Ja, ich bzw. wir gehen zelten. So richtig, mit Gaskocher, Kühltruhe, Luftmatratze, Ameisen, Gang zur Sanitäranlage, Chaos, leben aus dem Koffer, schnarchenden Zeltnachbarn, meist kaltem Wasser…

Oft werden mein Freund und ich kritisch angeschaut, wenn wir sagen, dass wir campen gehen. Es scheint so, als würde man uns das nicht zutrauen – der Unternehemsberater und das Modepüppchen 😉 Aber wir können das und zwar richtig gut! Wenn wir campen gehen, wissen wir, was uns erwartet und freuen uns immer sehr darauf. Klar, ich muss zugeben, ich habe natürlich auch nichts gegen einen Urlaub im 4* Hotel mit „Rund um Versorgung“ und einem bequemen Bett, doch meine Leidenschaft gehört eben auch dem Urlauben im Freien.


Dieses Jahr waren wir auf einem anderen Campingplatz wie all die Jahre zuvor, denn dort war leider kein Platz mehr frei (reservieren wird überbewertet *räusper*). Erst waren wir etwas enttäuscht, aber dann haben wir uns mit dem neuen Quartier sehr gut arrangiert. Denn solch eine wundervolle Aussicht wie in diesem Jahr hatten wir noch nie. Der Blick auf den See war einfach traumhaft und auch der Privatstrand super.


2013 haben wir die Urlaube so perfekt gelegt (ok, eher Zufall…), dass erst ich in Vietnam und nun mein Freund in Italien Geburtstag hatte. Da es etwas schwer ist, auf dem Campingplatz einen Torte zu backen, gab es nur einen kleinen „Trockenkuchen“.

Abends haben wir uns immer einen leckeren Prosecco gegönnt. Mal mit Crodino, mal mit Aperol. Aber immer mit wundervollem Blick auf die Berge und den Lago Maggiore.























































