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	Kommentare zu: Ich kann nicht mehr! Nachts abstillen?	</title>
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	<description>Auf meinem Blog schreibe ich regelmäßig über die Themen Familienleben, Rezepte, Mode, Kosmetik, Reisen, Gesundheit und vieles mehr...</description>
	<lastBuildDate>Thu, 18 Mar 2021 11:49:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Carmen		</title>
		<link>https://ekulele.de/ich-kann-nicht-mehr-nachts-abstillen/#comment-133768</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carmen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 11:49:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Frauke,
ich bin auf deinen Beitrag gestoßen, da ich in einer ähnlichen Situation bin. Ich habe 3 jährige Zwillinge, die nicht gestillt werden wollten bzw. konnten, daher bin ich nun bei Zwerg Nr. 3 ein totaler Stillanfänger. Mein Sohn ist jetzt 10 Monate alt, tagsüber habe ich bereits vor Monaten abgestillt, er fand Brei jeglicher Art, Joghurt oder Brot und Käse sehr spannend und holt sich was er braucht. Aber: die Nächte sehen bzw. sahen bei uns ähnlich aus. Ich dachte anfangs auch, es sind vielleicht die Zähne und habe brav jede Stunde, mal alle 30 Min. mal alle 90 Min. angelegt. Auch immer im Sitzen, da mein Zwergi nicht im Liegen gestillt werden wollte. Das schlaucht und so habe ich vor 2 Wochen beschlossen etwas daran zu ändern. Ich stille ihn zum Einschlafen und dann noch, wenn ich ins Bett gehe, ca. um 23:00, dann gibt es bis morgens nur noch Schnuller und kuscheln, beruhigen, singen und er nimmt es erstaunlich gut auf. Bereits nach 3 Nächten ist er sofort wieder eingeschlafen und nun wacht er zwischen 23:00 und 07:00 vielleicht noch 2 Mal auf, bekommt meine Finger zum Händchen halten, ein Küsschen und seinen Schnuller und schläft weiter. 
Da ich mit ziemlichen Brustentzündungen zu kämpfen habe, würde ich ihn gerne komplett abstillen, aber das fühle ich irgendwie auch noch nicht... da er keine Flaschenmilch trinkt, werde ich noch ein wenig Geduld aufbringen müssen.

Ich glaube das wichtigste ist immer, eine Entscheidung zu treffen und wirklich dahinter stehen zu können, dann macht das Baby auch gut mit. Wir haben mittlerweile auch etwas ähnliches wie ein Familienbett, meine 2 Großen kommen jede Nacht. Weil ich sie und meinen Mann nicht stören oder wecken wollte, hab ich diesen Prozess immer wieder geschoben oder nachgegeben, wenn der kleine Mann gemeckert hat. Dann bin ich ins Gästezimmer ausgewichen und es hat sofort geklappt.

Viel Erfolg beim Abstillen oder dabei, deine Entscheidung zu treffen!

Liebe Grüße 
Carmen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frauke,<br />
ich bin auf deinen Beitrag gestoßen, da ich in einer ähnlichen Situation bin. Ich habe 3 jährige Zwillinge, die nicht gestillt werden wollten bzw. konnten, daher bin ich nun bei Zwerg Nr. 3 ein totaler Stillanfänger. Mein Sohn ist jetzt 10 Monate alt, tagsüber habe ich bereits vor Monaten abgestillt, er fand Brei jeglicher Art, Joghurt oder Brot und Käse sehr spannend und holt sich was er braucht. Aber: die Nächte sehen bzw. sahen bei uns ähnlich aus. Ich dachte anfangs auch, es sind vielleicht die Zähne und habe brav jede Stunde, mal alle 30 Min. mal alle 90 Min. angelegt. Auch immer im Sitzen, da mein Zwergi nicht im Liegen gestillt werden wollte. Das schlaucht und so habe ich vor 2 Wochen beschlossen etwas daran zu ändern. Ich stille ihn zum Einschlafen und dann noch, wenn ich ins Bett gehe, ca. um 23:00, dann gibt es bis morgens nur noch Schnuller und kuscheln, beruhigen, singen und er nimmt es erstaunlich gut auf. Bereits nach 3 Nächten ist er sofort wieder eingeschlafen und nun wacht er zwischen 23:00 und 07:00 vielleicht noch 2 Mal auf, bekommt meine Finger zum Händchen halten, ein Küsschen und seinen Schnuller und schläft weiter.<br />
Da ich mit ziemlichen Brustentzündungen zu kämpfen habe, würde ich ihn gerne komplett abstillen, aber das fühle ich irgendwie auch noch nicht&#8230; da er keine Flaschenmilch trinkt, werde ich noch ein wenig Geduld aufbringen müssen.</p>
<p>Ich glaube das wichtigste ist immer, eine Entscheidung zu treffen und wirklich dahinter stehen zu können, dann macht das Baby auch gut mit. Wir haben mittlerweile auch etwas ähnliches wie ein Familienbett, meine 2 Großen kommen jede Nacht. Weil ich sie und meinen Mann nicht stören oder wecken wollte, hab ich diesen Prozess immer wieder geschoben oder nachgegeben, wenn der kleine Mann gemeckert hat. Dann bin ich ins Gästezimmer ausgewichen und es hat sofort geklappt.</p>
<p>Viel Erfolg beim Abstillen oder dabei, deine Entscheidung zu treffen!</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Carmen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tine		</title>
		<link>https://ekulele.de/ich-kann-nicht-mehr-nachts-abstillen/#comment-60436</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tine]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2018 07:23:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Frauke, 
so viel Input, den du jetzt erstmal für dich sortieren soltest. Aber auch ich kann zum nächtlichen Abstillen in deiner Situation nur raten. 
Meine Kleine war bis sie 11 Monate alt war keine gute Esserin und so wurde sie quasi bis dahin noch voll gestillt. Dann kam die Kita-Eingewöhnung und ich musste sie zumindest tagsüber abstillen und plötzlich, vielleicht weil alle Kinder gemeinsam aßen, entpuppte sie sich zu einen kleinen &quot;Fressmaschine&quot;. Nachts war ich allerdings noch nicht bereit loszulassen. Bis zu dem Punkt an dem ihr jetzt seid. Alle 30-Minuten nachts nuckeln und was mich zusätzlich noch wahnsinnig gemacht, ein ständiges Krabbeln und Kneifen im Ausschnitt (da war sie 14 Monate). Ich glaube, da auch ich dann bereit war nachts abzustillen ging es &quot;im Nachhinein betrachtet&quot; dann auch so problemlos. Hör auf dein Inneres. Willst du wirklich abstillen oder ist das grad nur eine Phase. Weil ich fest der Meinung bin, nur wenn du das auch! wirklich willst, wird es funktionieren.

Ein Tipp der evtl dabei helfen kann. Ausquartieren! Und zwar das Kind. Das klingt so grob, aber gewöhnt den Augustbub doch ganz langsam dran. Ich hab mich am Anfang immer mit in ihr Bett gelegt. Und sie dort in den Schalf gestillt. Wichtig war, dass sie abends genug gegessen hat. Ob Milch oder Brei oder Brot, ganz egal. Und wenn sie dann nachts wach wurde, hab ich sie kurz in den Arm genommen, raus aus dem Bett, geknuddelt, hab ich ihr die Wasserflasche angeboten und den Schnuller gegeben und dann wieder hingelegt. Das hat komplett ohne Geschrei funktioniert. Keine Tränen. Sie konnte sich so an ihr neues Bett langsam in meiner Gegenwart gewöhnen und daran dass sie zwar nicht nachts neben mir aufwacht, aber ich sofort da bin, wenn was ist und sie tröste. Ich würde davon abraten Premilch einzuführen, wenn du es noch nicht getan hast. Wenn dein Bub sich tagsüber, ob durchs stillen oder feste Nahrung satt genug isst, dann braucht er nachts nichts zu essen. Brauchen wir ja auch nicht. Wasser reicht und ihr spart euch n Haufen Arbeit nachts! (Tipp meiner Kinderärztin und hat funktioniert). Sie hat übrigens ab der ersten Nacht in ihrem eigenen Bett dann direkt mal 7 Stunden durchgeschlafen. Und heute mit 1 1/2 Jahren schafft sie die 10 Stunden locker.

Egal, wie du/ihr euch auch entscheiden werdet. Es kann nicht falsch sein. Denn du bist die Mama und du fühlst was richtig für den Kleinen ist. Und für dich. Vergiss dich nicht! Alles Liebe. Ich drück die Daumen und denk an dich!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frauke,<br />
so viel Input, den du jetzt erstmal für dich sortieren soltest. Aber auch ich kann zum nächtlichen Abstillen in deiner Situation nur raten.<br />
Meine Kleine war bis sie 11 Monate alt war keine gute Esserin und so wurde sie quasi bis dahin noch voll gestillt. Dann kam die Kita-Eingewöhnung und ich musste sie zumindest tagsüber abstillen und plötzlich, vielleicht weil alle Kinder gemeinsam aßen, entpuppte sie sich zu einen kleinen &#8222;Fressmaschine&#8220;. Nachts war ich allerdings noch nicht bereit loszulassen. Bis zu dem Punkt an dem ihr jetzt seid. Alle 30-Minuten nachts nuckeln und was mich zusätzlich noch wahnsinnig gemacht, ein ständiges Krabbeln und Kneifen im Ausschnitt (da war sie 14 Monate). Ich glaube, da auch ich dann bereit war nachts abzustillen ging es &#8222;im Nachhinein betrachtet&#8220; dann auch so problemlos. Hör auf dein Inneres. Willst du wirklich abstillen oder ist das grad nur eine Phase. Weil ich fest der Meinung bin, nur wenn du das auch! wirklich willst, wird es funktionieren.</p>
<p>Ein Tipp der evtl dabei helfen kann. Ausquartieren! Und zwar das Kind. Das klingt so grob, aber gewöhnt den Augustbub doch ganz langsam dran. Ich hab mich am Anfang immer mit in ihr Bett gelegt. Und sie dort in den Schalf gestillt. Wichtig war, dass sie abends genug gegessen hat. Ob Milch oder Brei oder Brot, ganz egal. Und wenn sie dann nachts wach wurde, hab ich sie kurz in den Arm genommen, raus aus dem Bett, geknuddelt, hab ich ihr die Wasserflasche angeboten und den Schnuller gegeben und dann wieder hingelegt. Das hat komplett ohne Geschrei funktioniert. Keine Tränen. Sie konnte sich so an ihr neues Bett langsam in meiner Gegenwart gewöhnen und daran dass sie zwar nicht nachts neben mir aufwacht, aber ich sofort da bin, wenn was ist und sie tröste. Ich würde davon abraten Premilch einzuführen, wenn du es noch nicht getan hast. Wenn dein Bub sich tagsüber, ob durchs stillen oder feste Nahrung satt genug isst, dann braucht er nachts nichts zu essen. Brauchen wir ja auch nicht. Wasser reicht und ihr spart euch n Haufen Arbeit nachts! (Tipp meiner Kinderärztin und hat funktioniert). Sie hat übrigens ab der ersten Nacht in ihrem eigenen Bett dann direkt mal 7 Stunden durchgeschlafen. Und heute mit 1 1/2 Jahren schafft sie die 10 Stunden locker.</p>
<p>Egal, wie du/ihr euch auch entscheiden werdet. Es kann nicht falsch sein. Denn du bist die Mama und du fühlst was richtig für den Kleinen ist. Und für dich. Vergiss dich nicht! Alles Liebe. Ich drück die Daumen und denk an dich!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Doris		</title>
		<link>https://ekulele.de/ich-kann-nicht-mehr-nachts-abstillen/#comment-60428</link>

		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2018 16:56:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ekulele.de/?p=16563#comment-60428</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Frauke, ich habe mit meinen kleinen Mann aktuell das gleiche Problem und habe auch schon überlegt abzustillen. Aber genau wie du glaube ich, dass er es eigentlich noch braucht. Im Internet bin ich auf 1001 Kindernächte gestoßen und es hat mich sofort angesprochen. Das werde ich bevor ich abstille zuerst versuchen. Vielleicht ist das auch was für dich? LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frauke, ich habe mit meinen kleinen Mann aktuell das gleiche Problem und habe auch schon überlegt abzustillen. Aber genau wie du glaube ich, dass er es eigentlich noch braucht. Im Internet bin ich auf 1001 Kindernächte gestoßen und es hat mich sofort angesprochen. Das werde ich bevor ich abstille zuerst versuchen. Vielleicht ist das auch was für dich? LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sarah		</title>
		<link>https://ekulele.de/ich-kann-nicht-mehr-nachts-abstillen/#comment-60424</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sarah]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2018 10:18:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ekulele.de/?p=16563#comment-60424</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Frauke, 
du hast ja schon viele Kommentare bekommen und auch ich kenne ganz ähnliche Situationen. Unser Kleiner ist mittlerweile 2 Jahre alt, ist auch ein sehr ausgeprägtes Stillkind und das positive ist: das Schlafverhalten hat sich im Laufe der Monate &quot;von ganz alleine&quot; verbessert bzw. verändert. Die Phase mit dem permanenten Aufwachen und Stillen hatten wir auch, sogar mehrfach. Aber irgendwann ging es besser. Uns hat tatsächlich geholfen, dass Papa das zu Bett bringen und das erste Trösten beim Aufwachen übernommen hat. Da war unser Kind aber schon über 1 Jahr alt. Meine Erfahrung ist, dass Kinder (und Familien) wirklich sehr verschieden in ihren Bedürfnissen sind und man Tipps nur eingeschränkt übertragen kann. Für uns war Streicheln, Tragen etc. statt stillen einfach keine Option, da der Protest so riesig war, das wollte und konnte ich nicht aushalten, nicht mal für eine Nacht, da es sich für mich nicht richtig angefühlt hat. Dein Gefühl wird sich bestimmt noch einstellen und dann wird es eine gute Entscheidung sein! LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frauke,<br />
du hast ja schon viele Kommentare bekommen und auch ich kenne ganz ähnliche Situationen. Unser Kleiner ist mittlerweile 2 Jahre alt, ist auch ein sehr ausgeprägtes Stillkind und das positive ist: das Schlafverhalten hat sich im Laufe der Monate &#8222;von ganz alleine&#8220; verbessert bzw. verändert. Die Phase mit dem permanenten Aufwachen und Stillen hatten wir auch, sogar mehrfach. Aber irgendwann ging es besser. Uns hat tatsächlich geholfen, dass Papa das zu Bett bringen und das erste Trösten beim Aufwachen übernommen hat. Da war unser Kind aber schon über 1 Jahr alt. Meine Erfahrung ist, dass Kinder (und Familien) wirklich sehr verschieden in ihren Bedürfnissen sind und man Tipps nur eingeschränkt übertragen kann. Für uns war Streicheln, Tragen etc. statt stillen einfach keine Option, da der Protest so riesig war, das wollte und konnte ich nicht aushalten, nicht mal für eine Nacht, da es sich für mich nicht richtig angefühlt hat. Dein Gefühl wird sich bestimmt noch einstellen und dann wird es eine gute Entscheidung sein! LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Susanne		</title>
		<link>https://ekulele.de/ich-kann-nicht-mehr-nachts-abstillen/#comment-60422</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2018 07:48:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ekulele.de/?p=16563#comment-60422</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://ekulele.de/ich-kann-nicht-mehr-nachts-abstillen/#comment-60399&quot;&gt;Tina&lt;/a&gt;.

Hallo Frauke,

ich schließe mich den anderen Damen an. Mein kleiner Sohn hat sich mit 11 Monaten selbst abgestillt. Davor haben wir schon sehr früh (mit 4 Monaten) begonnen, die Abendflasche mit Pre-Milch zu geben, weil er einfach satter war. Nachts habe ich dann einmal gestillt und gut wars. Die Nuckelattacken lassen sich auch mit abgekühlter Premilch gut abfangen.
Tagsüber war es dann viel entspannter, wenn die Mama nicht hundemüde durch die Wohnung gewackelt ist...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://ekulele.de/ich-kann-nicht-mehr-nachts-abstillen/#comment-60399">Tina</a>.</p>
<p>Hallo Frauke,</p>
<p>ich schließe mich den anderen Damen an. Mein kleiner Sohn hat sich mit 11 Monaten selbst abgestillt. Davor haben wir schon sehr früh (mit 4 Monaten) begonnen, die Abendflasche mit Pre-Milch zu geben, weil er einfach satter war. Nachts habe ich dann einmal gestillt und gut wars. Die Nuckelattacken lassen sich auch mit abgekühlter Premilch gut abfangen.<br />
Tagsüber war es dann viel entspannter, wenn die Mama nicht hundemüde durch die Wohnung gewackelt ist&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Livia		</title>
		<link>https://ekulele.de/ich-kann-nicht-mehr-nachts-abstillen/#comment-60420</link>

		<dc:creator><![CDATA[Livia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2018 07:12:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ekulele.de/?p=16563#comment-60420</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Frauke

Ich habe keine Kinder und kann dir bezüglich Stillen nur Geschichten aus meinem Umkreis erzählen, weshalb ich das ganz lasse.
Aber: bitte denk nie, du könntest egoistisch sein und handeln. Nie. Ich erlebe das so oft: gerade Frauen, welche mehrheitlich zuhause sind, vergessen sich oft selber. Freundinnen von mir mutieren zu Mama-Zombies und lassen sich von der Gesellschaft und den anderen, oft neidischen und vergrämten Frauen in ihrer Familie oder ihrem Freundeskreis, verunsichern. Aber nur eine glückliche und einigermassen entspannte (und ausgeruhte) Mutter, ist auch eine gute Mutter. Und du darfst genau so sehr im Zentrum stehen, wie deine Kinder. Da du schon so viele Faktoren schilderst, welche die ganze Familie betreffen, handelst du so oder so nicht egoistisch, sondern siehst bereits das grosse Ganze. Egal, welche Lösung du am Schluss findest, es wird die richtige sein, die für euch passt. Ganz egal, was andere dazu sagen.

Weiterhin alles Gute
Livia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frauke</p>
<p>Ich habe keine Kinder und kann dir bezüglich Stillen nur Geschichten aus meinem Umkreis erzählen, weshalb ich das ganz lasse.<br />
Aber: bitte denk nie, du könntest egoistisch sein und handeln. Nie. Ich erlebe das so oft: gerade Frauen, welche mehrheitlich zuhause sind, vergessen sich oft selber. Freundinnen von mir mutieren zu Mama-Zombies und lassen sich von der Gesellschaft und den anderen, oft neidischen und vergrämten Frauen in ihrer Familie oder ihrem Freundeskreis, verunsichern. Aber nur eine glückliche und einigermassen entspannte (und ausgeruhte) Mutter, ist auch eine gute Mutter. Und du darfst genau so sehr im Zentrum stehen, wie deine Kinder. Da du schon so viele Faktoren schilderst, welche die ganze Familie betreffen, handelst du so oder so nicht egoistisch, sondern siehst bereits das grosse Ganze. Egal, welche Lösung du am Schluss findest, es wird die richtige sein, die für euch passt. Ganz egal, was andere dazu sagen.</p>
<p>Weiterhin alles Gute<br />
Livia</p>
]]></content:encoded>
		
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