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	Kommentare zu: Weniger Zucker für die Mutter – Entzugserscheinungen, Ersatzdroge und Fazit	</title>
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	<description>Auf meinem Blog schreibe ich regelmäßig über die Themen Familienleben, Rezepte, Mode, Kosmetik, Reisen, Gesundheit und vieles mehr...</description>
	<lastBuildDate>Mon, 22 Jan 2018 15:48:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Finja		</title>
		<link>https://ekulele.de/weniger-zucker-fuer-die-mutter-entzugserscheinungen-ersatzdroge-und-fazit/#comment-56562</link>

		<dc:creator><![CDATA[Finja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 15:48:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Fauke,

Das klingt nach einer spannenden Mini-Challenge. Ich überlege, eine solche in der Fastenzeit zu machen. Mal schauen.. aber grundsätzlich bin ich total bei dir. Gesunde Ernährung!? Auf jeden Fall! Verzicht? Keineswegs! Das führt unweigerlich wohl irgendwann einfach dazu, dass man es dann mal richtig übertreibt und davon hat auch niemand etwas...

Mach weiter so, das klingt gut gesund und entspannt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/270c.png" alt="✌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />

Liebe Grüße,
Finja
..............
http://finjalarsson.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Fauke,</p>
<p>Das klingt nach einer spannenden Mini-Challenge. Ich überlege, eine solche in der Fastenzeit zu machen. Mal schauen.. aber grundsätzlich bin ich total bei dir. Gesunde Ernährung!? Auf jeden Fall! Verzicht? Keineswegs! Das führt unweigerlich wohl irgendwann einfach dazu, dass man es dann mal richtig übertreibt und davon hat auch niemand etwas&#8230;</p>
<p>Mach weiter so, das klingt gut gesund und entspannt ✌</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Finja<br />
&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
<a href="http://finjalarsson.de" rel="nofollow ugc">http://finjalarsson.de</a></p>
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		<title>
		Von: Jasmin		</title>
		<link>https://ekulele.de/weniger-zucker-fuer-die-mutter-entzugserscheinungen-ersatzdroge-und-fazit/#comment-56536</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jasmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 15:02:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hört sich sehr gut und spannend an :) meine Lehrerin hat das ja mal total krass durchgezogen und uns dann auch von ihren Erfahrungen erzählt. Ich glaueb, ich führe demnächst mal wieder ein Ess-Tagebuch und analysiere meinen Zuckerkonsum. Nach Fasching möchte ich außerdem wieder fasten und da eignet sich die Zucker Challenge ja auch super dazu :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hört sich sehr gut und spannend an 🙂 meine Lehrerin hat das ja mal total krass durchgezogen und uns dann auch von ihren Erfahrungen erzählt. Ich glaueb, ich führe demnächst mal wieder ein Ess-Tagebuch und analysiere meinen Zuckerkonsum. Nach Fasching möchte ich außerdem wieder fasten und da eignet sich die Zucker Challenge ja auch super dazu 🙂</p>
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		<title>
		Von: Saskia		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 07:57:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hört sich doch ziemlich erfolgreich ein. Ich finde es gut, dass du nicht so super streng an die Sache ran gehst, aber dennoch Achtsam bist. Ich muss auch mal darauf schauen wie viel Zucker ist eigentlich tatsächlich zu mir nehme. Man ist sicher überrascht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hört sich doch ziemlich erfolgreich ein. Ich finde es gut, dass du nicht so super streng an die Sache ran gehst, aber dennoch Achtsam bist. Ich muss auch mal darauf schauen wie viel Zucker ist eigentlich tatsächlich zu mir nehme. Man ist sicher überrascht.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Ursula		</title>
		<link>https://ekulele.de/weniger-zucker-fuer-die-mutter-entzugserscheinungen-ersatzdroge-und-fazit/#comment-56523</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ursula]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 07:39:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Frauke,
ich finde es sehr gut, dass Du das Thema Essen entspannt angehst, denn auch ich finde, dass man wirklich genug anderen Alltagsstress hat, dass man sich diesen nicht auch noch durch extreme Essverhalten verstärken muss. Außerdem glaube ich, dass es viel wichtiger ist auf seinen Körper zu hören - ich glaube schon, dass einem der eigene Körper mitteilt, was er gerade braucht (natürlich nicht, wenn er nach einer ganzen Tafel Schoki verlangt ;-) ). Ich selbst habe vor einigen Jahren über zwanzig Kilo abgenommen und bis heute gehalten, indem ich mich natürlich bewusster ernährt und auch meine Ernährung generell umgestellt habe. Dabei habe ich aber nie gehungert, um schnellstmöglich Gewicht zu verlieren. Heute ernähre ich mich komplett glutenfrei (ein Muss, weil ich Zöliakie habe), zum größten Teil vegan (weil ich mich damit verdauungstechnisch am besten fühle), aber seit über sieben Jahren auf jeden Fall immer vegetarisch, weil ich nicht gerne Fleisch esse. Im Laufe der Zeit habe ich auch immer mehr auf Zuckeralternativen zurückgegriffen und vermeide Industriezucker wo immer es geht, denn ich habe durchaus feststellen können, dass Zucker meinem Körper nicht wirklich guttut. Den Geburtstagskuchen für meinen Sohn habe ich aber ganz traditionell, aber mit deutlich reduziertem Zuckeranteil gebacken - so sehen dann meine Ausnahmen aus. Und wenn ich wirklich Lust auf Schoki habe, dann gönne ich mir auch ein oder zwei kleine Stücke Zartbitter-Schoki. Ich finde, man muss einfach in Sachen Ernährung offen für alles sein und selbst herausfinden, was gut für einen ist, dann geht es dem eigenen Körper am besten. Und dabei bin ich echt so dankbar, dass es Menschen wie Dich gibt, die einem immer wieder Alternativen und leckere Rezepte vorstellen, die einen inspirieren und neugierig auf Neues in der Küche machen.
Liebe Grüße,
Ursula]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frauke,<br />
ich finde es sehr gut, dass Du das Thema Essen entspannt angehst, denn auch ich finde, dass man wirklich genug anderen Alltagsstress hat, dass man sich diesen nicht auch noch durch extreme Essverhalten verstärken muss. Außerdem glaube ich, dass es viel wichtiger ist auf seinen Körper zu hören &#8211; ich glaube schon, dass einem der eigene Körper mitteilt, was er gerade braucht (natürlich nicht, wenn er nach einer ganzen Tafel Schoki verlangt 😉 ). Ich selbst habe vor einigen Jahren über zwanzig Kilo abgenommen und bis heute gehalten, indem ich mich natürlich bewusster ernährt und auch meine Ernährung generell umgestellt habe. Dabei habe ich aber nie gehungert, um schnellstmöglich Gewicht zu verlieren. Heute ernähre ich mich komplett glutenfrei (ein Muss, weil ich Zöliakie habe), zum größten Teil vegan (weil ich mich damit verdauungstechnisch am besten fühle), aber seit über sieben Jahren auf jeden Fall immer vegetarisch, weil ich nicht gerne Fleisch esse. Im Laufe der Zeit habe ich auch immer mehr auf Zuckeralternativen zurückgegriffen und vermeide Industriezucker wo immer es geht, denn ich habe durchaus feststellen können, dass Zucker meinem Körper nicht wirklich guttut. Den Geburtstagskuchen für meinen Sohn habe ich aber ganz traditionell, aber mit deutlich reduziertem Zuckeranteil gebacken &#8211; so sehen dann meine Ausnahmen aus. Und wenn ich wirklich Lust auf Schoki habe, dann gönne ich mir auch ein oder zwei kleine Stücke Zartbitter-Schoki. Ich finde, man muss einfach in Sachen Ernährung offen für alles sein und selbst herausfinden, was gut für einen ist, dann geht es dem eigenen Körper am besten. Und dabei bin ich echt so dankbar, dass es Menschen wie Dich gibt, die einem immer wieder Alternativen und leckere Rezepte vorstellen, die einen inspirieren und neugierig auf Neues in der Küche machen.<br />
Liebe Grüße,<br />
Ursula</p>
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