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	Kommentare zu: Mama kann nicht mehr! Mama Burnout	</title>
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	<description>Auf meinem Blog schreibe ich regelmäßig über die Themen Familienleben, Rezepte, Mode, Kosmetik, Reisen, Gesundheit und vieles mehr...</description>
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		<title>
		Von: ekulele		</title>
		<link>https://ekulele.de/mama-kann-nicht-mehr-mama-burnout/#comment-121902</link>

		<dc:creator><![CDATA[ekulele]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 19:38:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://ekulele.de/mama-kann-nicht-mehr-mama-burnout/#comment-121896&quot;&gt;B&lt;/a&gt;.

Ich wünsche Dir von Herzen, dass du eine für dich gute Lösung findest. Alles Liebe!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://ekulele.de/mama-kann-nicht-mehr-mama-burnout/#comment-121896">B</a>.</p>
<p>Ich wünsche Dir von Herzen, dass du eine für dich gute Lösung findest. Alles Liebe!</p>
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		<title>
		Von: B		</title>
		<link>https://ekulele.de/mama-kann-nicht-mehr-mama-burnout/#comment-121896</link>

		<dc:creator><![CDATA[B]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 18:07:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben, ich gehöre auch zum Club der überforderten Mütter. Zur Zeit ist es wieder ganz schlimm. Ich habe zwei Kinder mit 9 und 7 Jahren. Wobei die kleine von Anfang an schwierig war egal ob beim Autofahren, schlafen, Kindergarten und jetzt Schule. Zusätzlich habe ich noch ein Baby als Pflege Kind. Den mein Beruf ist Krisen Pflege Mami. Ich bekomme Babys die vom Jugendamt abgenommen wurden da sie misshandelt worden sind in jeglicher Form und weise. Diese baby&#039;s bleiben dann einige Zeit bei mir (Durchschnitt 8 Monate) bis das Jugendamt entschieden hat wie es weitergeht. Dadurch habe ich immer drei Kinder um mich. Mein Mann arbeitet und hat nur sehr wenig Verständnis dafür, dass ich fertig bin. Er hilf nur minimal im Haushalt und bei der Erziehung. Am liebsten dreht er ihnen den Fernseher auf oder schickt sie zur Oma. Einerseits will er dass ich diesen Beruf ausübe weil ich ja zuhause &quot;arbeite&quot; anderseits nervt es ihm wenn das Pflege baby weint natürlich auch in der Nacht und Sonntags um 7. Die Pflege baby&#039;s würden alle vernachlässigt und brauchen dadurch besonders viel Aufmerksamkeit. Und mittlerweile kann ich nicht mehr. Meine zwei wollen natürlich auch bespaßt und umsorgt werden. Gerne hätte ich mal dass mein Mann mit den Kindern rauß geht (freiwillig). Aber nein sowas gibt&#039;s nicht. Bin am überlegen ob ich den Beruf wechseln soll aber was? Oder ob ich zum Arzt gehen soll und mir da Hilfe holen kann. Oder ob eine Scheidung die Lösung ist? Ich hab keine Ahnung. Aber so kann es nicht weitergehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben, ich gehöre auch zum Club der überforderten Mütter. Zur Zeit ist es wieder ganz schlimm. Ich habe zwei Kinder mit 9 und 7 Jahren. Wobei die kleine von Anfang an schwierig war egal ob beim Autofahren, schlafen, Kindergarten und jetzt Schule. Zusätzlich habe ich noch ein Baby als Pflege Kind. Den mein Beruf ist Krisen Pflege Mami. Ich bekomme Babys die vom Jugendamt abgenommen wurden da sie misshandelt worden sind in jeglicher Form und weise. Diese baby&#8217;s bleiben dann einige Zeit bei mir (Durchschnitt 8 Monate) bis das Jugendamt entschieden hat wie es weitergeht. Dadurch habe ich immer drei Kinder um mich. Mein Mann arbeitet und hat nur sehr wenig Verständnis dafür, dass ich fertig bin. Er hilf nur minimal im Haushalt und bei der Erziehung. Am liebsten dreht er ihnen den Fernseher auf oder schickt sie zur Oma. Einerseits will er dass ich diesen Beruf ausübe weil ich ja zuhause &#8222;arbeite&#8220; anderseits nervt es ihm wenn das Pflege baby weint natürlich auch in der Nacht und Sonntags um 7. Die Pflege baby&#8217;s würden alle vernachlässigt und brauchen dadurch besonders viel Aufmerksamkeit. Und mittlerweile kann ich nicht mehr. Meine zwei wollen natürlich auch bespaßt und umsorgt werden. Gerne hätte ich mal dass mein Mann mit den Kindern rauß geht (freiwillig). Aber nein sowas gibt&#8217;s nicht. Bin am überlegen ob ich den Beruf wechseln soll aber was? Oder ob ich zum Arzt gehen soll und mir da Hilfe holen kann. Oder ob eine Scheidung die Lösung ist? Ich hab keine Ahnung. Aber so kann es nicht weitergehen.</p>
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		<title>
		Von: ekulele		</title>
		<link>https://ekulele.de/mama-kann-nicht-mehr-mama-burnout/#comment-62344</link>

		<dc:creator><![CDATA[ekulele]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2019 19:24:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://ekulele.de/mama-kann-nicht-mehr-mama-burnout/#comment-62343&quot;&gt;Isabell&lt;/a&gt;.

Liebe Isa, als erstes möchte ich Dir sagen, dass du Dich auf keinen Fall schämen musst. Du gibst alles - und noch mehr.
Es tut mir wirklich sehr Leid, deine Zeilen zu lesen und ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass es Dir bald besser in und mit Deiner Situation geht. Gibt es denn die Möglichkeit, dass Du dir bzw. Euch weitere Hilfe holst? Es gibt so viele tolle Möglichkeiten (&quot;Leih-Oma&quot;, Familienhilfe, Familienbegleitung, Haushaltshilfe...), welche die Situation vielleicht ein bisschen erträglicher machen würden?! Und wenn Du ganz dringend und JETZT sofort Hilfe benötigt, dann zögere bitte nicht und wähle die +49 (0)800 111 0 111 - auch hierfür muss sich niemand schämen &#060;3 Alles Gute für Dich, Frauke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://ekulele.de/mama-kann-nicht-mehr-mama-burnout/#comment-62343">Isabell</a>.</p>
<p>Liebe Isa, als erstes möchte ich Dir sagen, dass du Dich auf keinen Fall schämen musst. Du gibst alles &#8211; und noch mehr.<br />
Es tut mir wirklich sehr Leid, deine Zeilen zu lesen und ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass es Dir bald besser in und mit Deiner Situation geht. Gibt es denn die Möglichkeit, dass Du dir bzw. Euch weitere Hilfe holst? Es gibt so viele tolle Möglichkeiten (&#8222;Leih-Oma&#8220;, Familienhilfe, Familienbegleitung, Haushaltshilfe&#8230;), welche die Situation vielleicht ein bisschen erträglicher machen würden?! Und wenn Du ganz dringend und JETZT sofort Hilfe benötigt, dann zögere bitte nicht und wähle die +49 (0)800 111 0 111 &#8211; auch hierfür muss sich niemand schämen &lt;3 Alles Gute für Dich, Frauke</p>
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		<title>
		Von: Isabell		</title>
		<link>https://ekulele.de/mama-kann-nicht-mehr-mama-burnout/#comment-62343</link>

		<dc:creator><![CDATA[Isabell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2019 13:05:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo. Vielen Dank für die Beitrag. Und die Antworten von Martina.

Ich habe auch eine Erschöpfungsdepression. Seit. Der Geburt meines 2. Kindes. Sie hatte starke Koliken. Jeden Abend um. 19 Uhr ging es los. Ich war allein mit meinem Sohn, der zu dem Zeitpunkt gerade 4 war. Unser abendliches Ritual wurde immer weniger., da die kleine immer die Koliken bekam.
Mein Mann hatte mir gesagt, er muss immer so lange arbeiten. Irgendwann habe ich die Lüge enttarnt. Er hat massig Überstunden gemacht statt mich zu unterstützen. 
Ich war am Ende. Ich habe wähtend der Elternzeit auch 8 Std in Homeoffice gearbeitet. Das vielleicht auch alles unterschätzt. Aber ich wollte auf arbeit nicht einfach ausgetauscht werden. 
Ich habe geweint, geschrien. Lies mich nicht anfassen. War dann bei meiner Ärztin. Gesprächstherapie mir verordnet. 
Ich hatte Suizidgedanken. Mich geschämt. 

Dann wurde es besser. Ich wurde vor knapp 2 Jahren ungewollt wieder Mutter. Ich wollte eigentlich nicht. Mein mann schon und weinte. Also chancellte ich den Termin bei der Profamilia. Ich hatte Angst wieder vor Koliken. Aber meine Tochter hat wohl gemerkt das Mama nicht voller Kraft ist. Super lieb und umgänglich. Aber ich war wieder sehr erschöpft. Suizidgedanken kamen wieder. Ich wollte gegen eine Baum fahren. Und ich habe mich wieder geschämt. Trotz der Gespräche mit meiner Therapeutin kam diese wieder. Ich habe dann anti Depressiva bekommen. Ich habe mit meinem Mann die Elternzeit geteilt und gehe seit Dezember 2017 wieder voll arbeiten. Finanziell nicht anders möglich. Mein Mann ist in teilzeit gegangen nach der Elternzeit. Da er kein festgehalt bekommt.

Die Kinder sind aber nach wie vor auf mich fixiert. Sie kleben förmlich an mir. Alleine auf Toilette? Nein. 
Alles muss mama machen. Grosses Theater, wenn Papa macht 

Haushalt bekommt er auch nicht wirklich hin. Der liegt dann auch brach und wartet auf mich. 
Die Wochenenden sind kurz. Putzen. Kinder animieren. Mein Mann schaut nur meist zu und setzt sie Kinder vorm TV. Streit zwischen Sohn und ihm ist auch ständig. Mein Mann meint wohl mit seinen 9 Jahren ist er erwachsen und kann und muss alles allein machen. Es sei dazu noch gesagt das er nicht der leibliche Vater ist. Ausser bei mir auch absolutes sensibles Thema. Kennen sich seit mein Sohn 10 Monate ist. Der kinda Vater hat sich nie gekümmert. 

Derzeit fühle ich mich trotz anti depressiva auch wieder total ausgelutscht. Man macht eine ecke sauber dreht sich um und sie sieht aus wie vorher. Ich kämpfe gegen was an. 
Es ist schlimm. Ich liebe meine Kinder. Aber dennoch kommt viel der gedanke warum ich nicht nach meinem Sohn aufgehört habe, weitere Kinder zu wollen. 

Schäme mich. Wann wird es besser? 

Isa]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo. Vielen Dank für die Beitrag. Und die Antworten von Martina.</p>
<p>Ich habe auch eine Erschöpfungsdepression. Seit. Der Geburt meines 2. Kindes. Sie hatte starke Koliken. Jeden Abend um. 19 Uhr ging es los. Ich war allein mit meinem Sohn, der zu dem Zeitpunkt gerade 4 war. Unser abendliches Ritual wurde immer weniger., da die kleine immer die Koliken bekam.<br />
Mein Mann hatte mir gesagt, er muss immer so lange arbeiten. Irgendwann habe ich die Lüge enttarnt. Er hat massig Überstunden gemacht statt mich zu unterstützen.<br />
Ich war am Ende. Ich habe wähtend der Elternzeit auch 8 Std in Homeoffice gearbeitet. Das vielleicht auch alles unterschätzt. Aber ich wollte auf arbeit nicht einfach ausgetauscht werden.<br />
Ich habe geweint, geschrien. Lies mich nicht anfassen. War dann bei meiner Ärztin. Gesprächstherapie mir verordnet.<br />
Ich hatte Suizidgedanken. Mich geschämt. </p>
<p>Dann wurde es besser. Ich wurde vor knapp 2 Jahren ungewollt wieder Mutter. Ich wollte eigentlich nicht. Mein mann schon und weinte. Also chancellte ich den Termin bei der Profamilia. Ich hatte Angst wieder vor Koliken. Aber meine Tochter hat wohl gemerkt das Mama nicht voller Kraft ist. Super lieb und umgänglich. Aber ich war wieder sehr erschöpft. Suizidgedanken kamen wieder. Ich wollte gegen eine Baum fahren. Und ich habe mich wieder geschämt. Trotz der Gespräche mit meiner Therapeutin kam diese wieder. Ich habe dann anti Depressiva bekommen. Ich habe mit meinem Mann die Elternzeit geteilt und gehe seit Dezember 2017 wieder voll arbeiten. Finanziell nicht anders möglich. Mein Mann ist in teilzeit gegangen nach der Elternzeit. Da er kein festgehalt bekommt.</p>
<p>Die Kinder sind aber nach wie vor auf mich fixiert. Sie kleben förmlich an mir. Alleine auf Toilette? Nein.<br />
Alles muss mama machen. Grosses Theater, wenn Papa macht </p>
<p>Haushalt bekommt er auch nicht wirklich hin. Der liegt dann auch brach und wartet auf mich.<br />
Die Wochenenden sind kurz. Putzen. Kinder animieren. Mein Mann schaut nur meist zu und setzt sie Kinder vorm TV. Streit zwischen Sohn und ihm ist auch ständig. Mein Mann meint wohl mit seinen 9 Jahren ist er erwachsen und kann und muss alles allein machen. Es sei dazu noch gesagt das er nicht der leibliche Vater ist. Ausser bei mir auch absolutes sensibles Thema. Kennen sich seit mein Sohn 10 Monate ist. Der kinda Vater hat sich nie gekümmert. </p>
<p>Derzeit fühle ich mich trotz anti depressiva auch wieder total ausgelutscht. Man macht eine ecke sauber dreht sich um und sie sieht aus wie vorher. Ich kämpfe gegen was an.<br />
Es ist schlimm. Ich liebe meine Kinder. Aber dennoch kommt viel der gedanke warum ich nicht nach meinem Sohn aufgehört habe, weitere Kinder zu wollen. </p>
<p>Schäme mich. Wann wird es besser? </p>
<p>Isa</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Julia		</title>
		<link>https://ekulele.de/mama-kann-nicht-mehr-mama-burnout/#comment-61441</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 13:44:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ekulele.de/?p=16936#comment-61441</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Frauke,
vielen Dank für deinen tollen Artikel. Ich bin auch &quot;betroffen&quot; und mir hilft es gerade sehr die Kommentare von anderen Mamas zu lesen. Seit unser Sohn, vor 3 Jahren, mit einer starken Regulationsstöhrung zur Welt kam/diese entwickelte geben wir als Eltern unser Bestes! Seit dem erleben wir die &quot;normalen Elternherausforderungen&quot;: ständige Krankheit, Sorgen, Krankenhausaufenthalte,  Stillprobleme, Schlafmangel extrem... unsere Tochter ist nun 10 Monate und auch mit ihr war es bisher alles andere als einfach. Mir hilft die Erkenntniss, dass das Leben als Eltern kein Spaziergang ist und dass Jeder schwere Situationen im Leben zu meißtern hat! - Wir schaffen das auch!
Am schwierigsten war es für mich &quot;Ich kann nicht mehr!&quot; auszusprechen. Ich bin schrecklich perfektionistisch und für mich war es bisher eine Schwäche mir ein paar Minuten für mich zu nehmen. Dabei ist Selbstführsorge eine wichtige Stärke! Nachdem meine körperlichen Beschwerden immer stärker wurden und alle Ärzte mir &quot;totale körperliche Erschöpfung&quot; diagnostizierten, begann ich etwas für mich zu tun. Ich habe starke Schlafstöhrungen und fühle mich seit Monaten durchgehend krank. Mein Körper hat nun außerdem verschiedene Allergieen entwickelt und ich habe Dauerkopfschmerzen. Mir helfen bisher Osteopathie, Homöopathie, Massagen und das Erlernen von Entspannungstechniken. Vor Allem die Behandlung durch einen erfahrenen Heilpraktiker hat sofort wirkung gezeigt. Seit Jahren lassen wir unsere Kinder dort behandeln - für mich selbst wollte ich nie Geld dafür ausgeben... 
Mein Mann ist beruflich sehr stark eingespannt, aber schafft sich nun immer öfter Freiräume um mich zu unterstützen. Er ist sehr verständnissvoll und eine große Hilfe. Familiär und im Freundeskreis umgeben wir uns sowieso nur noch mit Menschen die uns guttun. Es ist für mich wenig hilfreich zu hören was meine Schwiegermutter früher ganz allein geschafft hat... wir sind einfach sehr unterschiedlich und setzen andere Prioritäten.
Ich bin gespannt mehr über das Thema zu hören!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frauke,<br />
vielen Dank für deinen tollen Artikel. Ich bin auch &#8222;betroffen&#8220; und mir hilft es gerade sehr die Kommentare von anderen Mamas zu lesen. Seit unser Sohn, vor 3 Jahren, mit einer starken Regulationsstöhrung zur Welt kam/diese entwickelte geben wir als Eltern unser Bestes! Seit dem erleben wir die &#8222;normalen Elternherausforderungen&#8220;: ständige Krankheit, Sorgen, Krankenhausaufenthalte,  Stillprobleme, Schlafmangel extrem&#8230; unsere Tochter ist nun 10 Monate und auch mit ihr war es bisher alles andere als einfach. Mir hilft die Erkenntniss, dass das Leben als Eltern kein Spaziergang ist und dass Jeder schwere Situationen im Leben zu meißtern hat! &#8211; Wir schaffen das auch!<br />
Am schwierigsten war es für mich &#8222;Ich kann nicht mehr!&#8220; auszusprechen. Ich bin schrecklich perfektionistisch und für mich war es bisher eine Schwäche mir ein paar Minuten für mich zu nehmen. Dabei ist Selbstführsorge eine wichtige Stärke! Nachdem meine körperlichen Beschwerden immer stärker wurden und alle Ärzte mir &#8222;totale körperliche Erschöpfung&#8220; diagnostizierten, begann ich etwas für mich zu tun. Ich habe starke Schlafstöhrungen und fühle mich seit Monaten durchgehend krank. Mein Körper hat nun außerdem verschiedene Allergieen entwickelt und ich habe Dauerkopfschmerzen. Mir helfen bisher Osteopathie, Homöopathie, Massagen und das Erlernen von Entspannungstechniken. Vor Allem die Behandlung durch einen erfahrenen Heilpraktiker hat sofort wirkung gezeigt. Seit Jahren lassen wir unsere Kinder dort behandeln &#8211; für mich selbst wollte ich nie Geld dafür ausgeben&#8230;<br />
Mein Mann ist beruflich sehr stark eingespannt, aber schafft sich nun immer öfter Freiräume um mich zu unterstützen. Er ist sehr verständnissvoll und eine große Hilfe. Familiär und im Freundeskreis umgeben wir uns sowieso nur noch mit Menschen die uns guttun. Es ist für mich wenig hilfreich zu hören was meine Schwiegermutter früher ganz allein geschafft hat&#8230; wir sind einfach sehr unterschiedlich und setzen andere Prioritäten.<br />
Ich bin gespannt mehr über das Thema zu hören!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marina		</title>
		<link>https://ekulele.de/mama-kann-nicht-mehr-mama-burnout/#comment-61204</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2018 07:30:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich verstehe nicht, warum die Väter immer so wenig gefordert werden. Mutter und Vater sind gleichberechtigt. Das einzige, was der Vater nicht kann, ist stillen. Wenn eine Mutter nicht mal stillt, gibt es gar keinen Unterschied. Mein Mann und ich haben 2 Kinder (Junge fast 3 J. und  Mädchen 3 Monate). Wir teilen uns immer die Elternzeit von einem Jahr (wobei ich zu Hause bin, solange voll gestillt wird). Danach bin ich wieder arbeiten gegangen (Teilzeit, aber durchaus 30h). Ich gehe gerne arbeiten und brauche das auch. Außerdem zahlen wir ein Haus ab, da ist es sowieso unerlässlich, dass beide arbeiten. Trotzdem bin ich es, die die Kinder überwiegend betreut (den großen morgens vor der Kita und nachmittags, die Kleine natürlich immernoch den ganzen Tag). Sobald der Papa nach Hause kommt, ist er dran! Das ist völlig natürlich. Ich kann es überhaupt nicht hören, wenn jemand sagt, der Mann wäre ja so erschöpft von der Arbeit...Die Frau ist es genauso. Und mal ehrlich, wenn der Mann einen 8h Bürojob hat, ist er sicherlich entspannter als die Mutter, die sich entweder nur um die Kinder gekümmert hat oder zusätzlich auch noch arbeiten war. Denn den mentalen Stress hat die Mutter meistens alleine (an Impfungen denken, Kleidung für die Kinder kaufen, an Termine denken). Ich finde es also total wichtig, dass der Vater (auch wenn er arbeitet, ja und?) genauso viel zur Erziehung der Kinder und zum Haushalt beiträgt wie die Mutter. 
Und kurz zum Thema früher war es einfacher. Es kommt drauf an, wo man gelebt hat. Im Osten der Republik sind die Mütter nach spätestens einem Jahr immer arbeiten gegangen und haben den Haushalt und die Kindererziehung trotzdem meistern können. Es muss einem egal sein, welches Bild andere von einem haben. Wichtig ist, dass in der Familie alle an einem Strang ziehen und alle dazu beitragen, dass der Alltag funktioniert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe nicht, warum die Väter immer so wenig gefordert werden. Mutter und Vater sind gleichberechtigt. Das einzige, was der Vater nicht kann, ist stillen. Wenn eine Mutter nicht mal stillt, gibt es gar keinen Unterschied. Mein Mann und ich haben 2 Kinder (Junge fast 3 J. und  Mädchen 3 Monate). Wir teilen uns immer die Elternzeit von einem Jahr (wobei ich zu Hause bin, solange voll gestillt wird). Danach bin ich wieder arbeiten gegangen (Teilzeit, aber durchaus 30h). Ich gehe gerne arbeiten und brauche das auch. Außerdem zahlen wir ein Haus ab, da ist es sowieso unerlässlich, dass beide arbeiten. Trotzdem bin ich es, die die Kinder überwiegend betreut (den großen morgens vor der Kita und nachmittags, die Kleine natürlich immernoch den ganzen Tag). Sobald der Papa nach Hause kommt, ist er dran! Das ist völlig natürlich. Ich kann es überhaupt nicht hören, wenn jemand sagt, der Mann wäre ja so erschöpft von der Arbeit&#8230;Die Frau ist es genauso. Und mal ehrlich, wenn der Mann einen 8h Bürojob hat, ist er sicherlich entspannter als die Mutter, die sich entweder nur um die Kinder gekümmert hat oder zusätzlich auch noch arbeiten war. Denn den mentalen Stress hat die Mutter meistens alleine (an Impfungen denken, Kleidung für die Kinder kaufen, an Termine denken). Ich finde es also total wichtig, dass der Vater (auch wenn er arbeitet, ja und?) genauso viel zur Erziehung der Kinder und zum Haushalt beiträgt wie die Mutter.<br />
Und kurz zum Thema früher war es einfacher. Es kommt drauf an, wo man gelebt hat. Im Osten der Republik sind die Mütter nach spätestens einem Jahr immer arbeiten gegangen und haben den Haushalt und die Kindererziehung trotzdem meistern können. Es muss einem egal sein, welches Bild andere von einem haben. Wichtig ist, dass in der Familie alle an einem Strang ziehen und alle dazu beitragen, dass der Alltag funktioniert.</p>
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