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Der Lernort „Acker“ ist mir als ehemalige Waldorfschülerin nicht ganz so fremd. Ich hatte in der Schule Gartenbau – ein Fach, welches mir je nach Alter (sprich pubertärem Zustand) mal mehr und mal weniger Spaß gemacht hat. Rückblickend waren aber genau diese praktischen Fächer, wie eben Gartenbau, unglaublich sinnvoll, wichtig und prägend. Wir haben beispielsweise Korn gesät, das Ergebnis geerntet und anschließend Brot daraus gebacken. Im Schulgarten wurden alle Jahreszeiten erlebt – Bäume geschnitten, Gemüse angebaut und im Winter Sauerkraut hergestellt. Mein wöchentliches Highlight im Sommer war das Binden eines Blumenstraußes mit kunterbunten Blumen von der „Schmettleringswiese“.
Aber warum erzähle ich euch das? Warum wage ich hier auf dem Blog tatsächlich einen kleinen Rückblick in meine Schulvergangenheit?
Vor kurzem wurde ich von ALDI SÜD (hierfür schreibe ich seit einiger Zeit mit viel Freude Artikel für das Magazin aldi-inspiriert.de) angefragt, ob ich denn nicht auf die GemüseAckerdemie, ein Bildungsprogramm der gemeinnützigen Organisation Ackerdemia e.V., aufmerksam machen möchte. ALDI SÜD selbst unterstützt das Programm seit einiger Zeit. Passend dazu hat ALDI SÜD auch in diesem Jahr eine Offensive zur bewussten Ernährung gestartet.
Meine Antwort: Aber klar doch!
Denn genau solche Programme finde ich in der heutigen Zeit mehr als wichtig. In einer Zeit, in der es nur noch auf Leistung, Noten und Co. in der Schule ankommt. In der kleine Kinder leider selten einen Zugang zum Anbau von Gemüse haben und wir Eltern manchmal nicht so recht wissen, was man mit einer Pastinake eigentlich machen soll?!














