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	<title>
	Kommentare zu: (Kein) Geburtsbericht	</title>
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	<description>Auf meinem Blog schreibe ich regelmäßig über die Themen Familienleben, Rezepte, Mode, Kosmetik, Reisen, Gesundheit und vieles mehr...</description>
	<lastBuildDate>Wed, 27 Sep 2017 19:17:08 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>
		Von: Regine		</title>
		<link>https://ekulele.de/kein-geburtsbericht/#comment-50823</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2017 19:17:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Frauke,

ich kann dich voll und ganz verstehen. Ich bin auch kein Fan von Geburtsberichten, ehrlich gesagt habe ich bisher kaum einen zu Ende gelesen. Schlicht und einfach, weil das nichts mit mir zu tun hat. Meine bisherigen zwei Geburten waren so unterschiedlich wie Geburten eben sein können (mal schauen, wie es beim dritten Mal läuft) und daher weiß ich auch: Jede Geburt ist einzigartig und individuell. Kein Geburtsbericht dieser Welt kann dich auf das vorbereiten, was da kommen wird. Und das ist auch gut so. Außerdem: Für mich ist eine Geburt etwas sehr, sehr persönliches. Vielleicht das Persönlichste, was man erleben kann. Das kann und will ich nicht mit wildfremden Menschen teilen. Und das will ich auch nicht von anderen lesen, denn irgendwie geht mich das einfach nichts an. 

Kurzum: Danke, dass du keinen klassischen Geburtsbericht geschrieben hast. 

Liebe Grüße, Regine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frauke,</p>
<p>ich kann dich voll und ganz verstehen. Ich bin auch kein Fan von Geburtsberichten, ehrlich gesagt habe ich bisher kaum einen zu Ende gelesen. Schlicht und einfach, weil das nichts mit mir zu tun hat. Meine bisherigen zwei Geburten waren so unterschiedlich wie Geburten eben sein können (mal schauen, wie es beim dritten Mal läuft) und daher weiß ich auch: Jede Geburt ist einzigartig und individuell. Kein Geburtsbericht dieser Welt kann dich auf das vorbereiten, was da kommen wird. Und das ist auch gut so. Außerdem: Für mich ist eine Geburt etwas sehr, sehr persönliches. Vielleicht das Persönlichste, was man erleben kann. Das kann und will ich nicht mit wildfremden Menschen teilen. Und das will ich auch nicht von anderen lesen, denn irgendwie geht mich das einfach nichts an. </p>
<p>Kurzum: Danke, dass du keinen klassischen Geburtsbericht geschrieben hast. </p>
<p>Liebe Grüße, Regine</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Frauke W.		</title>
		<link>https://ekulele.de/kein-geburtsbericht/#comment-50616</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frauke W.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 18:25:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Frauke, ich finde es toll, dass du keinen Geburtsbericht schreibst! Bei aller Achtung, aber ich persönlich bin der Meinung, dass so etwas intimes, persönliches nichts im Internet verloren hat! Ich verstehe es, wenn man die Geburt für sich niederschreibt, aber warum in&#039;s Internet an tausend fremde Menschen öffentlich machen? Witzigerweise sind dies meißtens dann auch die Blogger, die krampfhaft einfach über irgendwelche Themen schreiben, wie zum Beispiel ihren Tascheninhalt...
Viele Grüße von einer Namensvetterin ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frauke, ich finde es toll, dass du keinen Geburtsbericht schreibst! Bei aller Achtung, aber ich persönlich bin der Meinung, dass so etwas intimes, persönliches nichts im Internet verloren hat! Ich verstehe es, wenn man die Geburt für sich niederschreibt, aber warum in&#8217;s Internet an tausend fremde Menschen öffentlich machen? Witzigerweise sind dies meißtens dann auch die Blogger, die krampfhaft einfach über irgendwelche Themen schreiben, wie zum Beispiel ihren Tascheninhalt&#8230;<br />
Viele Grüße von einer Namensvetterin 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ina Apple		</title>
		<link>https://ekulele.de/kein-geburtsbericht/#comment-50217</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ina Apple]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Sep 2017 09:55:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe zur Vorbereitung auf die Geburt weder Geburtsberichte gelesen noch groß im Freundeskreis herumgefragt, wie denn deren Geburt so verlief. Der Geburtsvorbereitungskurs hat mir genügend Infos vermittelt, dass ich keine Angst hatte und positiv in das Ganze hineingegangen bin. Sowieso war die Einstellung &quot;Komme was da wolle&quot; und &quot;Ich mach einfach das, was die Ärzte/Hebammen sagen&quot; optimal und ich habe mich bei den Ärtzen und Hebammen extrem gut betreut gefühlt und hatte letztendlich eine tolle Geburt, wenn man das von einer Geburt sagen kann. :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe zur Vorbereitung auf die Geburt weder Geburtsberichte gelesen noch groß im Freundeskreis herumgefragt, wie denn deren Geburt so verlief. Der Geburtsvorbereitungskurs hat mir genügend Infos vermittelt, dass ich keine Angst hatte und positiv in das Ganze hineingegangen bin. Sowieso war die Einstellung &#8222;Komme was da wolle&#8220; und &#8222;Ich mach einfach das, was die Ärzte/Hebammen sagen&#8220; optimal und ich habe mich bei den Ärtzen und Hebammen extrem gut betreut gefühlt und hatte letztendlich eine tolle Geburt, wenn man das von einer Geburt sagen kann. 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tini		</title>
		<link>https://ekulele.de/kein-geburtsbericht/#comment-50108</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tini]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2017 14:30:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Inwiefern war denn der Aufenthalt auf der Station für Dich so unschön?
Ich fand komischerweise diese Tage so nachhaltig wunderschön. Zum einen, weil man ES ja GESCHAFFT hatte, die Geburt hinter sich gebracht, Glücksgefühle etc. Und zum anderen, weil man so extrem umsorgt wurde. So habe ich das auch in meinem Umfeld wahrgenommen. Von wegen, wann wird man schon so betüddelt wie im Wochenbett auf der Station. Vom Klinik-Direktor, der bei jeder Neu-Mami Visite gemacht hat und gratuliert bis zu den umsorgenden Pflegerinnen, Stillberaterinnen, Physiotherapeutinnen etc. Letztere wurde mir sogar ganz spontan von einer Pflegerin ins Zimmer geholt, weil ich immer noch mit dem ISG zu kämpfen hatte (ist das bei dir denn inzwischen besser?). 
Wir hatten ein Familienzimmer, das hat natürlich auch noch dazu beigetragen, dass man völlig entspannt und für sich war. Auf die tollen Tage nach der Geburt in der Klinik habe ich mich bei der 2. Geburt sehr gefreut, so quasi als Belohnung. Und es war dann auch wieder so schön.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inwiefern war denn der Aufenthalt auf der Station für Dich so unschön?<br />
Ich fand komischerweise diese Tage so nachhaltig wunderschön. Zum einen, weil man ES ja GESCHAFFT hatte, die Geburt hinter sich gebracht, Glücksgefühle etc. Und zum anderen, weil man so extrem umsorgt wurde. So habe ich das auch in meinem Umfeld wahrgenommen. Von wegen, wann wird man schon so betüddelt wie im Wochenbett auf der Station. Vom Klinik-Direktor, der bei jeder Neu-Mami Visite gemacht hat und gratuliert bis zu den umsorgenden Pflegerinnen, Stillberaterinnen, Physiotherapeutinnen etc. Letztere wurde mir sogar ganz spontan von einer Pflegerin ins Zimmer geholt, weil ich immer noch mit dem ISG zu kämpfen hatte (ist das bei dir denn inzwischen besser?).<br />
Wir hatten ein Familienzimmer, das hat natürlich auch noch dazu beigetragen, dass man völlig entspannt und für sich war. Auf die tollen Tage nach der Geburt in der Klinik habe ich mich bei der 2. Geburt sehr gefreut, so quasi als Belohnung. Und es war dann auch wieder so schön.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tine		</title>
		<link>https://ekulele.de/kein-geburtsbericht/#comment-50102</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2017 09:50:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Frauke! Ich finde du hast doch mit diesem Text eine tolle Art gefunden uns in irgendeiner Form teilhaben zu lassen aber eben nur soviel du eben preisgeben möchtest. 
Ich habe vor meiner Geburt einige Geburtsberichte gelesen und auch auf YouTube angeschaut, einfach um mir etwas Angst zu nehmen. Hat anfangs nicht gut funktioniert (könnte keinen lesen ohne in Tränen auszubrechen) aber in Kombination mit dem Vorbereitungskurs und Gesprächen mit meiner Hebamme merkte ich, dass ich immer entspannter wurde. Letztendlich hatte ich dann die Geburt, die ich mir insgeheim gewünscht hatte. Aber da hatten die Geburtsberichte die ich mir vorher angesehen hatte mit Sicherheit nicht zutun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frauke! Ich finde du hast doch mit diesem Text eine tolle Art gefunden uns in irgendeiner Form teilhaben zu lassen aber eben nur soviel du eben preisgeben möchtest.<br />
Ich habe vor meiner Geburt einige Geburtsberichte gelesen und auch auf YouTube angeschaut, einfach um mir etwas Angst zu nehmen. Hat anfangs nicht gut funktioniert (könnte keinen lesen ohne in Tränen auszubrechen) aber in Kombination mit dem Vorbereitungskurs und Gesprächen mit meiner Hebamme merkte ich, dass ich immer entspannter wurde. Letztendlich hatte ich dann die Geburt, die ich mir insgeheim gewünscht hatte. Aber da hatten die Geburtsberichte die ich mir vorher angesehen hatte mit Sicherheit nicht zutun.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Finja		</title>
		<link>https://ekulele.de/kein-geburtsbericht/#comment-50098</link>

		<dc:creator><![CDATA[Finja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2017 07:14:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ekulele.de/?p=13377#comment-50098</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Frauke,

Erst einmal möchte ich dir sagen, dass das ein schöner, warmherziger Text ist.

Ich habe im Juli mein erste Kind bekommen - einen ganz wundervollen Jungen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2764.png" alt="❤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> zwar habe ich zuvor auch einen Geburtsvorbereitungskurs gemacht (über den ich auch auf meinem Blog geschrieben habe) und war zunächst auch total beigeistert, muss aber rückblickend sagen, dass er mich an einigen Stellen nachfolgend eher verunsichert, als beruhigt hat. Ein Beispiel: im Kurs hieß es, wenn die Fruchtblase platzt, kann man das was kommt, nicht aufhalten. Alles andere ist dann die Harnblase, aber wenn da mal was daneben geht, auch nicht dramatisch, und auch nicht ungewöhnlich... letztlich hatte ich einen Fruchtblasenriss, das Wasser schwappte nur Schubweise aus mir heraus. Gefühlt konnte ich es also immer wieder halten und dachte zunächst, ich würde auf meine letzten Tage nun doch noch mit Inkontinenz in Berührung kommen... dass ich dann noch drei Stunden soweit es ging normal weitergemacht habe, war prinzipiell nicht so toll, aber das würde hier nun ausarten...
Wie dem auch sei, bei einer zweiten Geburt würde ich solch einen Kurs nicht mehr nitnehmen. Auch weil ich nun zusätzlich weiß, dass mein Körper und ich mit Unterstützung meines Partners ein tolles Team sind. Und ich mich voll und ganz auf meine Intuition, sowie das mich begleitende Fachpersonal verlassen kann. Und es mir unterm Strich auch vor weg noch mehr Ruhe gibt... 

Was das Lesen von Berichten angeht... Ich selber habe keine gelesen, einfach weil ich mir bewusst darüber war, dass jede Geburt anders verläuft. Außerdem kannte ich bereits Berichte von Bekannten, Freundinnen und meiner Mama. Verängstigt oder verunsichert haben sie mich aber nicht. Ich hatte auch keine Angst vor der Geburt. Respekt ja, Angst hingegen nicht. Auch hier keine Ausartungen. Einen Bericht wird es auch hierzu bald auf meinem Blog geben - in welcher Form, weiß ich jedoch noch nicht.

Ich verstehe die Frauen, die sich ausführliche Berichte durchlesen grundsätzlich aber auch irgendwo. Man bekommt einen ersten Eindruck, was auf einen zukommt, wie es verlaufen könnte. Allerdings sollte man stark versuchen, sich möglichst da in zu distanzieren. Denn wie du sagst, jede Geburt ist anders, einzigartig...

Liebe Grüße,
Finja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frauke,</p>
<p>Erst einmal möchte ich dir sagen, dass das ein schöner, warmherziger Text ist.</p>
<p>Ich habe im Juli mein erste Kind bekommen &#8211; einen ganz wundervollen Jungen ❤ zwar habe ich zuvor auch einen Geburtsvorbereitungskurs gemacht (über den ich auch auf meinem Blog geschrieben habe) und war zunächst auch total beigeistert, muss aber rückblickend sagen, dass er mich an einigen Stellen nachfolgend eher verunsichert, als beruhigt hat. Ein Beispiel: im Kurs hieß es, wenn die Fruchtblase platzt, kann man das was kommt, nicht aufhalten. Alles andere ist dann die Harnblase, aber wenn da mal was daneben geht, auch nicht dramatisch, und auch nicht ungewöhnlich&#8230; letztlich hatte ich einen Fruchtblasenriss, das Wasser schwappte nur Schubweise aus mir heraus. Gefühlt konnte ich es also immer wieder halten und dachte zunächst, ich würde auf meine letzten Tage nun doch noch mit Inkontinenz in Berührung kommen&#8230; dass ich dann noch drei Stunden soweit es ging normal weitergemacht habe, war prinzipiell nicht so toll, aber das würde hier nun ausarten&#8230;<br />
Wie dem auch sei, bei einer zweiten Geburt würde ich solch einen Kurs nicht mehr nitnehmen. Auch weil ich nun zusätzlich weiß, dass mein Körper und ich mit Unterstützung meines Partners ein tolles Team sind. Und ich mich voll und ganz auf meine Intuition, sowie das mich begleitende Fachpersonal verlassen kann. Und es mir unterm Strich auch vor weg noch mehr Ruhe gibt&#8230; </p>
<p>Was das Lesen von Berichten angeht&#8230; Ich selber habe keine gelesen, einfach weil ich mir bewusst darüber war, dass jede Geburt anders verläuft. Außerdem kannte ich bereits Berichte von Bekannten, Freundinnen und meiner Mama. Verängstigt oder verunsichert haben sie mich aber nicht. Ich hatte auch keine Angst vor der Geburt. Respekt ja, Angst hingegen nicht. Auch hier keine Ausartungen. Einen Bericht wird es auch hierzu bald auf meinem Blog geben &#8211; in welcher Form, weiß ich jedoch noch nicht.</p>
<p>Ich verstehe die Frauen, die sich ausführliche Berichte durchlesen grundsätzlich aber auch irgendwo. Man bekommt einen ersten Eindruck, was auf einen zukommt, wie es verlaufen könnte. Allerdings sollte man stark versuchen, sich möglichst da in zu distanzieren. Denn wie du sagst, jede Geburt ist anders, einzigartig&#8230;</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Finja</p>
]]></content:encoded>
		
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