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Unsere Morgenroutine, unter der Woche, ist nicht immer wundervoll und stressfrei. Ganz im Gegenteil. Manchmal ist es hektisch, manchmal würde ich bereits um 07:30 Uhr gerne ein SOS absetzen und hin und wieder werde ich auch mal laut. Ja, von Montag bis Freitag würde ich unserem Morgen die Überschrift:
Zwei Kinder, zwei Kaffee und zwei Brüller
geben. Nach wie vor ist der Ehefreund häufig unterwegs. Es gibt Phasen, da ist er mehr daheim, dann wieder Wochen, in denen er sehr viel unterwegs ist. Aktuell dürfen die Buben und ich mich darüber freuen, dass er häufig am Abend nach Hause kommt, wenn auch sehr spät. Aber morgens ist er dann da – was, zugegeben, die Morgenroutine immer ein wenig durcheinander bringt. Nehmen wir aber alle gerne in Kauf – vor allem dann, wenn ich den ersten Kaffee intus haben. Davor bin ich idR noch etwas verknautscht, da ich nachts nicht sonderlich gut schlafen. Meine Brust ist gefragt, das Kuscheltier verschwunden, der Trinkbecher leer, oder ein Traum schlecht…
Da wir, aufs Jahr gesehen, wahrscheinlich mehr Morgende zu dritt, als zu viert verbringen, gibt es heute also eine „Zwei Kinder und Mutter“-Morgenritualedition. Eine ungeschönte, denn ich bin mir ziemlich sicher, dass in vielen Familien morgens eben nicht in Ruhe und ohne Chaos, bei Mozarts Zauberflöte aus der Musikbox, ein frisch zubereitetes Birchermüsli auf dem Tisch steht. Die Kinder jubeln wenn sie Zähne putzen sollen und die Mama Continue Reading…














