Fit nach der Schwangerschaft, Sport

Fit nach der Schwangerschaft – mein Plan

Mädels, ihr seid der Burner! Ich hätte niemals gedacht, dass ich solch eine tolle Resonanz auf mein Bild bei Instagram mit dem Hashtag #xmasbody2015 erhalte. Es freut mich wahnsinnig, dass viele von euch dabei sind und wir nun gemeinsam dieses Projekt in Angriff nehmen. Passend dazu werde ich hier auf dem Blog, in der Rubrik Sport, eine neue Reihe mit dem Namen „Fit nach der Schwangerschaft“ starten. Immer wieder wird es Beiträge geben, mal mit dem Fokus auf Fitness Videos, dann vielleicht mal ein Update oder auch Posts zu meiner Ernährung.

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Vielleicht beginne ich diesen ersten Beitrag der neuen Serie erst einmal mit ein paar persönlichen Gedanken und meinem momentanen Körpergefühl, um euch zu verdeutlichen, worum es mir in dieser Challange geht. Ich mache schon immer sehr viel Sport und hadere häufig mit meiner Figur, so ehrlich muss ich einfach sein. Auf der einen Seite weiß ich, dass ich absolut nicht dick oder ähnliches bin und auf der anderen Seite gibt es immer wieder Momente, in welchen ich mir denke „...mensch, hast du einen blöden Bauch…keine schöne Taille…oh, wie toll ist denn der Body von xy…so will ich auch aussehen…nein, dass schaffe ich niemals…reiß dich zusammen Frauke…leg los…esse halt weniger Süßkram…„. Diese Gedanken sind einfach immer wieder präsent, wurden aber mit steigendem Alter weniger (liegt es daran, dass man selbstbewusster wird?! Lasst es mich gerne wissen, wenn ihr für das Phänomen eine Erklärung habt). Vor allem, als ich im Januar 2014 die Videos von Jilian Michaels für mich entdeckt habe und ich schon nach kurzer Zeit Erfolge sehen konnte, wurde ich mit meinem Körper immer zufriedener. HIIT scheint für mich einfach zu funktionieren. Im September 2014 hatte ich dann meine beste Form und habe mich sogar getraut, ein Bikinibild zu posten. Wer mich gut kennt weiß, dass das wirklich etwas bedeutet! Im Oktober wurde ich dann schwanger, war aber trotzdem noch sehr aktiv. Mehr zu meinem Sportprogramm bzw. meiner Sportroutine mit Babykugel findet ihr in diesem Post. Trotz Sport und keinen extremen Heißhungerattacken habe ich stolze 18kg in der Schwangerschaft zugenommen. Viele haben mir bereits geschrieben „was, das sah man dir gar nicht an“ oder ähnliches. Aber seid euch sicher, ich habe die Kilos gesehen. Natürlich war auch ordentlich Wasser dabei, vor allem in den letzten Wochen habe ich dank 30 Grad und mehr viel eingelagert. Nach der Geburt ging schnell einiges runter, ich war wirklich positiv überrascht und sehr happy. Dachte ich doch, dass ich jedes Kilo einzeln abtrainieren muss… Jetzt, acht Wochen nach der Entbindung fühle ich mich wieder bereit für Sport und habe so richtig Hummeln im Hintern. Ich möchte einfach wieder loslegen, nicht nur für mein Aussehen, sondern vor allem für mein Wohlbefinden! Sich so richtig auszupowern, Muskeln zu spüren, mal abzuschalten, negative Energien loswerden – Sport ist für mich ein bisschen wie Luft, ich brauche ihn einfach. Deswegen habe ich beschlossen nun wieder langsam zu starten. Natürlich habe ich Rücksprache mit meiner Ärztin gehalten und auch die Hebamme hat mir schon vor knapp drei Wochen versichert, dass meine geraden Bauchmuskeln fast wieder ganz zusammen sind.
Wenn ihr also bei der Challenge #xmasbody2015 mitmacht und zuvor schwanger wart, dann lasst auf alle Fälle prüfen, ob ihr bereit für Sport seid, das ist mega wichtig um Folgeschäden (wer hat schon Lust auf einen kaputten Beckenboden?!) zu vermeiden!
Aber was ist nun mein Plan, um 2015 sexy und schlank (ein bisschen Ironie muss schon sein;)) unterm Weihnachtsbaum zu stehen?! Ich habe mir eine Übersicht erstellt, welchen ich euch gerne kurz vorstelle:

 Phase 1

  • ein möglichst täglicher, flotter Spaziergang. Hier versuche ich auf mindestens eine Stunde zu kommen. Zum Glück findet J.Boy Kinderwagen fahren sehr cool.
  • Ab dem 01.09. starte ich mit dem Rückbildungskurs. Leider war vorher kein Termin mehr frei, aber soviel verspreche ich mir ehrlich gesagt auch nicht davon – außer vielleicht ein bisschen „Gänseblümchen pflücken“
  • „After Pregnancy Fitness Videos“ auf youtube. Hier teste ich mich derzeit noch ein bisschen durch, folgende Videos finde ich ganz nett: New Mom Workout und Workout after Childbirth (bei amazon gibt es natürlich auch DVD´s von Trancy, zB diese hier) Das Optimale habe ich leider noch nicht gefunden, über Tipps bzw. Links freue ich mich sehr!
  • Sollten ich mit den „After Pregnancy Video“ nicht ausgelastet sein und das Gefühl haben, dass mehr möglich ist (ohne „Schäden“ davon zu bekommen), dann wage ich mich wieder an HIIT mit Jilian Michaels. Hier muss man halt wirklich aufpassen, da auch ordentlich gehüpft wird!
  • Fitness nach Lust und Laune. Gerne mach ich mir auch einfach fetzige Musik an und absolviere dann mein eigenes Programm. Ein bisschen Muskelübungen, ein bisschen Cardio, etwas dehnen…
  • Bei wenig Zeit und Lust auf Abwechslung kommen auch mal kurze Fitness DVD´s aus diversen Magazinen zum Einsatz.

Phase 2

  • Yeah, endlich teste ich den Fitness Plan schlechthin, glaubt man all den Vorher-/Nachherbildern auf Instagram. Und, wer hat es schon erraten?! Genau, it´s Kayla Itsines Time! Ich bin wirklich mega gespannt, was der Bikin Body Guide kann und erstatte natürlich Bericht.
  • Eventuell beginne ich wieder mit dem Laufen/Joggen, aber das muss ich dann einfach sehen, wenn es soweit ist. Hat jemand von den Mamas unter euch schon Erfahrung mit „Lauf Mama, lauf“ gemacht?!
  • Fitness nach Lust und Laune
  • HIIT, falls Kayla mich nicht auslastet 😉

Phase 3

  • Bis dahin ist es noch eine Weile und ich kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschätzen, was möglich sein wird. Natürlich wird es bzgl. Phase 3 noch genauere Updates geben!

Wie lange welche Phasen sein wird steht noch in den Sternen, ich muss einfach mal schauen, wie mein Körper auf die Übungen reagiert.

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So, das war nun mein erster Post in der „Fit nach der Schwangerschaft“ Reihe und ich hoffe, er hat euch gefallen oder sogar motiviert?! Hinterlasst mir auf alle Fälle ein Feedback, damit ich auch weiß, was euch interessiert, was eure Ziele und Pläne sind…

Ihr seid dabei? Dann postet eure Bilder mit dem #xmasbody2015! Natürlich ist es keine Bedingung vorher schwanger gewesen zu sein 😉

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Outfit of the day

Jeans Shorts und Keilabsatz Sandalen

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Heute zeige ich euch also meinen Look, auf welchen ich im letzten „Neue Liebe“ Post schon eine kleine Vorschau gegeben habe. Ich trage Jeans Shorts und Keilabsatz Sandalen, eine Kombination, die immer geht. Oder nicht? Aber auch flache Sandalen, Chucks, Boots oder Heels lassen sich ganz wunderbar zu einer Jeans Shorts stylen und so greife ich mit Vorliebe nach diesem Typ Hose, wenn ich mich einfach „gut angezogen“ fühlen möchte. Langes Überlegen „was passt da am besten dazu“ erübrigt sich, was bei mir eine ordentliche Zeitersparnis sein kann. Diese Zeit nutze ich dann natürlich am liebsten für unseren kleinen Mann, welcher es sogar auf ein paar Fotos geschafft hat. Denn wer will schon im Maxicosi sitzen und den Eltern zuschauen, wenn man doch mittendrin, statt nur dabei, sein kann. Und so wurde einfach ein bisschen protestiert und schwups landete unser Moggele auf meinem Arm. Zugegeben, unsere Outfits sind nicht wirklich aufeinander abgestimmt, da müssen wir bzw. ich noch ein bisschen dran arbeiten (Achtung, Ironie!), aber das wird schon noch, da bin ich zuversichtlich. Denn, auf die Jeans Shorts passt ja auch perfekt ein gestreiftes Shirt oder eine weiße Bluse!

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Seid auch ihr Jeans Shorts Fans? Mit was kombiniert ihr sie am liebsten?

Kinderwelt, Mama sein

manduca Sling Tragetuch – Meine Erfahrung

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Endlich kann ich einen positiven Beitrag über das Tragen meines Moggeles im manduca Sling Tragetuch schreiben. Endlich! Aber am besten beginne ich von vorne: Bereits in der Schwangerschaft war für mich klar, dass ich unser Baby nicht nur im Wagen umher schieben, sondern auch ein Tragetuch oder eine Tragehilfe nutzen möchte. Also habe ich ziemlich früh damit begonnen mich im www auf die Suche nach „dem perfekten“ Tragetuch zu machen und in diversen Shops bzw. Foren gestöbert. Kein einfaches Unterfangen. Jeder hat natürlich andere Tipps parat und die unterschiedlichsten Erfahrungen mit den verschiedensten Produkten gemacht, wie soll es auch anders sein: „…nichts geht über eine Tragehilfe von Manduca…“, „…in den ersten Wochen musst du auf alle Fälle ein Tuch nutzen…“, „…die Storchenwiege ist am besten…“, „…nimm niemals ein elastisches Tuch…“, „…diese Bindetechnik ist die beste…“ Irgendwann wusste ich gar nicht mehr was ich kaufen soll und habe das Thema einfach ruhen lassen.
Umso glücklicher war ich dann, als wir eine Storchenwiege geliehen bekommen haben und auch die Entscheidung für ein Tuch sich erübrigte. Von tausendkind kam ein Paket mit dem elastische Tuch manduca Sling, vielen Danke!

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In den ersten zwei Wochen nach der Geburt von J.Boy war es hier im Süden von Deutschland so unfassbar heiß, dass ich gar nicht auf die Idee kam, Tragetuch oder Tragehilfe aus dem Schrank zu holen. Als der kleine Mann in der dritten Lebenswoche jedoch einen ganz kuscheligen Tag hatte und am liebsten die ganze Zeit auf meinem Arm gewesen wäre, fiel mir das Tragetuch wieder ein und ich dachte: „top, das bindest du jetzt flott und dann kannst du dich ans Wäsche aufhängen machen“. Lustiger Gedanke, so im Nachhinein. Denn eins kann ich euch an dieser Stelle direkt versichern, das Binden muss gelernt sein und geht nicht easy. Vor allem nicht dann, wenn man unter Druck steht. Diese Erfahrung habe ich an diesem Tag natürlich direkt gemacht. Mit der Anleitung von manduca kam ich nicht klar, die Bilder haben für mich in Rätseln gesprochen. Also flott youtube geöffnet – aber auch hier wurde ich auf die Schnelle nicht fündig. Das Kind war natürlich alles andere als begeistert davon, ständig von rechts nach links gehoben zu werden, Fuß rein, Beinchen drüber… Irgendwann waren wir beide am weinen und ich habe das Tuch genervt zurück in den Schrank gepfeffert. Ca. eine Woche später die selbe Situation. J.Boy war sehr anhänglich, aber im Haushalt war einiges zu tun. Natürlich steht der Kleine an erster Stelle, aber mal ehrlich, auch das Geschirr muss nach zwei Tagen gemacht werden. Also ich wieder zum Schrank, Tür auf, Griff nach der Tragehilfe von Storchenwiege„mit der muss es ja klappen, schließlich benötigt man kein Binde-Diplom“. Hoch motiviert habe ich die Trage also richtig eingestellt und J.Boy eingepackt. Keine zwei Minuten ging das gut, dann hat der Kleine ganz fürchterlich geschrien und ich habe ihn wieder befreit. In den nächsten Tagen habe ich es immer mal wieder mit der Tragehilfe versucht (auf Instagram nach Rat gefragt) aber unserem Baby hat es einfach nicht gefallen. Ich war wirklich frustriert. Habe ich es mir doch so schön vorgestellt, den Kleinen ganz nah an mir zu haben und dabei sogar noch Dinge erledigen zu können. Aus der Traum von Storchenwiege und manduca Sling?!

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Gut eine Woche habe ich mich dann weder an Tragetuch, noch an Tragehilfe getraut. Ich hatte wirklich Angst davor, dass es wieder nicht klappt. Eines abends habe ich dann per whatsapp mal wieder ein bisschen mit meiner Cousine hin und her geschrieben, welche zwei Monaten vor mir einen kleinen Racker zur Welt gebracht hat. Sie gab mir den alles entscheidenden Tipp – den Link zu einem Video auf youtube. Auf dieses war ich bei meiner Recherche nach einer Bindeanleitung für elastische Tragetücher zuvor noch nicht gestoßen. Eine gute Technik, einfach erklärt, zwei Mal angeschaut, zwei Mal nach gebunden. Ich fühlte mich wieder gewappnet für einen erneuten Versuch mit J.Boy. Und dieser sollte glücklicherweise nicht scheitern. Eine Minute, zwei Minuten – das Kind hat noch nicht geschrien. Drei Minuten, vier Minuten – immer noch ein ruhiges, sehr entspanntes Kind. Fünf Minuten, sechs Minuten, sieben Minuten – das Kind war eingeschlafen. Friedlich, mit einem Lächeln im Gesicht. Ich kann euch sagen, dass war ein solch wundervoller Moment! Seit diesem Tag klappt es einfach perfekt. Das Binden des Tragetuchs geht von Mal zu Mal schneller und J.Boy liebt es sehr. Ist er wach, schaut er interessiert umher, ist er müde, dauert es nur wenige Minuten und er schlummert ein.

Das Tragen ist ein solch schönes, nahes Gefühl und dazu auch noch super praktisch. Wäsche aufhängen, aufräumen, Geschirrspülmaschine ausräumen, schnell einen Smoothie mixen – mit zwei freien Händen ist alles wesentlich flotter und einfacher zu erledigen. Zu wissen, dass dabei auch das Kind zufrieden ist, macht mich umso glücklicher. Mal sehen, wann wir mit der Storchenwiege einen zweiten Anlauf wagen…

Aktuell ist das Tragetuch bei tausendkind nicht mehr erhältlich, ihr findet es aber beispielsweise auch hier (Affiliate Link).

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Welche Erfahrungen habt ihr mit dem Tragen gemacht? Gute, schlechte? Nutzt ihr ein Tuch oder eine Tragehilfe? Ich freue mich sehr über eure Gedanken!

In freundlicher Zusammenarbeit mit tausendkind

Essen, Glutenfrei, Rezepte

Glutenfreie Zucchini-Pizza

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Ganz flott, bevor die Zucchini-Saison vorbei ist und uns wieder die Kürbisse anlachen, muss ich noch ein geniales Rezept mit euch teilen. Wie sollte es auch anders sein, habe ich es von Frau Mama „kopiert“. Sie ist und bleibt in meinen Augen einfach die weltbeste Köchin. Ich liebe ihre Art zu kochen, ihr Gespür für gute Lebensmittel, ihr Händchen für die perfekte Würze und ihren Mut, immer mal wieder Neues zu probieren! Wenn wir zum Essen eingeladen werden, schlagen wir dieses Angebot fast nie aus, denn ich bzw. wir wissen, es wird ein Gaumenschmaus 🙂 Und so war es auch vor kurzem an einem Sonntag – bei herrlichem Sommerwetter wurde uns auf der Terrasse diese mega leckere glutenfreie Zucchini-Pizza serviert. Der Boden, ein Traum! So schön knusprig…

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Zutaten für ca. 4 Personen

100g Maismehl
100g Reismehl
100g Stärke (zB Reisstärke)
1 TL Sojamehl
2 TL Backpulver
Eine Prise Salz
150g Quark (oder eine vegane Alternative)
100ml Milch (Kuhmilch oder auch Sojamilch)
100ml Olivenöl

250g Zucchini
ca. 14 Kirschtomaten
100g Saure Sahne, Creme Freche oder, oder…
Pfeffer
Schnittlauch und Zwiebeln nach Belieben

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Zubereitung

Aus den Zutaten des ersten Abschnitts einen glatten Teig kneten. Dies geht per Hand oder auch mit einem Knethaken. Ich nutze dafür z.B. meist solch ein ähnliches Modell. Nun die Zucchini in dünne Scheiben schneiden und die Tomaten halbieren. Jetzt wird die erste Hälfte des Teiges ausgerollt. Dies macht ihr am besten direkt auf einem Stück Backpapier (in Größe eures Backbleches, denn damit kommt das Ganze dann auch in den Ofen)! Anschließend 50g Saure Sahne auf dem Boden verteilen und mit der Hälfte des Gemüse belegen. Jetzt salzen und pfeffern, wer mag noch ein paar Zwiebeln. Die Pizza kommt nun für ca. 20 Minuten bei 220 Grad Ober-/Unterhitze auf der untersten Schiene in den Backofen. Während der Backzeit könnt ihr das zweite Blech vorbereiten. Wer mag streut vor dem Servieren noch etwas Schnittlauch über die glutenfreie Zucchini-Pizza, dies ist aber kein Muss.

Es sei noch gesagt, bei dem Teig bzw. Boden handelt es sich nicht um eine Art lockeren Hefeteig. Vielleicht ist „Pizza“ nicht ganz die richtige Bezeichnung, sondern eher „Fladen“?!

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Falls ihr das Rezept nachbackt, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr es mit dem #ekulelefood vermerkt 🙂 

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Kinderwelt

Erinnerungsbuch für das erste Lebensjahr

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Unser Erinnerungsbuch für das erste Lebensjahr von J.Boy haben wir von der lieben Ja-Sagerin bekommen. In ihrem dawanda Shop findet ihr eine tolle Auswahl an Büchern bzw. Ordnern für die verschiedensten Anlässe. Wir durften uns z.B. zu Beginn der aufregenden, neun Monate über ein Schwangerschaftsbuch freuen. Dieses wurde ganz fleißig von mir gefüllt und so haben wir nun eine wundervolle Erinnerung an diese Zeit. Ich habe viel geschrieben und natürlich auch diverse Fotos eingeklebt. Fast jede Woche haben wir beispielsweise Bilder von meiner wachsenden Kugel gemacht. Natürlich hatte ich immer das Selbe an, um einen top Vergleich zu haben 😉
Jetzt, im Nachhinein und nur ein paar Wochen nach der Geburt scheint schon wieder alles so weit weg. Hatte ich wirklich solch eine extreme Babybauchkugel? Habe ich tatsächlich Nudeln mit Tomatensoße zum Frühstück gegessen und Müsli verschmäht (im Beitrag „was eine Schwangerschaft so mit sich bringt“ könnt ihr einiges noch mal nachlesen)? War die Frau im Flugzeug auf dem Weg nach Teneriffa wirklich so dreist mich völlig entsetzt zu fragen, ob ich Zwillinge bekomme („…sind Sie eigentlich schwanger?…Ihr Bauch ist aber schon extrem groß…puh…werden das Zwillinge…Sie arme…“)

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Hach, es ist einfach toll, lustig und teilweise auch rührend, wenn man die Zeilen und Gedanken liest. Und genau deswegen freue ich mich auch sehr darüber, dass ich nun einen zweiten Ordner für J.Boy befüllen darf. Das Erinnerungsbuch für das erste Lebensjahr enthält einige Register und bietet reichlich Platz für Kreativität. Im Shop könnt ihr es zudem ganz nach euren Wünschen gestalten lassen. Punkte, Striche, Blumen? Rot, gelb, blau, grün? Es gibt eine tolle Auswahl und ich denke, es ist für jeden Geschmack etwas dabei!

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Wäre solch ein Erinnerungsbuch auch etwas für euch? Z.B. ein Erinnerungsbuch mit den schönsten Reisen oder auch für die Hochzeit?

In freundlicher Zusammenarbeit mit der lieben Ja-Sagerin

Outfit of the day

Blaue Sommerhose und neon Accessoires

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Da haben wir sie wieder, eine Bluse! Wie ihr seit meinem „schöne und praktische Stillmode“ Beitrag ja bereits wisst, bin ich derzeit sehr im Blusenfieber und kann einfach nicht genug von ihnen bekommen. Die weiße Bluse von Only kombiniere ich momentan gerne mit meiner blauen Sommerhose von H&M und neon Accessoires. Ich finde, das ist ein super frischer Look.
Da ich heute nicht viel zu meinem Outfit zu sagen habe, dachte ich mir, ich schreibe einfach ein bisschen vor mich hin. Vielleicht interessiert euch ja hin und wieder auch ein kleiner Schwank aus meinen Alltag?! Lasst es mich gerne wissen.
Dieser Post war eigentlich schon für Sonntag angedacht, aber mit Kind lässt sich einfach nicht mehr alles ganz so genau planen bzw. Zeiten und To Do Listen können nicht immer zu 100% eingehalten werden (was mich erstaunlicherweise recht cool lässt, war ich doch vor kurzem noch der totale Organistationsfreak;)). Es kommt öfters etwas dazwischen und sei es auch „nur“ eine Still-Bäuerchen-Wickel-Still-Session. Außerdem gibt es wichtigeres als meinen Blog und irgendwelche Outfits – meine Familie. Dazu gehören natürlich an erster Stelle unser Sohn und mein Mann, aber auch Geschwister, Eltern, Omas, Opa, Tanten, Patenkind und Co. Ich bin total der Familienmensch, verbringe gerne Zeit mit meinen Liebsten. Und natürlich muss auch jeder noch so kleine Moment mit J.Boy in vollen Zügen genossen werden. Immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich neben unserem schlafenden Moggele sitze und ihn einfach anschaue, bestaune und wahnsinnig stolz und glücklich bin! In solchen Momenten denke ich nicht an zu veröffentlichende Blogposts oder youtube Videos, die ich noch anschauen wollte. Ich genieße den Augenblick. Und trotzdem macht mir das Bloggen momentan mehr Spaß als je zuvor. Denn wenn ich am PC sitze, dann bin ich hoch motiviert, habe viele Ideen und ein paar „Projekte“ am laufen. Dazu hoffentlich ganz bald mehr. Ja, ich würde sage, es ist einfach so, dass sich meine Prioritäten verschoben haben, nicht mehr alles zu 100% sein muss. Es bringt mich nicht aus der Ruhe, wenn ich sonntags auf dem Balkon sitze, mit meinem Mann über die kommende Woche rede, J.Boy auf meinem Arm schläft und eigentlich just in diesem Moment dieser Post hier online gehen sollte…. Und genau diese neue „Lockerheit“ tut mir und allem was ich tue sehr gut, denke ich.

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Wie gefallen euch neonfarbige Accessoires?