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	Kommentare zu: Erfahrungsbericht: Schwanger in Zeiten von Corona	</title>
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	<description>Auf meinem Blog schreibe ich regelmäßig über die Themen Familienleben, Rezepte, Mode, Kosmetik, Reisen, Gesundheit und vieles mehr...</description>
	<lastBuildDate>Sun, 28 Mar 2021 16:17:48 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Uschi		</title>
		<link>https://ekulele.de/erfahrungsbericht-schwanger-in-zeiten-von-corona/#comment-134637</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uschi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2021 16:17:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Tochter hat einen ganz tollen Frauenarzt, der die Ultraschalluntersuchungen außerhalb der Sprechstunde macht, so dass der werdende Papa zu diesen Terminen mitkommen darf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Tochter hat einen ganz tollen Frauenarzt, der die Ultraschalluntersuchungen außerhalb der Sprechstunde macht, so dass der werdende Papa zu diesen Terminen mitkommen darf</p>
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		<title>
		Von: Karin		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2021 19:52:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Frauke, 
vielen Dank für deinen Bericht! Es ist interessant zu lesen wie das alles jetzt so läuft... 
Meine Kinder kamen direkt zum ersten Lockdown zur Welt und alles lief deutlich anders... Als wir morgens zur Einleitung ins Krankenhaus kamen durfte mein Mann noch dabei sein, alles lief sehr normal und unbeschwert ab. Als sich nachmittags nichts tat ging mein Mann nochmal heim (uns wurde morgens erklärt es könne Tage dauern und so spannend sind CTGs nicht). 
Nur eineinhalb Stunden später wurde das bundesweite Besuchsverbot in Krankenhäusern verkündet und es durfte niemand mehr das Krankenhaus betreten. Entsprechend war ich dann in der darauffolgenden Nacht alleine zur Geburt unserer Zwillinge und auch danach auf Station. 
Das alles hat mich doch sehr mitgenommen und ich hadere auch damit das wir den Moment der Geburt nicht gemeinsam erleben durften. Zudem hätte mein Mann auch einfach ein paar Jobs gehabt im Kreißsaal, es wurden schließlich zwei Kinder entbunden, in der Nacht waren alle Kreißsäle belegt und entsprechend hatte man nicht viel Zeit für mich. Alleine nachts unter Wehen durch ein menschenleeres Krankenhaus gehen um die Geburt voranzutreiben ist auch weit weg von dem was ich mir vorgestellt habe. Gleichzeitig bin ich einfach froh und dankbar, dass die Geburt so gut lief und meine Kinder gesund sind. Wir durften nach drei Tagen das Krankenhaus wieder verlassen und dann konnte mein Mann endlich auch seine Kinder kennenlernen. 

Liebe Grüße
Karin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frauke,<br />
vielen Dank für deinen Bericht! Es ist interessant zu lesen wie das alles jetzt so läuft&#8230;<br />
Meine Kinder kamen direkt zum ersten Lockdown zur Welt und alles lief deutlich anders&#8230; Als wir morgens zur Einleitung ins Krankenhaus kamen durfte mein Mann noch dabei sein, alles lief sehr normal und unbeschwert ab. Als sich nachmittags nichts tat ging mein Mann nochmal heim (uns wurde morgens erklärt es könne Tage dauern und so spannend sind CTGs nicht).<br />
Nur eineinhalb Stunden später wurde das bundesweite Besuchsverbot in Krankenhäusern verkündet und es durfte niemand mehr das Krankenhaus betreten. Entsprechend war ich dann in der darauffolgenden Nacht alleine zur Geburt unserer Zwillinge und auch danach auf Station.<br />
Das alles hat mich doch sehr mitgenommen und ich hadere auch damit das wir den Moment der Geburt nicht gemeinsam erleben durften. Zudem hätte mein Mann auch einfach ein paar Jobs gehabt im Kreißsaal, es wurden schließlich zwei Kinder entbunden, in der Nacht waren alle Kreißsäle belegt und entsprechend hatte man nicht viel Zeit für mich. Alleine nachts unter Wehen durch ein menschenleeres Krankenhaus gehen um die Geburt voranzutreiben ist auch weit weg von dem was ich mir vorgestellt habe. Gleichzeitig bin ich einfach froh und dankbar, dass die Geburt so gut lief und meine Kinder gesund sind. Wir durften nach drei Tagen das Krankenhaus wieder verlassen und dann konnte mein Mann endlich auch seine Kinder kennenlernen. </p>
<p>Liebe Grüße<br />
Karin</p>
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		<title>
		Von: Anja		</title>
		<link>https://ekulele.de/erfahrungsbericht-schwanger-in-zeiten-von-corona/#comment-130218</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2021 19:43:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Frauke,
Ein sehr schöner Bericht! :)
Ich war fast zeitgleich mit dir schwanger. Unsere Tochter kam zwischen Weihnachten und Silvester auf die Welt. Die Geburt war, von den Rahmenbedingungen her, kaum anders als die des großen Bruders vor zwei Jahren. Ich durfte die Maske schon zum ersten Ctg, Coronatest und Co. ablegen. Mein Mann war die ganze Zeit bei mir und wir hatten nach der Geburt sogar zwei Tage ein Familienzimmer und konnten uns in Ruhe kennenlernen. Der einzige Nachteil war natürlich, dass der große Bruder nicht zu Besuch kommen konnte und seine Schwester erst zwei Tage später kennen lernen konnte. Aber er hat die Zeit bei der Oma dafür sehr genossen. :)
Die Krankenschwestern auf der Wochen station haben berichtet,, dass sie deutlich merken wie positiv sich das Besuchsverbot auswirkt. Viele Frauen sind schon fast dankbar, dass sie in den ersten Tagen im Krankenhaus keinen Besuch empfangen müssen. Viele Babys schlafen viel besser und das Stillen klappt auch bei vielen Frauen besser!
Der einzige Unterschied war für uns, dass mein Mann während der Geburt eine Maske tragen musste und wir einen coronatest machen mussten.
Ich bin sehr froh, dass es so gelaufen ist.
Viel Freude und alles Gute dir und deiner Familie! :)
Liebe Grüße aus der Nähe von Stuttgart
Anja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frauke,<br />
Ein sehr schöner Bericht! 🙂<br />
Ich war fast zeitgleich mit dir schwanger. Unsere Tochter kam zwischen Weihnachten und Silvester auf die Welt. Die Geburt war, von den Rahmenbedingungen her, kaum anders als die des großen Bruders vor zwei Jahren. Ich durfte die Maske schon zum ersten Ctg, Coronatest und Co. ablegen. Mein Mann war die ganze Zeit bei mir und wir hatten nach der Geburt sogar zwei Tage ein Familienzimmer und konnten uns in Ruhe kennenlernen. Der einzige Nachteil war natürlich, dass der große Bruder nicht zu Besuch kommen konnte und seine Schwester erst zwei Tage später kennen lernen konnte. Aber er hat die Zeit bei der Oma dafür sehr genossen. 🙂<br />
Die Krankenschwestern auf der Wochen station haben berichtet,, dass sie deutlich merken wie positiv sich das Besuchsverbot auswirkt. Viele Frauen sind schon fast dankbar, dass sie in den ersten Tagen im Krankenhaus keinen Besuch empfangen müssen. Viele Babys schlafen viel besser und das Stillen klappt auch bei vielen Frauen besser!<br />
Der einzige Unterschied war für uns, dass mein Mann während der Geburt eine Maske tragen musste und wir einen coronatest machen mussten.<br />
Ich bin sehr froh, dass es so gelaufen ist.<br />
Viel Freude und alles Gute dir und deiner Familie! 🙂<br />
Liebe Grüße aus der Nähe von Stuttgart<br />
Anja</p>
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