einen Sheldonkatheter gelegt, der sechs Stunden in der Nacht lief. Ein Sheldonkatheter ist ein großlumiger Katheter am Hals, der viel Volumen hat. <strong>So eine Dialyse ist sehr anstrengend für den Körper</strong>, das komplette Blut wird gefiltert und von überschüssigen Giftstoffen befreit. Auch überschüssiges Wasser wird herausgezogen. Man muss als Dialysepatient jeden Tag sein Gewicht kontrollieren und darf nicht zu viel trinken. Aber doch so viel, dass die restliche mickrige Funktion erhalten bleibt. <strong>Ich habe aktuell weniger als 20% Nierenleistung</strong>. Das ist schon ordentlich wenig.</p>
<h5 style="text-align: center">Immer noch keine Diagnose! Haben wir endlich eine Diagnose?</h5>
<p style="text-align: justify">Aber zu dem Zeitpunkt hatten wir immer noch die Diagnose. <strong>Es stand wirklich schlecht um mich</strong>. Die Werte wurden immer schlechter. Dadurch dass die <strong>Krankheit (aHUS) so selten ist</strong> (1:50.000) kennen viele diese Krankheit, ihre Symptom, nicht. Auch die Ärzte nicht. Kurzzeitig war nicht klar ob ich die Nacht überlebe.<br />
Aber dann setzten sich zwei ganz tolle Ärzte mit den <strong>Nephrologen</strong> zusammen. Einer der Ärzte hatte zufällig eine Arbeit über diese Krankheit veröffentlicht. Was ein Glück! <strong>Endlich wieder Hoffnung!</strong> Gefühlschaos!</p>
<h5 style="text-align: center">Was bedeutet aHUS?! Was ist das für eine Krankheit?</h5>
<p style="text-align: justify">Zu der Krankheit erstmal allgemein:  aHUS bedeutet: atypisches hämolytisches urämisches Syndrom. Das „atypisch“ lässt erkennen, dass es nicht alltäglich ist. Ich schlüssel das noch weiter auf für Euch: Hämolyse ist die Zersetzung der roten Blutkörperchen. Also <strong>das Blut greift sich quasi selbst an</strong> und zerstört sich. Das führt dann natürlich dazu dass mein <strong>Hämoglobinwert sehr niedrig</strong> ist und ich eine <strong>Blutarmut</strong> entwickelt habe. Normal liegt dieser Wert bei Frauen von 12-14 und ich hatte einen von 6.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Kalkig sehe ich</strong> dann aus, ich bin <strong>müde, schlapp und sehr kraftlos</strong>. Ich habe sehr viel geschlafen zu der Zeit. Des Weiteren, von den Werten her, habe ich <strong>sehr niedrige Thrombos</strong>, D.H. meine Blutplättchen im Blut sind so stark vermindert, dass eine<strong> erhöhte Blutungsneigung</strong> gegeben ist. Das kann natürlich mega gefährlich werden. <strong>Bricht die Krankheit aus</strong> würden sich, ohne Medikament was die Zersetzung stoppt, <strong>im ganzen Körper kleine Blutgerinnsel</strong> bilden. Diese können <strong>Infarkte auslösen</strong>, also Gefäße „verstopfen“ und in den jeweiligen Organen dann zu einer Unterversorgung führen. <strong>Das kann zu einer Lungenembolie führen, zu einem Herzinfarkt, zu einem Hirninfarkt, zu einem Schlaganfall, Thrombose…</strong></p>
<h5 style="text-align: center">Leben mit aHUS</h5>
<p style="text-align: justify"><strong>Gott sei Dank habe ich eine Art, die mit einem sehr seltenem Medikament behandelt werden kann.</strong> Mein Körper reagiert darauf, was leider nicht selbstverständlich ist. Dieses Medikament hilft nur für bzw. gegen diese Krankheit (und noch eine andere Erkrankung), ist also wirklich sehr kostenintensiv. Ich bin so dankbar, dass wir hier in Deutschland so eine gute Krankenversicherungsversorgung haben.</p>
<p style="text-align: justify">Das Medikament stoppt die Hämolyse und normalisiert die Werte. <strong>Wichtig ist, dass die Diagnose schnell gestellt wird, damit die Niere nicht so lange ohne Funktion ist</strong>.<br />
Bei mir ist aHUS an einem Montag diagnostiziert worden und dienstags habe ich das erste Mal mein Wundermittel bekommen. Die Werte besserten sich langsam, aber nicht so wie sich die Ärzte das gewünscht hatten. Aber es wurde mir auch gesagt, dass es bis zu einem Jahr dauern kann, dass ich wieder ohne Dialyse leben kann. Und selbst das konnten Sie mir nicht versprechen.<br />
Ab diesem Tag hatte ich also <strong>dreimal die Woche Dialyse</strong>. Sie raubte mir wirklich unglaublich viel Kraft und ich schlief fast immer währenddessen durch.</p>
<p style="text-align: justify">Dadurch, dass ich so viel lag hatte ich<strong> unglaublich viel Muskeln abgebaut</strong>. Die ersten Gehversuche waren mit einem Gehtrainer von der Physiotherapie. Ganz stolz war ich, und schlich mit dem Physiotherapeuten über die Station. Durch das Wasser in der Lunge musste ich<strong> teilweise auch beatmet werden</strong>, was ich immer als sehr unangenehm empfunden habe.</p>
<p style="text-align: justify">Aber langsam ging es mir besser und als die Beatmung am Tag eingestellt werden konnte, bin ich <strong>auf Normalstation gekommen</strong>. Da wurde ich weiter aufgepäppelt und bekam weiter mein Medikament. Erst einmal die Woche und nach vier Gaben dann alle 14 Tage.</p>
<h5 style="text-align: center">Urlaub daheim, Auszeit vom Krankenhaus</h5>
<p>Irgendwann bin das erste Mal beurlaubt worden, ein Wochenende! Habe ich mich gefreut. Viel los war noch nicht mit mir, aber einfach den Familienalltag bei schönem Wetter genießen. Ich habe viel Kraft getankt in diesen kleinen Urlauben :).</p>
<h5 style="text-align: center">Panikattacken!</h5>
<p style="text-align: justify">Langsam ging es mir körperlich (!) besser. Eines Abend, als ich allein auf meinem Zimmer war, überkam es mich. <strong>Mein Herz begann zu rasen</strong>, ich bekam <strong>Schweißausbrüche </strong>und ich hatte <strong>tief in mir drinnen ein Gefühl von „Ich kann nicht sitzen bleiben“</strong>. Ich hatte eine<strong> Todesangst</strong>, von jetzt auf gleich. Und obwohl ich sowas vorher noch nie gehabt hatte wusste ich: <strong>ich habe grade eine Panikattacke</strong>.</p>
<p style="text-align: justify">Ich tat das, was mein Instinkt mir sagte und das war: hol dir Hilfe. Ich bin also, so wie ich war, einfach über den Flur zur Krankenschwester gerannt. Wirklich gerannt. Ich hatte so eine Angst. Warum? Ich weiß es nicht! Jetzt im Nachhinein schon. Durch die Hormone war ich die ganze Zeit vorher von der Wahrheit verschont geblieben. Mir wurde aHUS zwar mehrfach erklärt, aber <strong>so wirklich realisiert habe ich das Ausmaß erst zu diesem Zeitpunkt</strong>. Das heißt (so wurde es mir erklärt) ich hatte Todesangst. Im wahrsten Sinne. Was hätte passieren können?! WIE knapp es wirklich gewesen ist!</p>
<p style="text-align: justify">Seitdem ist einige Zeit vergangen. Panikattacken hatte ich noch ca 5 bis 6 weitere.</p>
<h5 style="text-align: center">&#8222;Ich werde irgendwann transplantiert werden&#8220;</h5>
<p style="text-align: justify"><strong>Ich werde irgendwann transplantiert werden</strong>, ich stehe bereits auf der Liste von Eurotrans. Eine Transplantation ist trotz des Rückfallrisikos meine beste Chance ein normales zu Leben. Ich bin zwar momentan nicht an der Dialyse, aber ich bin immer sehr erschöpft und brauche viele Pausen. Das zerrt schon sehr an meinen Kräften. Und die, die sind deutlich weniger als gesund.<br />
Meine <strong>Nierenwerte sind immer erhöht</strong>: ein normaler Kreawert liegt bei Frauen bis 0,9-1,2 (höchstens), ich liege bei 3,5. Das ist aber für mich sogar mittlerweile sehr gut.</p>
<p style="text-align: justify">Mir wurde von meinen Nephrologen zuletzt empfohlen an die Dialyse zu gehen, weil mein Körper immer öfter kompensiert und Wasser im Lungengewebe einlagert. Der Grund, weswegen ich schon öfters nachts den Rettungswagen rufen musste&#8230;</p>
<p style="text-align: justify">Aber, ich habe mich unter der Dialyse nie gut gefühlt und hatte auch relativ schnell eine <strong>Herzschwäche entwickelt</strong>. Diese ist, Gott sei dank, nicht mehr vorhanden. Damit die Herzschwäche (mit all ihren Symptomen) nicht wieder kommt ist es jedoch mein oberstes Ziel NICHT an die Dialyse zu kommen.</p>
<h5 style="text-align: center">Wasser in der Lunge &#8211; Atemnot</h5>
<p style="text-align: justify">Denn <strong>mein Allgemeinzustand ist aktuell durchaus gut</strong>, nur das Wasser in der Lunge ist zwischendurch echt nervig. Vor kurzem war ich deswegen mal wieder im Krankenhaus. Ich bin nachts wach geworden und hatte starke Atemnot, zu allem Übel war ich auch noch mit den Kindern alleine. Ich habe notfallmäßig den Krankenwagen gerufen. Im Krankenhaus wurde statt einer Sauerstoffsättigung vom ca. 98% nur noch eine von 80% gemessen. Das war schon hart, aber wenigstens konnten sie eine Embolie ausschließen und ich hatte „nur“ eine Lungenentzündung.</p>
<h5 style="text-align: center">Ich wünsche mir Ruhe für meine Familie</h5>
<p style="text-align: justify">Ich hoffe so sehr, dass wir als Familie endlich mal zur Ruhe kommen können und ich die <strong>Zeit mit meinen Kindern nachholen</strong> kann. Grade der Kleinste hatte nicht so viel Mama, wie ich es mir gewünscht hätte. Meine Schwiegereltern sind in der akuten Phasen hier eingezogen und haben zusammen mit unseren beiden Haushaltshilfen und der Schwester meines Mannes den Laden gerockt.</p>
<p style="text-align: justify">J. war ja so klein, wenige Tage alt, als das alles passiert ist.  Ich hatte viele Krankenhausaufenthalte&#8230;</p>
<h5 style="text-align: center">Schon wieder ein Schockmoment</h5>
<p style="text-align: justify">Unter anderem im Oktober letztens Jahres: wir waren bei meiner Oma zum Essen eingeladen. Ich hatte den ganzen Tag schon Kopfschmerzen. Wir waren spazieren, am Grab von meines Opa  &#8211; und plötzlich war mein Arm taub. Ich erinnere mich an nichts mehr von diesem Tag, aber so wurde es mir erzählt. Auf dem Rückweg nach Hause hing auf einmal mein Mundwinkel. Mein Mann dachte ich veräppel ihn. Das habe ich aber nicht. Als wir zuhause ankamen bin ich direkt hoch und habe ab da nur noch gebrochen. Quasi zwei Stunden durchgehend, mir ging es sehr schlecht.</p>
<p style="text-align: justify">Plötzlich hörte mein Mann einen RUMS aus den Badezimmer und dann ein rhythmisches Klacken. Er kam ins Bad und sah mich auf dem Boden liegen – ich hatte einen <strong>epileptischen Anfall</strong>. Er informierte den Rettungswagen, der auch zügig kam. Ich war allerdings nicht orientiert und wehrte mich mit Händen und Füßen. <strong>Die weiteren drei Tage war ich nicht orientiert und habe nicht geglaubt, dass ich im Krankenhaus bin</strong>. Ich lag auf der Schlaganfalleinheit – <strong>ich hatte ein Hirnödem</strong>, d.h. es hatte sich Wasser in meinem Kopf gebildet und verschiedene Bereiche abgequetscht.</p>
<p style="text-align: justify">Es hört sich vielleicht ganz lustig an, dass ich nicht glauben konnte, dass ich im Krankenhaus bin. Ich dachte nämlich die ganze Zeit, ich sei in einem Büro. Tatsache ist, ich hatte einen großen Schutzengel!<br />
Die Ärzte  konnten nicht sagen ob das Hirnödem etwas kaputt gemacht hat und ich vielleicht im <strong>Zustand der Desorientierung</strong> bleibe. Aber Gott sei Dank, <strong>ich erwachte nach dem dritten Tag</strong> und besserte mich schnell wieder.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-17970" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2019/04/diagnose-ahus-geburt-schwangerschaft-erkrankung-syndrom-nierenversagen-wasser-lunge-4.jpg" alt="Das atypische hämolytisch-urämische Syndrom , aHUS, Schwangerschaft, Geburt, Symptome, Diagnose, Verlauf" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2019/04/diagnose-ahus-geburt-schwangerschaft-erkrankung-syndrom-nierenversagen-wasser-lunge-4.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2019/04/diagnose-ahus-geburt-schwangerschaft-erkrankung-syndrom-nierenversagen-wasser-lunge-4-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2019/04/diagnose-ahus-geburt-schwangerschaft-erkrankung-syndrom-nierenversagen-wasser-lunge-4-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2019/04/diagnose-ahus-geburt-schwangerschaft-erkrankung-syndrom-nierenversagen-wasser-lunge-4-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p style="text-align: justify"><strong>Im Dezember war ich in der Reha</strong> und seitdem wird es immer besser. Ich habe mehr Kraft, brauche nicht mehr ganz so viele Pausen und kann die Zeit mit meinen Kindern wieder richtig genießen. Ich bin so gerne zuhause. Bei meiner Familie. <strong>Endlich geht es bergauf.</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>Eure Lisa.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ekulele.de/diagnose-ahus-intensivstation-anstatt-wochenbett/">Diagnose aHUS  &#8211; Intensivstation anstatt Wochenbett</a> erschien zuerst auf <a href="https://ekulele.de">Ekulele - Familienleben, Rezepte, Mode, Kosmetik, Reisen und Gesundheit</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Übermäßige Milchproduktion &#8211; Wenn Milchstau und Co. zur extremen Belastung werden&#8230;</title>
		<link>https://ekulele.de/uebermaessige-milchproduktion-wenn-milchstau-und-co-zur-extremen-belastung-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ekulele]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Feb 2018 06:30:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Gastblogger]]></category>
		<category><![CDATA[Mama sein]]></category>
		<category><![CDATA[Weiteres]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem ich vor einiger Zeit meinen Artikel &#8222;Stillromatik? Fehlanzeige! Ich habe zu viel Milch&#8220; veröffentlicht habe, erreichen mich noch&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ekulele.de/uebermaessige-milchproduktion-wenn-milchstau-und-co-zur-extremen-belastung-werden/">Übermäßige Milchproduktion &#8211; Wenn Milchstau und Co. zur extremen Belastung werden&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://ekulele.de">Ekulele - Familienleben, Rezepte, Mode, Kosmetik, Reisen und Gesundheit</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Nachdem ich vor einiger Zeit meinen Artikel &#8222;<a href="https://www.ekulele.de/stillromatik-fehlanzeige-ich-habe-zu-viel-milch/"><strong>Stillromatik? Fehlanzeige! Ich habe zu viel Milch</strong></a>&#8220; veröffentlicht habe, erreichen mich noch jetzt Nachrichten von anderen, betroffen &#8222;Ich habe zu viel Milch&#8220;-Mamas. Auch wenn ich dieses Problem wirklich niemanden wünschen (ebenso wenig, wie zu wenig Milch), erleichtert es mich doch ein bisschen, dass ich nicht alleine damit bin. Austausch ist einfach unheimlich wichtig und deswegen freue ich mich wirklich sehr, dass eine Leserin meines Blogs mich gebeten hat, ihre Stillgeschichte zu veröffentlichen. Weil auch sie möchte, dass das Thema &#8222;zu viel Milch&#8220; mehr Gehör und Verständnis findet:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-14817" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2018/02/milchstau-stillen-erfahrung-tipps-schmerzen.jpg" alt="stillgeschichte, milchstau, zu viel, stillen, schmerzen, abstillen, erfahrung. nebenwirkungen, entzündung, mamablog" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2018/02/milchstau-stillen-erfahrung-tipps-schmerzen.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2018/02/milchstau-stillen-erfahrung-tipps-schmerzen-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2018/02/milchstau-stillen-erfahrung-tipps-schmerzen-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2018/02/milchstau-stillen-erfahrung-tipps-schmerzen-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<h5 style="text-align: center">Meine Stillgeschichte&#8230;</h5>
<p style="text-align: justify"><em>〈Ein Gastbeitrag von Magdalena. Magdalena freut sich über Eure Kommentare, Erfahrungen und vielleicht auch Austausch. Bei Bedarf leite ich gerne Mails weiter.〉 </em></p>
<p style="text-align: justify">&#8230;begann mit <strong>Malzbier und literweise Stilltee</strong> auf der Wochenbettstation. Jede Frau die stillen möchte, wünscht sich einen schnellen Milcheinschuss und eine reibungslose und harmonische Stillbeziehung. Dass die Geschichte <strong>mit dem Wunsch enden würde die Brüste einfach nur noch los werden zu wollen und die Milchproduktion endlich stoppen zu können</strong>, war damals für mich noch undenkbar&#8230;<span id="more-14812"></span></p>
<h5 style="text-align: center"><strong>Der Beginn: Stillhütchen, Milchstau, Fieber, Antibiotikum und zu viel Milch</strong></h5>
<p style="text-align: justify">Anfängliche Schwierigkeiten wurden mit <strong>Stillhütchen</strong> gelöst, die man nach wenigen Wochen nur noch präventiv ab und zu zum Schutz der beanspruchten Brustwarzen benutzte und sich ansonsten über das nervige Abkochen ärgerte. Im Nachhinein betrachtet eine Lappalie. Denn in den ersten Wochen nach der Geburt meines Sohnes sollte ich schmerzlich erfahren, was eine <strong>übermäßige Produktion von Milch</strong> (mit der sich Drillinge ernähren ließen), ein <strong>Milchstau</strong> verbunden mit ständigem Wärmen, Ausstreichen und Kühlen der Brüste bedeutet, um am Ende doch <strong>Fieber und Antibiotikum</strong> zu bekommen. Eine Woche nach der Geburt wendete ich den ersten Milchstau rechtzeitig ab, aber vier Wochen später hatte ich erneut einen Milchstau und es kam zu einer Entzündung mit tagelangem Fieber, die ohne Antibiotika nicht mehr in den Griff zu kriegen war.</p>
<p style="text-align: justify">Bis dahin selten davon gehört, erfuhr ich doch schnell von meiner Hebamme, einigen Freundinnen und Bekannten, dass es viele Frauen mit dem Problem gab.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Die häufigsten Tipps waren:</strong></p>
<ul style="text-align: justify">
<li>Stress vermeiden,</li>
<li>sich schonen,</li>
<li>warme Wickel vor dem Stillen und Ausstreichen,</li>
<li>kühlen nach dem Stillen (Quarkwickel, Kohlwickel etc.),</li>
<li>unterschiedliche Stillpositionen beim Anlegen,</li>
<li>Brüste hochbinden,</li>
<li>Retterspitz etc.</li>
</ul>
<h5 style="text-align: center"><strong>Milchstau-Routine</strong></h5>
<p style="text-align: justify">Ich war von nun an zwar vorbereitet, aber „dank“ meines meist nur einmal in der Nacht wach werdenden Kindes waren meine Brüste häufig vollkommen überfordert und so hatte ich <strong>regelmäßig große Knötchen und Knubbel</strong> und oft auch einfach nur noch <strong>zwei große schmerzhaft stechende Backsteine</strong>. Ich freute mich zwar über mein so gut schlafendes Kind, war aber häufig vor ihm wach und mit dem Wärmen und Ausstreichen der Brüste beschäftig. Meist brauchte es noch die Vormittagsmahlzeiten, um die Brüste wieder „geschmeidig“ zu bekommen. Jedoch wusste ich nach diesem Milchstau was zu tun war, begann auf Anraten einer Stillberaterin <strong>täglich Salbei und Pfefferminztee</strong> zu trinken (was die Produktion zeitweise etwas drosselte) und trotz aller Vorsicht war ich häufig wieder kurz vor einem Stau oder mittendrin.</p>
<h5 style="text-align: center"><strong>„Problem am Rande“: der passende Still-BH</strong></h5>
<p style="text-align: justify">Ein anderes Problem, was mich in den ersten zwei Monaten auch sehr beschäftigte, war die Suche nach einem sinnvollen und gut stützenden Still-BH für ein D-Körbchen (ich bin schlank, habe einen normalen Brustumfang, aber brauche eben ein etwas größeres Körbchen). Da dieses Thema einen ganz eigenen Beitrag füllen würde, mache ich es kurz: <strong>ich habe keinen gefunden</strong>. Ich hätte vielleicht mehr Geld investieren müssen, was ich beim nächsten Kind tun werde, aber bei den gängigen und immer gelobten Still-BHs war keiner zu finden, der wirklich gut war.</p>
<h5 style="text-align: center"><strong>Höhepunkt in Monat 4, &#8222;Stillstreik&#8220;? und der Entschluss Abzustillen</strong></h5>
<p style="text-align: justify">Als ich dann am Ende des vierten Monats gleich <strong>zwei Staus mit roten Flecken in einer Woche</strong> hatte, entschied ich mich abzustillen. Neben den Problemen mit den Brüsten kam erschwerend hinzu, dass mein Kind<strong> einen Monat lang schrecklich schlecht trank </strong>und auch<strong> keinen Gramm zunahm.</strong> Selten trank er mehr als 2 Minuten pro Brust, weil er dann seinen Kopf wegdrehte, weinte oder lachte, mit meinen Brüsten kämpfte und es war ein einziger Krampf. Auch das hatte ich oft von anderen Frauen gehört, jeder spricht vom <strong>„Stillstreik“</strong>, alle sagten, dass es nach einer kurzen Zeit wieder besser werde, aber diese Phase dauerte meiner Meinung einfach zu lang. Ich verstand prompt alle Frauen, die aus diesem Grund mit der Flasche anfingen, weil es unglaublich anstrengend war und man am liebsten nur noch in einem abgedunkelten ruhigen Raum stillen wollte. Wenn dann noch die Brüste übervoll waren und er wieder so wenig trank, kam gleich die Panik vor dem nächsten Milchstau. Woran es nun lag, ob er auch gestresst von meinem Milchstau-Stress war, die Milch während des Staus schlecht schmeckte, er einfach zu interessiert an der Umwelt war, die enorme Milchmenge (so auch eine Theorie) oder was auch immer das Problem war, ich fand es nicht gut, dass er nicht zunahm! Nach nur einer Woche mit zwei PRE-Flaschen am Tag (die anderen Mahlzeiten weiterhin Muttermilch) nahm er prompt zu und an der Flasche war er seelenruhig und sehr zufrieden. <strong>Für mich ein Zeichen, dass wir beide für das Abstillen bereit waren.</strong></p>
<p>Eine Stillberaterin riet mir zu medikamentösem Abstillen, aufgrund der enormen Milchmenge (die trotz literweise und ausschließlich Salbei- und Pfefferminztee unverändert war). Ich versuchte es erstmal auf natürlichem Wege wobei ich bzw. meine Brüste bei einem Abstand von 4 Stunden zwischen den Mahlzeiten schnell an ihre Grenzen stießen. Ich entschloss mich also zu <strong>medikamentösem Abstillen</strong>, in Absprache mit dem Frauenarzt, da ich kurz vor dem nächsten Milchstau war, der letzte noch nicht lang her war und meine Brüste schon bei 8 Stunden „Trinkpause“ an ihre Grenzen kamen. Auch wollte ich nicht schon wieder eine Entzündung bekommen und Antibiotika nehmen müssen. Mir war klar, dass man die Medikamente nicht nehmen sollte, nur damit man schneller milchfrei ist und mir war auch klar, dass die Nebenwirkungen sehr krass sein könnten. Aber ich wollte einfach keine Schmerzen mehr haben und konnte mir nicht vorstellen, dass es ohne Medikamente funktionieren würde (Ärzte und Stillberaterin ebenso wenig). Ich dachte jetzt würde es ganz schnell gehen, was bei anderen Frauen auch durchaus der Fall ist. <strong>Aber was dann fast vier Wochen lang folgte, damit hätte ich nicht gerechnet.</strong></p>
<h5 style="text-align: center"><strong>Medikamentöses Abstillen, nicht aufhörende Milchproduktion, wieder Milchstau und Entzündung</strong></h5>
<p style="text-align: justify">Ich begann die Einnahme der Medikamente und hörte mit dem Stillen auf. Man muss komplett aufhören zu Stillen, Abzupumpen, Auszustreichen, weil sonst die Brust immer wieder angeregt wird. Die <strong>Nebenwirkungen kamen sofort und heftig</strong>. Meine Nase schwoll sofort zu als würde ich Schnupfen bekommen, Kopfschmerzen, Schwindel, Kreislaufprobleme mit Herzrasen und Sehstörungen. Ich hätte am zweiten Tag beinahe abgebrochen. Aber da die Nebenwirkungen nach wenigen Tagen nachlassen sollten versuchte ich es noch einen Tag weiter und sie wurden schwächer. Was nicht bedeutet, dass sie verschwanden, aber es war erträglicher.</p>
<p style="text-align: justify"><u>Die ersten Tage</u>, dachte ich <strong>die Milch geht zurück</strong>, die Brüste wurden kleiner, doch nach wenigen Tagen begannen stechende Schmerzen in einer Brust und <u>nach 10 Tagen</u><strong> Medikamenteneinnahme begannen sie wieder stärker zu produzieren, wurden immer voller, praller, knotiger und fester</strong>.</p>
<p style="text-align: justify"><u>Nach knapp zwei Wochen</u>: ein <strong>roter Fleck</strong> an der Stelle die schon seit einer Woche schmerzte. Eigentlich sollte nach 14 Tagen die Einnahme des Medikaments enden, <strong>jedoch erhöhte ich nun die Dosis</strong> nach Absprache mit meinem Frauenarzt. Die Nebenwirkungen wurden wieder stärker und nach zwei Tagen kaum eine Verbesserung. Dann kam das Wochenende (also Krankenhaus) und Überlegungen Antibiotika zu geben. Die Ärztin wollte doch lieber noch einen Tag abwarten, der rote Fleck verblasste zwar, aber die Schmerzen gingen nicht weg. Also nach drei Tagen wieder zum Arzt (im Krankenhaus, dort das Gefühl hatte, dass die Ärzte sich mit solchen Fällen besser auskennen, da mein Frauenarzt ratlos wirkte). Ich bekam <strong>nun doch Antibiotikum</strong>, da immer noch ein dunkelroter Fleck und feste Knoten an der immer noch stark schmerzenden Stelle zu sehen und spüren waren. Außerdem hatte ich Gliederschmerzen und Schüttelfrost, obwohl die Brüste ansonsten besser, also weicher und schmerzfreier wurden. <u>Nach 5 Tagen Antibiotikum und über einer Woche erhöhter Dosis der Abstill-Medikamente</u> waren die Schmerzen endlich weg, die Brüste endlich klein, weich, leer, schmerzfrei. Ich war endlos glücklich über meine „neuen alten“ kleinen weichen schmerzfreien Brüste!</p>
<p style="text-align: justify">Ich <strong>setzte </strong><u>nach 10 Tagen erhöhter Dosis und insgesamt 3,5 Wochen </u><strong>die Tabletten ab</strong> und habe mich schon <strong>zwei Tage nach dem Absetzen wie ein neuer Mensch gefühlt</strong> und erst da gemerkt, wie schlimm die Nebenwirkungen wirklich waren. Noch ein paar Tage hatte ich Bammel, dass die Brüste wieder anfangen würden zu produzieren, trank weiterhin ausschließlich Salbeitee, aber es blieb alles gut.</p>
<p style="text-align: justify">Ich kann nur davon abraten diese Medikamente leichtfertig zu nehmen und nur um schneller abzustillen. Wenn das Abstillen auf natürlichem Wege und mit einem normalen Maß an Schmerz und Aufwand funktioniert hätte, hätte ich es in jedem Fall ohne Medikamente machen wollen, denn diese <strong>fast vier Wochen habe ich mich unglaublich schlecht, schwach und krank gefühlt! </strong></p>
<h5 style="text-align: center"><strong>Das Schlusswort&#8230; </strong></h5>
<p style="text-align: justify">&#8230;welches fast bei allen Erfahrungsberichten zum Stillen kommt und auch notwendig scheint (bei den Kommentaren die man manchmal dazu liest):</p>
<p style="text-align: justify">Jede Frau sollte stillen, wenn wie sie möchte, solange sie es möchte und wenn es funktioniert. Es kann unendlich viele Gründe dafür geben, warum es nicht funktioniert, aber niemand sollte sich quälen. Denn es ist fraglich inwieweit es noch das Beste für das Baby ist, wenn sich die Mutter monatelang quält und körperlich sowie psychisch beeinträchtigt ist.</p>
<p style="text-align: justify">Bei mir war es von Anfang an schwierig und kritisch. Das Stillen selbst funktionierte gut, aber <strong>die Schmerzen, die übermäßig produzierenden und oft backsteinartigen Brüste und die häufigen Milchstaus</strong> (obwohl ich Stress „vermieden“ habe soweit ich konnte). Ich hatte mir vorgenommen, es vier bis fünf Monate durchzuhalten, wenn es nicht schlimmer werden würde, ich habe es geschafft, aber musste auch viel dafür in Kauf nehmen. Ich war oft eingeschränkt in meinen Unternehmungen, weil ich oft kurz vor einem Milchstau war. Vor allem konnte ich wenig Sport machen, was mir in der Schwangerschaft bis zur Entbindung sehr gut getan hatte und mir ab der 6. Woche auch gut getan hätte und gut möglich gewesen wäre, wären da nicht die Brüste gewesen.</p>
<p style="text-align: justify">Das Schlimmste war, wenn von anderen Frauen dann folgende Aussagen kamen:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify">„<em>Da musst du jetzt durch&#8230;musst du eben immer ausstreichen, kühlen&#8230;“</em></li>
<li style="text-align: justify"><em>„Stillen ist so wichtig, man sollte mindestens xx Monate stillen.“</em></li>
<li style="text-align: justify"><em>„Ich hatte das auch oft, aber ist ja nicht so schlimm.“</em></li>
<li style="text-align: justify"><em>„Das wird besser, nach ein paar Wochen reguliert sich die Milchmenge.“</em></li>
<li style="text-align: justify"><em>„<strong>Sei doch froh, andere haben zu wenig Milch, also meckere nicht.“ </strong></em>(Der absolut nervigste Spruch den ich immer wieder hörte!)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify">Wenn eine Frau das nicht so schlimm findet, dann ist das toll und schön, dass sie lange stillen kann. Wenn es aber zu einer körperlichen Belastung wird, ist es auch schnell eine psychische und dann sind wir wieder beim <strong>Thema Stress</strong>. Zum Thema Stress wurden mir auch immer wieder Hinweise gegeben, wobei ich nicht abstreiten will, dass dies ein Hauptfaktor für den Milchstau ist. Aber es ist leider auch einer der Faktoren, den man nur bedingt beeinflussen bzw. beseitigen kann. Man soll also Stress vermeiden und sich schonen. Im Wochenbett schön und gut, aber dass mir das noch 5 Monate nach der Geburt geraten wurde nervte mich unglaublich. Ich wollte ja in meinem Elternzeitjahr keine weltbewegenden Dinge machen, ich wollte einfach die Zeit mit meinem Baby und meinem Mann genießen, Ausflüge unternehmen, die Zeit für Sport nutzen, Familie und Freunde in der Heimat besuchen usw.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Außerdem änderte das Vermeiden von Stress kein bisschen die ungebremste übermäßige Milchproduktion meiner völlig überengagierten zwei Freundinnen.</strong></p>
<p style="text-align: justify">Aber bin mir sicher, dass auch zu diesem Beitrag Kommentare kommen werden, dass ich hätte dieses und jenes probieren sollen oder dieses und jenes falsch gemacht habe. Aber es gibt beim Stillen nicht immer richtig und falsch, sondern manchmal ist es einfach genug und es gibt nichts mehr zu tun, was die Situation besser macht!</p>
<p style="text-align: justify">Ich war fast die gesamte Zeit körperlich eingeschränkt und konnte oft die Zeit mit dem Baby gefühlt nicht genug genießen. Für mich war es lange an der Zeit abzustillen! Und jetzt bin ich glücklich und fühle mich endlich wieder frei und fit. Ich bin froh, dass ich es eine Weile ausgehalten habe und ich die Schmerzen hatte und nicht mein Kind, denn das wär viel schlimmer für mich gewesen. Genau das war es auch was ich mir in den letzten Wochen während der Medikamenteneinnahme immer wieder vor Augen geführt habe, um nicht zu verzweifeln.</p>
<p style="text-align: justify">Den Beitrag wollte ich schreiben, weil ich mich mit dem Problem allein gefühlt habe und kaum eine andere Frau meine Situation so richtig nachvollziehen konnte. Klar wissen viele Frauen wie schrecklich ein Milchstau ist, aber ich habe nur wenige Frau getroffen, die ähnlich übermäßig produzierende Brüste haben/hatten und ebenfalls medikamentös abstillen mussten, wobei es bei diesen Frauen nicht so problematisch und langwierig war.</p>
<p style="text-align: center"><strong>Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass es so wenige Frauen betrifft. Deswegen danke ich Frauke sehr für die Veröffentlichung des Beitrags auf ihrem Blog und denke und hoffe, dass so viele Frauen erreicht werden können. </strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ekulele.de/uebermaessige-milchproduktion-wenn-milchstau-und-co-zur-extremen-belastung-werden/">Übermäßige Milchproduktion &#8211; Wenn Milchstau und Co. zur extremen Belastung werden&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://ekulele.de">Ekulele - Familienleben, Rezepte, Mode, Kosmetik, Reisen und Gesundheit</a>.</p>
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		<title>8 Wochen Roadtrip mit Baby – eine gute Idee?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ekulele]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jul 2017 17:19:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastblogger]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gastbeitrag von Reise-Mama Wibke Langstreckenflug, Roadtrip, etwa jede zweite Nacht in einem anderen Motel und das zwei Monate lang:&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ekulele.de/8-wochen-roadtrip-mit-baby-eine-gute-idee/">8 Wochen Roadtrip mit Baby – eine gute Idee?</a> erschien zuerst auf <a href="https://ekulele.de">Ekulele - Familienleben, Rezepte, Mode, Kosmetik, Reisen und Gesundheit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><em><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12767" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby.jpg" alt="Roadtrip mit Baby" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></em></p>
<p style="text-align: center"><em>Gastbeitrag von <a href="http://reise-mama.de" target="_blank">Reise-Mama Wibke</a></em></p>
<p>Langstreckenflug, Roadtrip, etwa jede zweite Nacht in einem anderen Motel und das zwei Monate lang: Die Eckpunkte unserer Elternzeitreise hörten sich nicht unbedingt nach dem <strong>perfekten Urlaub mit Baby</strong> an. Entsprechend haben wir auch das ein oder andere Kopfschütteln geerntet, wenn wir von unseren Plänen erzählt haben. Aber wir ließen uns davon nicht abbringen. Und so ging es im Frühjahr dieses Jahres für acht Wochen in die USA.<span id="more-12734"></span></p>
<h5>Mit dem nächsten Flieger zurück?</h5>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12761" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Elternzeitreise.jpg" alt="Roadtrip mit Baby in den USA" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Elternzeitreise.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Elternzeitreise-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Elternzeitreise-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Elternzeitreise-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p>Schon nach drei Tagen frage ich mich, ob das wirklich eine gute Idee gewesen war. Den Langstreckenflug nach Los Angeles hatten wir zwar gut überstanden, aber ansonsten waren wir alle ganz schön fertig. <strong>Das Baby weinte</strong> nachts und musste viel rumgetragen werden. Draußen war es für die Jahreszeit außergewöhnlich heiß und selbst ein kleiner Spaziergang wurde dadurch ganz schön anstrengend.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12766" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-USA.jpg" alt="Roadtrip mit Baby im Mietwagen" width="950" height="698" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-USA.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-USA-300x220.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-USA-768x564.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-USA-940x691.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p>Also freute ich mich, als wir unseren Mietwagen abholten. Jetzt würden wir einfach erst einmal entspannt im klimatisierten Auto durch die Gegend fahren. Da hatte ich die Rechnung allerdings ohne unser Baby gemacht. Kaum hatten wir die Kleine in ihren neuen Kindersitz gesetzt, fing sie auch schon an zu weinen. Den Rest des Tages verbrachten wir also damit, uns von Pause zu Pause zu hangeln. Auf den kurzen Strecken dazwischen machte ich <strong>Animationsprogramm in Dauerschleife</strong> und am Abend hätte ich uns alle am liebsten zurück nach Deutschland gebeamt.</p>
<h5>Roadtrip mit Baby: So geht entspanntes Reisen</h5>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12762" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Erfahrungsbericht.jpg" alt="Roadtrip mit Baby Kalifornien" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Erfahrungsbericht.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Erfahrungsbericht-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Erfahrungsbericht-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Erfahrungsbericht-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p>Wir hatten im Voraus unseren Roadtrip mit Baby grob geplant, jedoch außer dem Mietwagen und einer Unterkunft für die ersten drei Nächte noch nichts gebucht. So waren wir <strong>unterwegs zum Glück sehr flexibel</strong>. Denn auch wenn wir für unsere Elternzeitreise schon ein sehr langsames Reisetempo und kurze Strecken angedacht hatten, so beschlossen wir direkt nach dem ersten Tag „on the road“ noch gemächlicher zu reisen. Wir kürzten die maximal pro Tag zurückgelegte Kilometerzahl noch einmal und bauten unterwegs <strong>mehr Zwischenstopps</strong> ein. Wenn möglich machten wir also nicht einfach irgendwo eine Pause, sondern steuerten zum Beispiel einen schönen See an, an dem wir ein bisschen spazierten und auf einer Wiese entspannten.</p>
<p>Zudem fand ich schnell heraus, wie man <strong>das Baby im Auto am Besten beschäftigt</strong> und mit welchen Spielen und Liedern ich sie ablenke, wenn sie doch einmal anfangen sollte zu weinen. (In Zukunft werde ich diese <a href="https://www.ekulele.de/lange-autofahrt-mit-kleinkind-10-tipps-und-ideen/">10 Tipps für lange Autofahrten</a> berücksichtigen).</p>
<h5>Unsere Kleine wird zum Reise-Baby</h5>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12764" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Reisefamilie.jpg" alt="Roadtrip mit Baby Wandern" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Reisefamilie.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Reisefamilie-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Reisefamilie-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Reisefamilie-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12765" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Tipps.jpg" alt="Roadtrip mit Baby Natur" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Tipps.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Tipps-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Tipps-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Tipps-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p>Wie ärgerlich, wenn das mit dem „in die Heimat beamen“ geklappt hätte. Denn nach nicht einmal einer Woche hatten wir uns <strong>zur Reise-Familie entwickelt</strong>. Wir hatten herausgefunden, wie wir am besten reisen und unsere so Tage gestalten,  dass alle glücklich sind. Wir waren sehr entspannt und das <strong>Baby wurde zu einem richtigen Reise-Baby</strong>. Sie genoss es, den ganzen Tag Papa und Mama um sich zu haben, viel von uns in der Babytrage durch die Gegend getragen zu werden und spielte oder chillte im Auto. Wir waren wirklich überrascht, wie zufrieden die Kleine während unseres Roadtrips war und wie entspannt das Reisen mit Baby ist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12772" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Reisetipps.jpg" alt="Roadtrip mit Baby Reisetipps" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Reisetipps.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Reisetipps-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Reisetipps-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Roadtrip-mit-Baby-Reisetipps-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p>Im Nachhinein betrachtet hatten wir auch genau den <strong>richtigen Zeitpunkt für unseren Roadtrip mit Baby</strong> gewählt. Die Kleine war während unserer Elternzeitreise sechs bis acht Monate alt. Damit war sie nicht zu klein aber auch noch nicht zu alt.</p>
<p>Während der letzten Tage in den USA fing sie an richtig zu krabbeln und wäre sie schon früher so mobil gewesen, hätte wir unsere Reise deutlich mehr auf das Baby ausrichten müssen. So aber reichte z.B. auch mal ein kleineres Plätzchen, um sie strampeln zu lassen und sie konnte im Elternbett schlafen, ohne dass wir Angst haben mussten, dass sie herausfällt.</p>
<h5>Elternzeitreise &#8211; die Zeit unseres Lebens</h5>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12774" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Elternzeit-unsere-Lebens.jpg" alt="Roadtrip mit Baby als Elternzeitreise" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Elternzeit-unsere-Lebens.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Elternzeit-unsere-Lebens-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Elternzeit-unsere-Lebens-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Elternzeit-unsere-Lebens-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p>Ok, man weiß ja nie, was in den nächsten Jahren alles noch so kommt. Aber eines steht feste: Wir hatten in den USA eine grandiose Zeit und die <strong>Elternzeitreise wird immer als besonderes Highlight</strong> in unserem Gedächtnis bleiben. Wir sind als kleine Familie noch einmal anders zusammengewachsen, als wir das in den ersten Monaten mit Baby Zuhause schon sind. Und natürlich war auch unsere Route durch die USA wirklich toll.</p>
<p>Von Los Angeles sind wir nach Osten gefahren und haben zunächst einen großen Bogen durch Arizona und Utah gemacht. Nach Las Vegas ging es dann wieder zurück nach Kaliforniern und dort im Landesinneren Richtung Norden bis etwas über San Francisco. Auf dem Highway 1 gelangten wir schließlich zurück zu unserem Ausgangspunkt.</p>
<p>Wir haben in den <strong>acht Wochen unseres Roadtrips</strong> zahlreiche Nationalparks besucht, sind viel gewandert, haben immer wieder die beeindruckende Natur bestaunt und das Treiben in den Städten beobachtet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12773" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Elternezeitreise-sollte-man-machen.jpg" alt="Elternzeitreise" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Elternezeitreise-sollte-man-machen.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Elternezeitreise-sollte-man-machen-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Elternezeitreise-sollte-man-machen-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/07/Elternezeitreise-sollte-man-machen-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p>Ob es eine gute Idee war, acht Wochen lang einen Roadtrip mit Baby durch die USA zu machen? Auf jeden Fall! Ich würde so eine Elternzeitreise (egal wo und wie lange) jedem der gerne reist empfehlen.</p>
<p>Wenn Du auch Lust auf eine Reise mit Baby bekommen hast oder mehr über unsere Erlebnisse lesen möchtest, dann schau doch einmal auf meinem <strong>neuen Blog <a href="http://reise-mama.de" target="_blank">reise-mama.de</a></strong> vorbei. Die ersten Artikel sind schon online und ich werde dort ab sofort regelmäßig <strong>Tipps zum Reisen mit kleinen Kindern</strong> geben sowie von unseren Abenteuern berichten.</p>
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		<title>San Francisco mit Baby –Tipps und Erfahrungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ekulele]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 17:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastblogger]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gastbeitrag von Wibke von www.webundwelt.de Unser Plan, San Francisco mit Baby zu erkunden, hat vorab bei manch einem für&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://ekulele.de/san-francisco-mit-baby/">San Francisco mit Baby –Tipps und Erfahrungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://ekulele.de">Ekulele - Familienleben, Rezepte, Mode, Kosmetik, Reisen und Gesundheit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12373" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby.jpg" alt="Kleinkinder in San Francisco" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /><em>Gastbeitrag von Wibke von www.webundwelt.de</em></p>
<p style="text-align: justify">Unser Plan, San Francisco mit Baby zu erkunden, hat vorab bei manch einem für Stirnrunzeln gesorgt. Schließlich ist ein Städtetrip mit so einem Mini-Mensch ja nicht immer die beste Idee. Und auch ich war während unserer Fahrt in Richtung der kalifornischen Küstenstadt leicht nervös. Würde die Stadtbesichtigung unserem Baby gefallen?<span id="more-12347"></span></p>
<p style="text-align: justify">Jetzt im Nachhinein weiß ich, dass all diese Bedenken umsonst waren. Unsere Zeit in San Francisco mit Baby war phantastisch. Das allerdings vor allem, weil wir den Städtetrip auf uns als Familie ausgerichtet haben. Von einer Attraktion zur nächsten jagen, von früh bis spät unterwegs sein oder auch späte Abendessen in lauter Atmosphäre: Was uns als kinderlosem Paar gefallen hat, macht ein Baby absolut nicht glücklich. Also hieß es „Tempo runterschrauben“ und ganz entspannt San Francisco erkunden. Auf wichtige Sehenswürdigkeiten verzichten mussten wir trotzdem nicht.</p>
<h2 style="text-align: justify">Tipps für San Francisco mit Baby</h2>
<p style="text-align: justify">Weil es so toll war, habe ich aus unseren Erfahrungen einige Tipps für San Francisco mit Baby zusammengestellt – die meisten Ratschläge könnt ihr aber auch ganz einfach bei jedem anderen Städtetrip beherzigen.</p>
<h2 style="text-align: justify">1. Genug Zeit einplanen</h2>
<p style="text-align: justify">Wir haben drei Nächte in San Francisco und eine weitere Nacht in der San Francisco Bay Area verbracht. Wir hätten auch noch gut ein oder zwei Tage länger bleiben können, die für uns wichtigsten Dinge konnten wir aber an diesen Tagen sehen. Grundsätzlich braucht das „Slow Travelling“ mit Baby auf jeden Fall mehr Zeit, als man normalerweise einplanen würde. Gerade stillen, füttern und wickeln aber auch ausreichend Pausen unterwegs führen dazu, dass die Stadtbesichtigung deutlich länger dauert. Wobei wir schon beim nächsten Tipp wären:</p>
<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12366" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Park.jpg" alt="Park in San Francisco" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Park.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Park-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Park-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Park-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<h2 style="text-align: justify">2. Pausen mit Sightseeing verbinden</h2>
<p style="text-align: justify">Unserem Baby hat es gut gefallen, aus dem Buggy heraus San Francisco zu bestaunen. Trotzdem hat sich das Mini-Menschlein sehr gefreut, wenn wir unsere Decke ausgebreitet haben und sie robben (das Krabbeln hat noch nicht so gut funktioniert), Grashalme ausreißen oder durch die Gegend kullern konnte. Zum Glück ist San Francisco eine grüne Stadt, in der wir genügend Plätze dafür gefunden haben.</p>
<p style="text-align: justify">Am schönsten finde ich es am Wasser. Ein perfekter Spot ist zum Beispiel am „Crissy Fields East Beach“. Dort haben wir unsere Picknickdecke im Sand ausgebreitet und den Sonnenuntergang hinter der Golden Gate Bridge bestaunt, während das Baby von den ans Ufer schwappenden Wellen fasziniert war.</p>
<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12372" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Golden-Gate-Bridge.jpg" alt="Baby vor Golden Gate Bridge" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Golden-Gate-Bridge.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Golden-Gate-Bridge-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Golden-Gate-Bridge-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Golden-Gate-Bridge-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12370" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Sonnenuntergang.jpg" alt="Sonnenuntergang Golden Gate Bridge" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Sonnenuntergang.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Sonnenuntergang-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Sonnenuntergang-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Sonnenuntergang-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p style="text-align: justify">Wie hier, konnten wir auch an anderen Stellen das Sightseeing mit Spiel-Pausen verbinden. Das ist besonders toll, weil dann die ganze Familie etwas davon hat. So befindet sich direkt gegenüber der „Painted Ladies“ – eine Reihe ziemlich bekannter bunter Häuser – ein Park, von dem aus man einen optimalen Blick auf die Sehenswürdigkeit hat. Vor dem „Maritime Museum“ gibt es einen Strand mit Blick auf das „Aquatic Park Pier“. Und auch der „Rincon Park“ am Embarcadero, der Uferpromenade in San Francisco, eignet sich gut für eine Pause.</p>
<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12364" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Sightseeing.jpg" alt="Baby vor Painted Ladies" width="950" height="699" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Sightseeing.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Sightseeing-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Sightseeing-768x565.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Sightseeing-940x692.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12365" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Painted-Ladies.jpg" alt="Painted Ladies in San Francisco" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Painted-Ladies.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Painted-Ladies-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Painted-Ladies-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Painted-Ladies-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p style="text-align: justify">In der Innenstadt haben uns die „Yerba Buena Gardens“ sehr gut gefallen. Dieser Park befindet sich direkt gegenüber dem „San Francisco Museum for Modern Art“ und ganz in der Nähe weiterer Museen sowie der Einkaufsstraße „Market Street“.</p>
<h2 style="text-align: justify">3. Hotel in zentraler Lage</h2>
<p style="text-align: justify">Auch ein schönes Hotel in zentraler Lage trägt sehr zu einem gelungenen Städtetrip mit Baby bei. Wir haben im Holiday Inn San Francisco-Golden Gateway übernachtet. Dieses liegt in etwa in der Mitte der wichtigsten Sehenswürdigkeiten, die so alle gut zu erreichen sind. Dadurch konnten wir zwischen unseren Erkundungstouren kleine Pausen im Hotel einlegen, was auf jeden Fall von Vorteil ist, wenn man mit einem Mini-Mensch reist.</p>
<p style="text-align: justify">Das Holiday Inn San Francisco-Golden Gateway ist aber auch davon abgesehen eine gute Wahl. In dem modernen, schlicht eingerichteten Hotel fühlte ich mich sofort wohl. Und die Aussicht aus unserem Zimmer im 22. Stock versetzte mich in große Begeisterung. Durch eine über die komplette Breite des Zimmers reichende Fensterfront hatten wir einen grandiosen Blick über San Francisco. Selbst das Baby drückte sich interessiert an der Scheibe die Nase platt.</p>
<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12371" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Familienhotel.jpg" alt="Baby in San Francisco" width="950" height="713" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Familienhotel.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Familienhotel-300x225.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Familienhotel-768x576.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Familienhotel-940x705.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12361" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Holiday-Inn.jpg" alt="Aussicht in San Francisco" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Holiday-Inn.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Holiday-Inn-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Holiday-Inn-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Holiday-Inn-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p style="text-align: justify">Hier verbrachten wir also gerne etwas mehr Zeit, um das Baby morgen und abends ausführlich strampeln zu lassen. Schön war zudem, dass wir uns in dem Hotel auch mit Baby willkommen gefühlt haben. Kinder bis 12 Jahre dürfen in allen 1.215 Holiday Inn Hotels weltweit sogar kostenlos übernachten und essen.</p>
<p style="text-align: justify">Egal ob kostenfrei oder nicht – ein kinderfreundliches Hotel ist für jeden Städtetrip mit Baby eine gute Wahl. Auch wenn man für die ganz kleinen Reisenden noch keine großen Extras wie Zustellbetten oder Kinderteller benötigt, so fühle ich mich deutlich entspannter wenn ich weiß, nicht direkt krumm angeschaut zu werden, nur weil die Kleine mal quengelt.</p>
<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12367" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Hotel-mit-Aussicht.jpg" alt="Holiday Inn San Francisco" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Hotel-mit-Aussicht.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Hotel-mit-Aussicht-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Hotel-mit-Aussicht-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Hotel-mit-Aussicht-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<h2 style="text-align: justify">4. Baby-Highlights einstreuen</h2>
<p style="text-align: justify">Wir haben das Glück, dass unser Reisebaby in Städten vieles spannend findet: von blinkenden Lichter, über bunte Reklame bis hin zu den vielen Menschen. Aber auch für kleine Kinder, die sich nicht ganz so einfach zufriedenstellen lassen, hat San Francisco einiges zu bieten. Da wäre zum Beispiel das Thema Tiere. Ein Highlight für Groß und Klein sind die Seelöwen am Pier 39. Die Schwergewichte beim Schlafen und Spielen zu beobachten gehört zu einem San Francisco Besuch auf jeden Fall dazu. Große Möwen haben wir hinter dem „Ferry Building Marketplace“ beobachtet.</p>
<p style="text-align: justify">Etwas größere Babys lieben sicherlich auch das Karussell auf dem Pier 39. Je nach Interessen gehören auch eine Fahrt mit der „Cable Car“, Schiffe im Hafen bestaunen oder selbst mit einem fahren zu den Highlights für Kleinkinder in San Francisco.</p>
<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12368" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Pier-39.jpg" alt="Pier 39 in San Francisco" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Pier-39.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Pier-39-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Pier-39-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Pier-39-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12369" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Seeloewen.jpg" alt="Seelöwe in San Francisco" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Seeloewen.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Seeloewen-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Seeloewen-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Seeloewen-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<h2 style="text-align: justify">5. Stadtfluchten genießen</h2>
<p style="text-align: justify">Wem es in der Stadt trotz einem ruhigen Sightseeing-Programm etwas zu trubelig wird, der findet rund um San Francisco viele schöne Ziele für kleine Ausflüge oder auch etwas längere Stadtfluchten. Im Norden kommen Naturfreunde auf ihre Kosten. Hier gibt es schöne Strände und Wälder. Wer etwas mehr Zeit und einen Zusatztag hat, sollte einen Besuch des „Point Reyes National Seashore“ in Erwägung ziehen. Uns hat es dort beim Wandern sehr gut gefallen.</p>
<p style="text-align: justify">Im Süden der San Francisco Bay Area befindet sich das berühmte Silicon Valley. Hier haben Unternehmen wie Google, Apple und Facebook ihren Hauptsitz. Auf mich übt das eine gewisse Faszination aus und ich wollte schauen, ob wir etwas von der Innovationsluft der Tech-Riesen schnuppern können. Leider enttäuschten mich die Unternehmen aber ganz schön – neben ihren nicht besonders aufregenden Shops bieten sie kaum Spannendes für Besucher.</p>
<p style="text-align: justify">Dafür wurden wir in unserem Hotel überrascht. Wir übernachten im Holiday Inn Express Mountain View &#8211; S Palo Alto, das schick eingerichtet ist, auf den ersten Blick aber nicht besonders innovativ erscheint. Diese Einschätzung änderte ich schnell, als ein Roboter vor unserer Zimmertüre steht und uns mit kleinen Leckereien überrascht. Ich bin aus dem Häuschen.</p>
<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12360" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Roboter.jpg" alt="Roboter und Baby im Silicon Valley" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Roboter.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Roboter-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Roboter-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Roboter-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p style="text-align: justify">Auch ansonsten versuchte man hier, uns den Aufenthalt möglichst angenehm zu machen. Neben unserem großen und gemütlichen Bett lag eine Broschüre mit Tipps für einen guten Schlaf und am Morgen erwartet uns ein kostenloses Frühstück. Dass beides Dinge sind, die zum Konzept aller Holiday Inn Express Hotels gehören, finde ich umso sympathischer.</p>
<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12363" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Silicon-Valley-Hotel.jpg" alt="Hotelzimmer in San Francisco" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Silicon-Valley-Hotel.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Silicon-Valley-Hotel-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Silicon-Valley-Hotel-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Silicon-Valley-Hotel-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p style="text-align: justify">Ausgeschlafen und gestärkt ging es an unserem letzten Tag in der San Francisco Region zur Half Moon Bay. Am Strand dieser wunderschönen Bucht kann man kaum glauben, dass diese nur knapp 50 Kilometer von der Innenstadt San Franciscos entfernt ist. Gerade diese Nähe von Stadt und Natur sorgt ganz besonders dafür, dass San Francisco mit Baby so wunderbar entspannt ist.</p>
<p style="text-align: justify"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12362" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Half-Moon-Bay.jpg" alt="Half Moon Bay bei San Francisco" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Half-Moon-Bay.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Half-Moon-Bay-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Half-Moon-Bay-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2017/05/San-Francisco-mit-Baby-Half-Moon-Bay-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
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		<title>Mauritius: Traumurlaub für Verliebte und Familien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ekulele]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 08:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastblogger]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mauritius ist eine wahnsinnig abwechslungsreiche Insel. Von Traumstränden bis zu grünen Bergen, von einfachem Street Food bis hin zu&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7890" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Strand-bei-The-Residence-Belle-Mare.jpg" alt="mauritius insidertipps, travelblogger, traumurlaub, luxushotel maurituis, ekulele, webundwelt" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Strand-bei-The-Residence-Belle-Mare.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Strand-bei-The-Residence-Belle-Mare-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Strand-bei-The-Residence-Belle-Mare-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Strand-bei-The-Residence-Belle-Mare-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Mauritius ist eine wahnsinnig abwechslungsreiche Insel. Von Traumstränden bis zu grünen Bergen, von einfachem Street Food bis hin zu atemberaubenden Luxushotels findet man hier einfach alles. Und das, obwohl die Insel im Indischen Ozean gar nicht besonders groß ist. Gerade einmal gut 60 Kilometer lang und knapp 50 Kilometer breit ist Mauritius. Das heißt, man kann während eines Urlaubs bequem die ganze Vielfalt der Insel kennenlernen. Entweder man nimmt einen Mietwagen und erkundet in Tagestouren die unterschiedlichen Regionen oder man plant den Urlaub direkt als eine Rundreise.</p>
<p>Meine Must-Sees sind in jedem Fall:</p>
<ul>
<li>Die siebenfarbige Erde und der Chamarel Wasserfall im Süden von Mauritius</li>
<li>Die Le Morne Halbinsel – ebenfalls im Süden der Insel</li>
<li>Die Tamarind Wasserfälle (dazu braucht man allerdings einen Guide und sollte ein bisschen Wandererfahren sein)</li>
<li>Die Strände bei Belle Mare</li>
<li>Sowie einige Strände im Norden, z.B. in Grand Baie, Péreybère und/oder die Nordspitze Cap Malheureux</li>
</ul>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7892" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Tamarind-Wasserfälle.jpg" alt="Tamarind-Wasserfälle" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Tamarind-Wasserfälle.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Tamarind-Wasserfälle-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Tamarind-Wasserfälle-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Tamarind-Wasserfälle-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7885" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Chamarel-Wasserfall-Mauritius.jpg" alt="mauritius insidertipps, travelblogger, traumurlaub, luxushotel maurituis, ekulele, webundwelt" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Chamarel-Wasserfall-Mauritius.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Chamarel-Wasserfall-Mauritius-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Chamarel-Wasserfall-Mauritius-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Chamarel-Wasserfall-Mauritius-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7886" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Le-Morne-Halbinsel-Mauritius.jpg" alt="Le-Morne-Halbinsel-Mauritius" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Le-Morne-Halbinsel-Mauritius.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Le-Morne-Halbinsel-Mauritius-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Le-Morne-Halbinsel-Mauritius-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Le-Morne-Halbinsel-Mauritius-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p><strong>Vom Honeymoon bis zum Familienurlaub</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mauritius ist als Insel für Honeymooner bekannt. Und natürlich macht sie diesem Namen alle Ehre. Traumhafte Strände, das exotische Flair und wunderschöne Hotels bieten die besten Voraussetzungen für unvergessliche Flitterwochen. Wer auf Mauritius nun aber nur turtelnde Pärchen erwartet, der liegt falsch. Denn durch ihren Abwechslungsreichtum ist die Insel auch perfekt für alle anderen Urlauber. Sportler finden hier alle erdenklichen Arten des Wassersports genauso wie Möglichkeiten zum Wandern, Golfen, Reiten, Drachenfliegen und Tauchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und auch Familien fühlen sich auf Mauritius pudelwohl. Das an vielen Stellen auf Mauritius sehr flache Wasser und die schönen Strände sind für Kinder perfekt zum Planschen und Sandburgen bauen. Mehr braucht es für einen tollen Urlaub ja eigentlich nicht. Wer trotzdem einmal etwas Besonderes unternehmen möchte, den erwartet in der Nähe der Urlaubsregion Flic en Flac ein beeindruckendes Ausflugsziel für Kinder: Der Casela Nature &amp; Leisure Park. Hier gibt es zahlreiche Tiere aus aller Welt zu bestaunen. Man kann durch riesige Volieren gehen und den exotischen Vögeln dort zum Greifen nahe kommen. Außerdem gibt es einen Teil des Parks, in dem zahlreiche Tiere „frei“ herumlaufen und Besucher sich beim Durchfahren mit dem Bus wie auf einer Safari fühlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7884" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Casela-Park-Mauritius.jpg" alt="mauritius insidertipps, travelblogger, traumurlaub, luxushotel maurituis, ekulele, webundwelt" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Casela-Park-Mauritius.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Casela-Park-Mauritius-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Casela-Park-Mauritius-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Casela-Park-Mauritius-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p><strong>Luxushotel The Residence Mauritius: Sorglos-Programm für Erwachsene, Spaß für Kinder</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer die passende Unterkunft auf Mauritius sucht, hat die Qual der Wahl. Es gibt auf der Insel zahlreiche Hotels jeder Preisklasse, sowie Appartements und Zimmer, die von Privat vermietet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein wirklich besonderes Hotel, in dem Eltern genauso wie Kinder voll auf ihre Kosten kommen, ist <strong><a href="http://cenizaro.com/theresidence/mauritius" target="_blank" rel="noopener">The Residence Mauritius</a></strong> in Belle Mare an der Ostküste. Das Luxushotel wird von vielen Elementen des Kolonialstils durchzogen, die dem Haus einen besonderen Charme geben. Gleichzeitig findet man hier jeden erdenklichen modernen Luxus. So steht z.B. jedem Paar oder jeder Familie ein persönlicher Butler zur Verfügung, der sich auf Wunsch um alles kümmert.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Kinder gibt es in The Residence Mauritius den Planter´s Kids Club, wo die Kleinen zwischen drei und 12 Jahren betreut werden. Ein eigener Pool sowie ein abwechslungsreiches Aktivitätenprogramm lassen hier keine Langeweile aufkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jugendliche und Erwachsene, die Lust auf Sport und Spaß haben, finden ebenfalls ein riesiges Angebot. Schnorchel-Ausflüge, Surfen, Wasserski-Fahren sowie Leih-Kanus und -Tretboote sind nur einige der Dinge, die sogar im Hotelpreis inbegriffen sind. Und wer es lieber entspannt mag, für den ist das Sanctuary Spa des Hotels genau richtig. Hier kann man verschiedene Massagen und weitere Wellness-Anwendungen sowie Beauty-Treatments buchen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7894" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Wassersport-auf-Mauritius.jpg" alt="Wassersport-auf-Mauritius" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Wassersport-auf-Mauritius.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Wassersport-auf-Mauritius-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Wassersport-auf-Mauritius-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Wassersport-auf-Mauritius-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7887" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Luxushotel-Mauritius.jpg" alt="v" width="950" height="699" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Luxushotel-Mauritius.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Luxushotel-Mauritius-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Luxushotel-Mauritius-768x565.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Luxushotel-Mauritius-940x692.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7893" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/The-Residence-Mauritius-Anlage.jpg" alt="mauritius insidertipps, travelblogger, traumurlaub, luxushotel maurituis, ekulele, webundwelt" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/The-Residence-Mauritius-Anlage.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/The-Residence-Mauritius-Anlage-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/The-Residence-Mauritius-Anlage-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/The-Residence-Mauritius-Anlage-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p><strong>Kreolische Genüsse </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Rundum-Sorglos-Packet für die ganze Familie, ist The Residence Mauritius auch für seine gute Küche bekannt. Als Honeymooner haben wir einen wirklich romantischen und perfekten Abend im Restaurant The Plantation verbracht. Direkt am Strand und bei Kerzenschein wurde uns hier ein wirklich köstliches kreolisches Menü serviert. Im zweiten Hotelrestaurant, The Dining Room, gab es während unseres Aufenthaltes immer ein riesiges Büfett, bei dem wirklich jeder auf seine Kosten kam. Kinder können außerdem auf Wunsch auch im Kinderclub essen.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbst wenn man im Hotel das perfekte Essen serviert bekommt, sollte man aber unbedingt auch das Street Food auf Mauritius probieren. Wer die Augen offen hält, sieht immer wieder kleine Stände oder auch einfach Fahrräder, an denen verschiedenste Leckereien verkauft werden. Wir haben z.B. in Port Louis auf dem Markt sehr leckere indische Snacks gekauft oder an einem kleinen Stand am Meer ein super leckeres Curry und asiatische Dumplings, mit denen wir dann ein schönes Picknick am Strand gemacht haben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7891" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Street-Food-Mauritius.jpg" alt="Street-Food-Mauritius" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Street-Food-Mauritius.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Street-Food-Mauritius-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Street-Food-Mauritius-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Street-Food-Mauritius-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-7888" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Markt-in-Port-Louis.jpg" alt="Markt-in-Port-Louis" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Markt-in-Port-Louis.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Markt-in-Port-Louis-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Markt-in-Port-Louis-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2016/02/Markt-in-Port-Louis-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wenn Du noch mehr Reisetipps für Mauritius suchst, dann schau doch auf meinem Blog webundwelt.de vorbei, ich freue mich!</strong></p>
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		<title>Gastbeitrag // Jessy von Kleidermädchen backt Cheesecake Brownies</title>
		<link>https://ekulele.de/cheesecake-brownies/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ekulele]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 16:21:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastblogger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich freue mich heute einen Gastbeitrag für Frauke zu schreiben. Mein Name ist Jessy und wenn ich nicht gerade&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4329 size-full" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2015/02/17.jpg" alt="1" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2015/02/17.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2015/02/17-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2015/02/17-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2015/02/17-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Ich freue mich heute einen Gastbeitrag für Frauke zu schreiben. Mein Name ist Jessy und wenn ich nicht gerade hier für Frauke ein paar Zeilen tippe, findet ihr mich auf dem Fashion, Beauty und Lifestyle Blog <strong>Kleidermädchen</strong>. Ich freue mich, wenn ihr vorbei schaut! Ich verfolge Fraukes Blog schon über ein Jahr und liebe ihre leckeren veganen und vegetarischen Rezepte. Deshalb möchte ich heute mit euch zusammen Cheesecake Brownies backen. Ich wünsch euch ganz viel Spaß beim nachbacken und vorab guten Appetit.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Zutaten für neun Cheesecake Brownies<br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Für den Teig<br />
</span>75 g Zartbitterschokolade<br />
120 g Butter<br />
150 g Mehl<br />
50 g Kakao<br />
1 gestrichener TL Backpulver<br />
¼ TL Salz<br />
150 g brauner Zucker<br />
75 g Zucker<br />
150 ml Buttermilch<br />
2 Eier<br />
1 TL Vanilleextrakt</p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Für die Füllung<br />
</span>500 g Doppelrahmfrischkäse (z.B. Philadelphia)<br />
200 g Zucker<br />
2 Eier<br />
1 TL Vanilleextrakt</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4330 size-full" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2015/02/29.jpg" alt="2" width="950" height="1425" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2015/02/29.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2015/02/29-200x300.jpg 200w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2015/02/29-768x1152.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2015/02/29-683x1024.jpg 683w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2015/02/29-940x1410.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Zubereitung der Cheesecake Brownies</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nehmt euch eine 26 x 26 cm große Form zur Hand und fette diese mit Butter ein oder verwendet Backpapier. Den Ofen auf 175 Grad vorheizen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Teig als erstes die Schokolade zusammen mit der Butter in einem Topf bei schwacher Hitze schmelzen und gut verrühren.</p>
<p style="text-align: justify;">Nehmt euch eine Schüssel zur Hand und gebt Mehl, Kakao, Backpulver sowie Salz hinein und vermischt es.</p>
<p style="text-align: justify;">Nehmt euch eine zweite Schüssel zur Hand und gebt Eier, Buttermilch, braunen Zucker, weißen Zucker und Vanilleextrakt hinein. Nur kurz verrühren, bis sich alles miteinander vermengt hat. Die Schoko-Butter Mischung hinzugeben. Die Mehlmischung Etappenweise hinzugeben und vorsichtig unterrühren.</p>
<p style="text-align: justify;">Nehmt 1/5 des Brownieteigs beiseite. Den Rest des Teigs gebt ihr in die Backform und streicht ihn glatt.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Füllung nehmt ihr euch eine Schüssel zur Hand. Gebt Frischkäse, Zucker und Vanilleextrakt hinein und schlagt es schaumig. Anschließend die Eier hinzufügen und nur kurz verschlagen bis alles vermengt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Füllung auf den Brownieteig geben und glatt streichen. Nehmt den aufgehobenen Brownieteig und gebt ihn kleksweise auf die Frischkäsefüllung. Das Auge isst ja bekanntlich mit. Deshalb nehmt ein Messer  und zieht die Kleckse durch den Frischkäse, dann erhaltet ihr einen marmorierten Effekt.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt schiebt ihr die Cheesecake Brownies für ca. 45 Minuten den Ofen. Habt immer ein Auge auf die kleinen Kuchen, die Backzeit kann variieren. (Seid ihr euch nicht ganz sicher ob die Brownies fertig sind, nehmt ein Stäbchen oder eine Gabel und stecht vorsichtig in die Brownies. Bleibt kein Teig an dem Stäbchen/Gabel haften, sind die Brownies servierfertig). Die Brownies abkühlen lassen und servieren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4331 size-full" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2015/02/38.jpg" alt="3" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2015/02/38.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2015/02/38-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2015/02/38-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2015/02/38-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4332 size-full" src="https://www.ekulele.de/wp-content/uploads/2015/02/49.jpg" alt="4" width="950" height="700" srcset="https://ekulele.de/wp-content/uploads/2015/02/49.jpg 950w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2015/02/49-300x221.jpg 300w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2015/02/49-768x566.jpg 768w, https://ekulele.de/wp-content/uploads/2015/02/49-940x693.jpg 940w" sizes="auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Ich wünsche euch einen guten Appetit!</strong></p>
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